Moment in DN

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als bond von honey gefragt wird ob er verheiratet ist , zögert er mit der antwort und man spürt eine gewisse wehmut. bezieht sich die szene wohl auf vesper? ist es euch auch schonmal aufgefallen?

btw , connery trägt sehr viel himmelblau als bond :wink: .

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Nein, da interpretierst Du zuviel hinein!
„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“
Erich Fried

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Glaub ich ehrlich gesagt auch nicht, da er mit Vesper ja zu keinem Zeitpunkt verheiratet war und im Buch sogar noch drastischer als im Film, sie eiskalt als Schlampe bezeichnet...
"The name's Bond. James Bond."

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Der Roman OHMSS wurde 1963 und damit der Fakt dass Bond verheirat war und am Tag der Hochzeit Witwer wurde erst ein Jahr nach dem Erscheinen von Dr No etabliert.
Also kann es auch nicht auf Tracy bezogen sein.
"In a Bond film you aren't involved in cinema verite or avant-garde. One is involved in colossal fun."

Terence Young

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Victor 'Renard' Zokas hat geschrieben:Glaub ich ehrlich gesagt auch nicht, da er mit Vesper ja zu keinem Zeitpunkt verheiratet war und im Buch sogar noch drastischer als im Film, sie eiskalt als Schlampe bezeichnet...
Victor.... :roll:
Das war eine Kurzschlussreaktion von ihm....
Oder wie interpretierst du dann die Szene in CR, als er um Vesper weint?

MfG
the fan. bondfan.
Every Legend has a beginning.
James Bond, Special Agent SIS:
"The Property of a Lady"

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bondf@n_AK hat geschrieben:
Victor 'Renard' Zokas hat geschrieben:Glaub ich ehrlich gesagt auch nicht, da er mit Vesper ja zu keinem Zeitpunkt verheiratet war und im Buch sogar noch drastischer als im Film, sie eiskalt als Schlampe bezeichnet...
Victor.... :roll:
Das war eine Kurzschlussreaktion von ihm....
Oder wie interpretierst du dann die Szene in CR, als er um Vesper weint?

MfG
the fan. bondfan.
Man sieht Bond neben Vespers Leiche hyperventilieren aber nicht weinen, oder habe ich etwas verpasst ?
"In a Bond film you aren't involved in cinema verite or avant-garde. One is involved in colossal fun."

Terence Young

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bondf@n_AK hat geschrieben:
Victor 'Renard' Zokas hat geschrieben:Glaub ich ehrlich gesagt auch nicht, da er mit Vesper ja zu keinem Zeitpunkt verheiratet war und im Buch sogar noch drastischer als im Film, sie eiskalt als Schlampe bezeichnet...
Victor.... :roll:
Das war eine Kurzschlussreaktion von ihm....
Oder wie interpretierst du dann die Szene in CR, als er um Vesper weint?

MfG
the fan. bondfan.
Ganz ehrlich...ich sehe einen Unterschied zwischen FIlm und Buch:

Buch: Gleich nach dem Lesen des Briefes telefoniert er mit M und erzählt ihm, dass Vesper eine Doppelagentin war. Seine Gefühle sind wie weggeblasen und sofort ist sie nur eine "tote Schlampe". In LALD will er sich an SMERSH rächen, aber nicht für Vesper, sondern für sich selbst...oder habe ich da was falsch verstanden.

Film: Er versucht Vesper wiederzubeleben, gibt ihr einen innigen Abschiedskuss, hyperventiliert, und bezeichnet sie dann im Telefonat mit M als Schlampe. Als diese ihm aber erklärt, warum Vesper vermutlich so gehandelt hat, will Bond ihren Tod rächen, so wie es auch in der offiziellen Synopsis zu QOS steht
"The name's Bond. James Bond."

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Lieber Viktor, wie erklärst du dir dann Bonds Tränen im Roman 8)
Das ist Bonds "Schutzpanzer": Das kalte Schwein sein.

Übrigens:
In OHMSS steht er vor Vespers Grab. Ironischer Weise lernt er kurz danach seine zukunftige Frau kennen.

