danielcc hat geschrieben: 25. Juli 2023 14:04
ich würde mir auch einen Bond alle drei Jahre Wünschen, Bin mir aber auch sicher, dass sich die Serie so wie sie ist dann abnutzen würde. Bond spricht ein älteres Publikum an. Tendenziell denken die älteren Leute nach jedem Bondfilm "war nett aber jetzt reichzt es auch erst mal". (Ausnahme vielleicht CR wo das Feedback wirklich überwältigend war),
Stellt euch mal vor, EON hätte jetzt mitten in den Barbenheimer-MI Sommer einen Bond released, der dann ähnlich wie Indy abschneiden würde. Dann wäre die Serie vielleich erstmal tot. OK, ist Theorie, aber ich sage nur, dass das Franchise einen behutsamen Umgang braucht.
Klar ist jedoch, dass die Filme unnötig teuer produziert werden - ohne dass man das immer auf der Leinwand sieht. Aber das hat nichts mit dem hohen Ross zu tun, welches du glaube ich meintest. CR hat da wirklich in jeder Hinsicht gezeigt was geht: Unentdeckte oder zumindest unverbrauchte Darsteller die wirklich überzeugen, eine starke Story, "Drama und Emotionaität" ohne Soap Operar Kitsch, und ganz nebenbei noch ein paar Action Maßstäbe
Ja, das sehe ich auch so. Auch wenn's natürlich toll wäre, aber ich "brauche" nicht wie früher alle 2 Jahre eine neuen Bond bzw. ist das heutzutage bei der Größe von EON nicht mehr möglich. 3-4 Jahre wäre aber schon denkbar und erstrebenswert. Es wäre ja toll, wenn man zmd. ein Statusupdate veröffentlichen würde (aber dazu sind sie nicht verpflichtet und sie können halt tun was sie wollen).
Was definitiv stimmt, sind die Produktionskosten - die sollten einfach runter. Das gilt natürlich nicht nur für Bond. Aber wenn Nolan Oppenheimer für 100 Mio drehen kann, dann sollte es Bond trotz mehrerer Locations auch unter 200 schaffen. Dafür müsste man aber das Drehbuch bzw. die Story und (teure) Actionsequenzen entspr. anpassen oder eine andere Richtung einschlagen.
Wobei das auch nicht unser Problem ist

ich denke aber, dass man das dann durchaus auch im Endprodukt sehen könnte - im positiven Sinn.
Achso, die News zu Mendes war übrigens eine Ente, das war ein Zitat aus einem alten Interview. Auch wenn es jetzt wohl noch genauso passen wird.
