Das erklärt aber dann durchaus schon gut, warum F&F immer erfolgreicher wird und schon mehr Teile hat als Transformers. Der Erfolg von Transformers geht ja auch (inflationsbereinigt, USA) schon eher zurück. Da wurden ja auch schon die Charaktere ausgetauscht, etc. Also eigentlich bleibt von Seele und sympathischen Charakteren wenig übrig.
Bei F&F sehe ich jetrt das Problem der "Universalität". Gibt das Konzept genug her, um für weitere Filme genug Abwechslung zu bieten?
und was auch noch fehlt: Wie hoch ist die Unanfälligkeit für Änderungen bei den Schauspielern. Lebt F&F weiter wenn Diesel keine Lust mehr hat und Walker ja eh raus ist?
Re: Hollywood und die Zahlen: Der Box Office Thread
91"It's been a long time - and finally, here we are"