Wie findet ihr YOLT?

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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

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Oh je, wenn man auf dem Niveau anfängt, dann viel Glück, wenn man erstmal bei SP und NTTD ankommt ...
Then out spake brave Horatius, the Captain of the Gate: "To every man upon this earth, death cometh soon or late. And how can man die better than facing fearful odds, for the ashes of his fathers, and the temples of his gods."

― Thomas Babington Macaulay, Lays of Ancient Rome.

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

797
YOLT wollte bei mir noch nie richtig zünden. Zwar gefallen mir das exotische Setting, das aufwendige Setdesign und John Barrys herrlicher - wie ich finde auch mysteriös/unheilvoll anmutender Score, doch ärgern mich Connerys Blasiertheit, das schlechte Script, die teils für die Entstehungszeit bereits madigen Effekte, und die bis auf wenige Lichtblicke recht belanglose und routinierte Action, die es trotz allen Bombastes nicht vermag, an die Viszeralität des Vorgängers heranzukommen.
Ein Glück durfte Gilbert mit TSWLM unter Beweis stellen, was er alles kann.
YOLT muss unter seiner turbulenten Entstehungsgeschichte, seinen ständigen Autorenwechseln und seinem unmotivierten und erschöpften Hauptdarsteller sehr gelitten haben.
Wirklich unfreiwillig komisch ist die lange Weltraumszene, in der Blofelds zusammengenietetes Aluminiumzäpfchen die russische Kapsel frisst, und sich dann zu John Barrys bedrohlich dramatischen Klängen mehrfach im Kreis dreht, dabei Rauch speit und pfeift wie ein alter Druckkochtopf. Natürlich macht die Szene Spaß, weil es einfach herrlicher Schwachsinn ist, aber das dürfte doch 1967 schon altbacken und lächerlich gewirkt haben. Ich meine nur ein Jahr später kommt Kubrick mit 2001 um die Ecke und liefert Weltraumbilder, die teils noch heute ihres gleichen suchen...
Ganz besonders erfreue ich mich immer über das herrliche Herumgewusel in Blofelds Vulkankrater. In Polonesen rennen farblich gekennzeichnete Wachmannschaften im Gleichschritt umher, wirken sehr beschäftigt und demonstrieren uns, was das Hauptquartier so alles kann. Besonders angetan hat es mir diese idyllische kleine Bergbahn, mit der die Astronauten weggebracht werden.
Donald Pleasence als Blofeld überzeugt, zumal er wirklich mies aussieht und der Reveal gut inszeniert wurde, wie ich finde. Doch darf er nur die üblichen Klischeesätze von der Stange runterlabern, die wir in den Vorgängern schon alle besser gehört haben. Schade, dabei ist er so ein toller Charakterdarsteller. Mit einem ambitionierterem Drehbuch wäre das kein Problem gewesen.
Diesbezüglich hat man in OHMSS glücklicherweise gründlich nachjusitert, und Telly Savalas ist ohnehin eine Klasse für sich.

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

798
craigistheman hat geschrieben: 21. Mai 2022 11:04 Natürlich macht die Szene Spaß, weil es einfach herrlicher Schwachsinn ist, aber das dürfte doch 1967 schon altbacken und lächerlich gewirkt haben. Ich meine nur ein Jahr später kommt Kubrick mit 2001 um die Ecke und liefert Weltraumbilder, die teils noch heute ihres gleichen suchen...
Ich bin zwar auch kein grosser Freund dieser Szene, aber man muss fairerweise auch festhalten, dass 2001 ein Quantensprung hinsichtlich Weltraum-Spezialeffekten war. YOLT sieht dagegen zwar wirklich alt aus, aber das tun eigentlich alle Filme vor 2001, die sich an der Darstellung von Weltraum und Raumschiffen versuchten. Ich glaube daher schon, dass uns da die Perspektive der späten Geburt und damit einhergehend das Grosswerden mit deutlich besseren (und eben nach YOLT enstandenen) Weltraumeffekten ein wenig diese Szene madig macht. :wink:
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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