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007James Bond hat geschrieben:Lieber Viktor, wie erklärst du dir dann Bonds Tränen im Roman 8)
Das ist Bonds "Schutzpanzer": Das kalte Schwein sein.

Übrigens:
In OHMSS steht er vor Vespers Grab. Ironischer Weise lernt er kurz danach seine zukunftige Frau kennen.
Ich glaub es wird Zeit, dass ich die Bond-Romae anfang zu lesen. Bisher hab ich nur Casino Royale (deutsch) gelesen und ein wenig mit Dr. No (Englisch) angefangen. Schainbar lohnt es sich aber mehr die Romane chronologisch zu lesen oder ?
"In a Bond film you aren't involved in cinema verite or avant-garde. One is involved in colossal fun."

Terence Young

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Die Romane zu lesen lohnt sich auf jeden Fall (besonders die flemingschen - natürlich :) ).

Und immer beachten, dass die Romane und die Filme nicht chronologisch abfolgen, sondern die Bücher und die Filme eine unterschiedliche Reihenfolge aufweisen.

Meistens heißt es, dass ein Film niemals an eine Buchvorlage heranreichen kann. Auch gibt es Fälle, in denen man durch das jeweilige Buch die Zusammenhänge noch besser versteht, zumal man mehr und detailliertere Hintergrundinformationen erhält.

Manchmal war die Überraschung bei mir schon etwas groß als ich sah, was alles von der Buchvorlage verändert wurde. Personenbeschreibungen können im Buch noch so ausführlich ausfallen. Im Film sind diese dann anders.
Trotzdem kommt durch die Bücher eine besondere Atmosphäre auf, auf die ich insbesondere bei Bond, nicht verzichten wollte.

Weil die Filme und die Bücher so divergieren, kommt es teilweise auch unweigerlich zu zwei Lagern. Es gibt diejenigen, die nur die Filme kennen und das als Bond ansehen. Andere kennen beides (oder wenigstens die Filme und ein paar Bücher). Letztere neigen vielleicht auch zu der "klassischen" Bondfraktion.

Wer weitgehend die Filme kennt, meint, das Bond immer stark ist, zumal er sich ja aus vielen Situationen befreien kann (besonders durch die Q-Items).
Im Buch erlebt er aber oftmals größere Schmerzen, als es der Film oftmals wahrhaben möchte (ja, man sieht schon mal, dass es wehgetan haben muss - aufgrund der begrenzten filmischen Zeit und der Tatsache, dass manche Dinge auf der Leinwand nicht spektakulär genug wären und nicht "medial genug" wären, wird vieles anders, heldenhafter, glanz- und effektvoller dargestellt).

Im Buch werden innere Konflike wach, man glaubt in manchen Situationen, dass Bond künftigen Aufträgen nicht gewachsen zu sein scheint. Er erholt sich dann jedoch wieder. Bond wirkt menschlich, man kann sich gut in ihn hineinversetzen und er bleibt dennoch der Protagonist, den man mag; vor allem, weil man auch mit ihm leiden kann.

Die Bücher zu lesen sehe ich als sinnvoll an und kann es nur empfehlen. Schade nur, dass die Bücher eher nicht so verbreitet sind, wenn man auf dem eigenen Buchmarkt sieht. Es ist verständlich, dass Filme meistens vor Büchern bevorzugt werden. Aber verpasst hat man bestimmt etwas, besonders, wenn man Liebhaber von 007 ist.

Manchmal kann man den Vergleich vom Buch zum Film und damit wieder verglichen manche Aussagen anderer MitgliederInnen im Forum nicht immer nachvollziehen, wenn es darum geht, wie Bond den nun sein sollte (bspw. mehr der Connery / Craig - Typ oder eher der Moore / Brosnan - Typ oder eine Mischung aus beidem).
Buch und Film unterscheiden sich irgendwie, zumal die Filme gerne moderner gestaltet werden (was ja auch schon in den früheren Filmen auf eine bestimmte Art praktiziert wurde) und heute von Werbeträgern nur so strotzen.
Wenn Poker gerade In ist, dann muss eben in CR statt Bakkarad Poker gespielt werden. Schade eigentlich, denn Bakkarad ist ebenfalls ein schönes Spiel und durch den Kartenschlitten ebenfalls anders, als die meisten anderen Kartenspiele.

In der Mode ist das teilweise nicht anders. Im Buch wird auch das Aussehen der Frauen beschrieben (teilweise bis zum geschminkte oder ungeschminkten Gesicht, dem Schmuck, das Abendkleid usw.).
Im Film wird nicht nach der Zeit des Buches gegangen, sondern ebenfalls nach der heutigen und aktuellen Mode.

Der Kontrast ist auch wieder interessant. So hat man beide Welten anschaulich, was als Fan wieder viele neue Möglichkeiten gibt, sich mit dem Thema Bond auf eine andere Art zu beschäftigen.

Als klassisch-orientierter Bondliebhaber tendiert man aber wohl mehr zu den Büchern, die man als Basis erkennt, ohne den Filmen ihren Wert abzusprechen.


Viele Grüße,

GE

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GoldenEagle hat geschrieben:Manchmal war die Überraschung bei mir schon etwas groß als ich sah, was alles von der Buchvorlage verändert wurde. Personenbeschreibungen können im Buch noch so ausführlich ausfallen. Im Film sind diese dann anders.
Und nicht nur die Personenbeschreibungen. Ich habe zwar erst drei Bondromane gelesen, aber die, die ich bereits gelesen habe, unterscheiden sich von der Story her schon sehr von der des Films. Ich nenne jetzt mal als Beispiel LALD. Die Story des Films ist der Romanvorlage nur teilweise ähnlich. Klar, der Zeitunterschied spielt mit Sicherheit auch eine Rolle, aber meiner Meinung nach, hätte man z. B. die Story aus dem Roman LALD im Film besser verarbeiten können, denn die Story des Romans ist größtenteils sehr zeitlos und könnte auch noch in der heutigen Zeit spielen. Genauso verhält es sich auch bei den anderen Romanen. Was die Personenbeschreibungen angeht, kann ich nur sagen, dass sie, wie du bereits erwähnt hast, zum Teil erheblich von der Romanvorlage abweichen, was ich sehr schade finde, denn dadurch wird viel Potenzial der einzelnen Personen verschwendet.
GoldenEagle hat geschrieben:Meistens heißt es, dass ein Film niemals an eine Buchvorlage heranreichen kann. Auch gibt es Fälle, in denen man durch das jeweilige Buch die Zusammenhänge noch besser versteht, zumal man mehr und detailliertere Hintergrundinformationen erhält.
Die Filme, zu denen ich die Romane gelesen habe, können auch nicht ganz an die Bücher heranreichen, wobei sie nicht schlecht sind, im Gegenteil. Aber in den Romanen wird die Story zum Teil doch erheblich spannender rübergebracht. Okay, man muss dazu sagen, dass im Film nicht immer die Zeit vorhanden ist, um die Story und die Personen so ausführlich zu beschreiben.

Ich persönlich unterscheide aber zwischen dem Roman-Bond und dem Film-Bond, denn das sind für mich zwei verschiedene Welten. Normalerweise vergleiche ich die Filme auch nicht mit den Romanen, denn wie schon gesagt, sind das zwei verschiedene Welten für mich.
Im Angesicht des Todes, muss der Spion der mich liebte, Leben und Sterben Lassen
007.Mirco

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007.Mirco hat geschrieben: Klar, der Zeitunterschied spielt mit Sicherheit auch eine Rolle, aber meiner Meinung nach, hätte man z. B. die Story aus dem Roman LALD im Film besser verarbeiten können, denn die Story des Romans ist größtenteils sehr zeitlos und könnte auch noch in der heutigen Zeit spielen. Genauso verhält es sich auch bei den anderen Romanen.
Ja, weil es viele zeitlose Ideen in den Romanvorlagen gibt, finde ich es schade, wenn sie nicht oder kaum erkennbar aufgegriffen werden.