799
Für mich ist YOLT mittlerweile OHMSS klar überlegen. Unmotiviert und erschöpft sieht Connery in diesem Film nicht aus für mich, er ist saucool in der Rolle, so wie eh und je. Seine etwas reifere Ausstrahlung im Vergleich zu noch DN und FRWL macht ihn zum ultimativen Superspion. Allein seinetwegen gucke ich YOLT gerne, während ausgerechnet OHMSS mit einem Totalausfall in der Bondrolle aufgestellt ist. Die Action finde ich toll, insbesondere Little Nellie, die Schlägerei in Osatos Büro und ganz besonders alles im Vulkankrater. Wow, was für ein Finale! Klar, TSWLM und MR klotzen da nochmal mehr, und das Finale in TB war vielleicht der Machart wegen noch ein Stück imposanter, aber das in YOLT ist schon eine Hausnummer und diesen Gigantomanie genieße ich bei Bond sehr. Das Script finde ich auch nicht wirklich schlecht, im Gegenteil: Roald Dahl hat schön schmissige und scharfe Oneliner geschrieben, die mir in YOLT viel Spaß machen. Die Figuren sind auch insgesamt ordentlich. Vielleicht haben wir hier kein Top-Bond-Ensemble, aber befinden uns im guten Mittelfeld. Karin Dor und Tetsurō Tamba sind ziemlich stark, Akiko Wakabayashi und Mie Hama schwächeln leider etwas, vor allem letztere, ich mag sie aber beide. Zumal ist YOLT auffallend gut fotografiert, ohne so protzig dabei zu sein wie sein Nachfolger. Und mein bestes Pro-YOLT-Argument kommt zum Schluss: Kein anderer Bond hat so interessante Einblicke in seine gewählte Location zu bilden. DN und TMWTGG können am ehesten mithalten, aber für mich ist die Art und Weise, wie viel Raum Japan und vor allem Tokio hier bekommen, das Aushängeschild dieses Films im Kontext der Reihe.

Als Schwachpunkte sehe ich die albern-hibbelige und in dieser Auslegung unnötige Performance von Donald Pleasance als Blofeld, das unglückliche Pacing des Films in vielen Szenen (manches (Bond wird Japaner / Ein Magnet schleppt ein Auto während einer Verfolgungsjagd ab) dauert viel zu lange, anderes (Bonds Einbruch bei Osato / Die Affäre zwischen 007 und Helga Brandt) geht viel zu schnell), und natürlich das arg verschenkte Potenzial um den vorgetäuschten Tod Bonds. Dieses Plotelement ist dermaßen überflüssig, ich habe immer den Gedanken, es sei nur in den Film geschrieben worden, um den Titel "You Only Live Twice" zu rechtfertigen. Trotzdem: YOLT hat sich mittlerweile in der vorderen Hälfte meines Rankings felsenfest etabliert.

Zu den Weltraumszenen: Vergleicht ihr die Tricks mit "2001" (von 1968), dann sieht das in YOLT peinlich aus. Vergleicht ihr sie mit den Weltraumszenen in "Planet der Affen" (auch 1968), sieht YOLT schon wieder deutlich besser aus. :wink:
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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

800
Bei YOLT hat sich bei mir einiges gedreht. Früher mochte ich den Film sehr (klar der beste mit Connery), inzwischen liegt der in den 20er Rängen. Wie auch sonst in vielen der ersten Filmen er Reihe, konzentrieren wir und auf eine Location (Japan), sie versprüht aber lange nicht die Exotik wie Jamaika in DN, die Bahamas in TB oder auch die orientalischen Locations in FRWL.

Was ich insbesondere bei DN und FRWL mag, ist, dass sie sich Zeit lassen, uns die verschiedenen Locations zu zeigen. YOLT macht es ähnlich mit Japan, aber so recht zünden wollte das bei mir dennoch nie. Dafür wirkt mir vieles an den Japan-Locations zu steril (das gilt insbesondere für die Szenen, die in der Stadt spielen), und wenn es dann im ländlicheren Raum doch mal interessant wird, wird es mir wiederum zu klischeehaft (Ninjas).

Connerys Performance sehe ich im Vergleich zu den ersten Filmen auch deutlich weiter unten.

Ach ja, die Weltraum-Szenen fand ich auch schon immer selbst für damalige Verhältnisse unterdurchschnittlich.

Zum Thema OHMSS vs. YOLT: Platz 2 vs. Platz 20+ :)
Zuletzt geändert von Henrik am 24. Mai 2022 07:59, insgesamt 4-mal geändert.

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

801
Danke Hille, du nimmst mir die Worte aus dem Mund bzw. die Feder aus der Hand. YOLT ist in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt der großen Bondwelle in den 60er Jahren und toppt die Vorgänger in so mancher Beziehung nochmal eindrucksvoll. Da mag nicht alles perfekt sein und er ist ganz sicher auch nicht der beste Film der 60er Bons, aber allein die schiere Größe des Films und der Spass am grossangelegten Spektakel, den man dem Film jederzeit ansieht, verleihen dem Film schon eine gewisse Ausnahmestellung innerhalb der Serie, wo eigentlich sonst nur noch MR ran kommt.
Henrik hat geschrieben: 23. Mai 2022 16:09 Ach ja, die Weltraum-Szenen fand ich auch schon immer selbst für damalige Verhältnisse unterdurchschnittlich.
YOLT ist in meinen Augen eigentlich ziemlicher Industrie-Standard in Sachen Weltraum-Effekte. Was hast du denn für Filme vor/bis 1967 im Sinn, die YOLT diesbezüglich unterdurchschnittlich aussehen lassen?
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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

802
Hierauf war das bezogen, dem ist nichts mehrhinzuzufügen.
craigistheman hat geschrieben: 21. Mai 2022 11:04 Natürlich macht die Szene Spaß, weil es einfach herrlicher Schwachsinn ist, aber das dürfte doch 1967 schon altbacken und lächerlich gewirkt haben. Ich meine nur ein Jahr später kommt Kubrick mit 2001 um die Ecke und liefert Weltraumbilder, die teils noch heute ihres gleichen suchen...

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

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Henrik hat geschrieben: 24. Mai 2022 07:11 Hierauf war das bezogen, dem ist nichts mehrhinzuzufügen.
craigistheman hat geschrieben: 21. Mai 2022 11:04 Natürlich macht die Szene Spaß, weil es einfach herrlicher Schwachsinn ist, aber das dürfte doch 1967 schon altbacken und lächerlich gewirkt haben. Ich meine nur ein Jahr später kommt Kubrick mit 2001 um die Ecke und liefert Weltraumbilder, die teils noch heute ihres gleichen suchen...
Dann ergibt deine Aussage - mit Verlaub - aber wenig Sinn. 2001 bzw. die darin enthaltenen Weltraumeffekte kann man nicht mal mit viel Wohlwollen als "Durchschnitt" einstufen. Das war ein unglaublicher Quantensprung, eine Effektqualität wie sie bis dahin nicht mal annähernd möglich war. Wenn man also die Weltraum-Szenen in YOLT ins Verhältnis zum Durchschnitt setzen will, dann muss man doch auch den damals üblichen Branchenstandard heranziehen. Hilles Vergleich mit Planet der Affen ist da wesentlich zielführender und da schneidet YOLT dann nicht mehr so schlecht ab. Hinzu kommt, dass Weltraumfilme in den 60ern vor 2001 aus gutem Grund rar gesät waren, nämlich nicht zuletzt, da eine überzeugende Effektumsetzung so schwierig war. Berücksichtigt man all das, dann sind die diesbezüglichen Effekte in YOLT zwar immer noch alles andere als bahnbrechend oder überzeugend, aber eben gemessen am damaligen Standard qualitativ auch nicht jenseits von Gut und Böse. :wink:
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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

805
Henrik hat geschrieben: 24. Mai 2022 08:53 Das war vielleicht auch etwas heftig ausgedrückt. Ich will die Weltraumszenen auch nicht schlechter machen als sie sind. Ich sehe das jedenfalls exakt so wie craigistheman.
Kein Thema. Man kann die Effekte von YOLT durchaus scheisse finden. :) Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es ein Unterschied ist, ob man sie nicht toll findet, weil sie nicht überzeugend ausschauen oder ob man dem Film vorwirft, dass er diesbezüglich (klar) unter seinen Möglichkeiten geblieben ist. Und letzteres würde ich bei YOLT in Abrede stellen. Klar, wenn Kubrick Regie geführt hätte, dann...aber das ist ja noch weiter hergeholt wie Bond als Japaner. :D
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Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

807
Kubrick war seit 1964 mit 2001 beschäftigt, zu sehr beschäftigt, um sich mit Unsinn wie YOLT auseinanderzusetzen, der - obwohl Anatol in einem spezifischen Kontext sicher Recht hat - in praktisch jeder anderer Hinsicht, nämlich abgesehen von Aufwand und Produktionsdesign, sowie vielleicht noch Titelsong und Score, gerade eben den Tiefpunkt der 60er-Bondwelle darstellt.
AnatolGogol hat geschrieben: 23. Mai 2022 16:48 Danke Hille, du nimmst mir die Worte aus dem Mund bzw. die Feder aus der Hand. YOLT ist in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt der großen Bondwelle in den 60er Jahren und toppt die Vorgänger in so mancher Beziehung nochmal eindrucksvoll. Da mag nicht alles perfekt sein und er ist ganz sicher auch nicht der beste Film der 60er Bons, aber allein die schiere Größe des Films und der Spass am grossangelegten Spektakel, den man dem Film jederzeit ansieht, verleihen dem Film schon eine gewisse Ausnahmestellung innerhalb der Serie, wo eigentlich sonst nur noch MR ran kommt.
Aber wie gesagt, wenn es in nur um Aufwand und Produktionsdesign geht, stimmt das hier. Zustimmungen an Beiträge, in denen YOLT als OHMSS klar überlegen bezeichnet wird, lehren mich aber trotzdem das Fürchten. :)
We'll always have Marburg

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

809
GoldenProjectile hat geschrieben: 25. Mai 2022 19:37 Zustimmungen an Beiträge, in denen YOLT als OHMSS klar überlegen bezeichnet wird, lehren mich aber trotzdem das Fürchten. :)
Hehe, dabei ist es nicht mal knapp, ehrlich gesagt. YOLT ist großer Bond-Fun mit den Schwächen, die sowas eben mit sich bringt. OHMSS ist coole Ski-Action und voll von knackigen Onelinern, aber driftet halt oft arg in die Melodram-Ecke. Ist eine Präferenz-Sache, aber ich bin wohl doch durch und durch "klassischer Bondfan", da ist mir OHMSS eben zu untypisch. :mrgreen:
AnatolGogol hat geschrieben: 23. Mai 2022 16:48 Danke Hille, du nimmst mir die Worte aus dem Mund bzw. die Feder aus der Hand. YOLT ist in vielerlei Hinsicht der Höhepunkt der großen Bondwelle in den 60er Jahren und toppt die Vorgänger in so mancher Beziehung nochmal eindrucksvoll. Da mag nicht alles perfekt sein und er ist ganz sicher auch nicht der beste Film der 60er Bons, aber allein die schiere Größe des Films und der Spass am grossangelegten Spektakel, den man dem Film jederzeit ansieht, verleihen dem Film schon eine gewisse Ausnahmestellung innerhalb der Serie
Gibt es von dir eigentlich eine Rangliste, Anatol? Würde mich glatt mal interessieren, wie du die 60er Bonds da einordnest und wie die Verteilung bei dir aussähe.
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― Thomas Babington Macaulay, Lays of Ancient Rome.

Re: Filmbesprechung: "You Only Live Twice (YOLT)"

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Casino Hille hat geschrieben: 27. Mai 2022 13:55 Gibt es von dir eigentlich eine Rangliste, Anatol? Würde mich glatt mal interessieren, wie du die 60er Bonds da einordnest und wie die Verteilung bei dir aussähe.
Für Ranglisten bin ich doch immer zu haben! :D

Platz 1 ist klar FRWL, perfekter Film, irgendwo in Top3 der Serie
Platz 2 ist DN, der zwar noch ein wenig rau um die Ecken ist, aber genau das macht auch einen Teil seines Reizes aus.
Platz 3 ist GF, allein schon die Paarung Connery-Fröbe rechtfertigt einen lockeren Top10-Platz in der Reihe
Platz 4 ist dann auch schon YOLT, der einfach Spass macht und dessen Spektakel (in den 60ern) seines gleichen sucht
Platz 5 ist TB, bei dem ich sehr viel mag, der aber leider auch einiges an Leerlauf und Füllmaterial hat
Platz 6 ist OHMSS, der bei mir aufgrund seines Hauptdarstellers und seines etwas aus der Art gefallenen Stil-Mixes nie so recht zünden wollte.

>> Allerdings sei auch erwähnt, dass ich keinen der Filme unter 7 Punkten einstufen würde, es ist im Zweifel also mal wieder Klagen auf höherem Niveau. :D

Edit: achso, du meintest eine Gesamtliste? Kannste haben...

1. FRWL
1. FYEO
1. LTK
4. MR
5. TSWLM
6. DN
7. LALD
8. GF
9. YOLT
10. NSNA
11. AVTAK
11. OP
13. DAF
14. TB
15. TLD
16. OHMSS
17. TMWTGG
18. TWINE
19. QOS
20. CR
21. GE
22. TND
23. SF
24. SP
25. DAD
26. NTTD

>> ist aber in der 2. Hälfte eher ein Gefühlsding, das sich auch entscheidend danach richtet, wieviel Lust ich habe einen Film mal wieder zu schauen. Z.B. müssten QOS und CR vielleicht rein qualitativ etwas höher landen, aber ich hab halt überhaupt keine Lust die Filme nochmal zu schauen im Gegensatz zu eigentlich jedem Film bis 89.
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