Man hat den Eindruck, jeder möchte den Filmen noch seinen eigenen Stempel aufdrücken. Manches lässt sich vielleicht nicht konkret und authentisch verfilmen, manche Handlungsstränge wären vielleicht auch nicht so publikumswirksam. Aber hier ist es wie in der Musik oder bei Computerspielen, viele Entwickler arbeiten auf Sicherheit. Was könnte besser ankommen, was ist In, welche Schauplätze sind besonders optisch wirksam, wie viel muss es in dem Film Krachen und Rauchen...?

Die älteren Filme hatten keinen so großen Aufwand an technischen und pyrotechnischen Elementen und dennoch kam eine gute, auf die Handlung fokusierte Verfilmung dabei heraus.

Wenn ich in CR die romantischen Stellen gegen Ende des Buches zwischen Bond und Vesper lese (als sie gemeinsam in der kleinen Unterkunft absteigen, die Vesper aussuchte, als Bond im Krankenhaus lag), dann finde ich das auch mal schön. Bond ohne Hektik, relaxt und mit ganz normalen Problemen zwischenmenschlicher Beziehungkriseleien konfrontiert.

Im Film das länger so auszuschmücken, wäre vielen zu langweilig; wobei solche Elemente durchaus einen Bondfilm bereichern - auch für die zusehenden Frauen.

007.Mirco hat geschrieben:Was die Personenbeschreibungen angeht, kann ich nur sagen, dass sie, wie du bereits erwähnt hast, zum Teil erheblich von der Romanvorlage abweichen, was ich sehr schade finde, denn dadurch wird viel Potenzial der einzelnen Personen verschwendet.
Besonders dann, wenn man sich an das Buch gut erinnern kann und nach längerer Zeit den betreffenden Film wieder ansieht (was ja nicht so selten vor kommt :D ).
Dann stockt man schon, während die betreffende Person im Fernseher erscheint.
007.Mirco hat geschrieben:Die Filme, zu denen ich die Romane gelesen habe, können auch nicht ganz an die Bücher heranreichen, wobei sie nicht schlecht sind, im Gegenteil. Aber in den Romanen wird die Story zum Teil doch erheblich spannender rübergebracht. Okay, man muss dazu sagen, dass im Film nicht immer die Zeit vorhanden ist, um die Story und die Personen so ausführlich zu beschreiben.
Ich war auch erstaunt, was es ausmacht, die Bücher gelesen zu haben. Ich lese generell gerne und habe bei Bond genretechnisch eine Ausnahme gemacht. Zudem greife ich gerne auf ursprünglichere Informationen zurück, also, wie hat sich in Bonds Fall Fleming dieses oder jenes gedacht?
Dass es in der heutigen Zeit der vielen Sponsoren, Modetrends usw. zu offensichtlichen Verschiebungen kommt, scheint im Voraus klar zu sein. Aber auch mit anderen Eingriffen muss man einfach leben; das sehe ich teilweise nicht so.

Bei CR hätte ich mir einen höheren Buchbezug gewünscht. Andere Bondfilme kenne ich noch aus der Kindheit und gerade weil sie nicht so von modernen Actionelementen strotzen, bin ich mit diesen Filmen nicht nur groß geworden, sondern auch zufrieden (es gäbe immer etwas, das man noch verbessern würde oder daran auszusetzen hätte).

Als ich mir CR ansah, hätte man womöglich och mehr herausholen können (auch aus der Person Bond).
007.Mirco hat geschrieben:Ich persönlich unterscheide aber zwischen dem Roman-Bond und dem Film-Bond, denn das sind für mich zwei verschiedene Welten. Normalerweise vergleiche ich die Filme auch nicht mit den Romanen, denn wie schon gesagt, sind das zwei verschiedene Welten für mich.
Ja, wie ich oben auch erwähnte, sind es zwei Welten, was manche Leute nicht zu trennen vermögen. Viele kennen den Filmbond, zumal ein Film schneller gesehen, als ein Buch gelesen ist (noch dazu, so viele unterschiedliche).

Ich mag beides, Film und Buch, aber ich neige meistens zum Buch. Als ich CR sah, war ich stellenweise nicht sicher, ob ich nun in einem anderen Film gewesen bin oder ob das Bond war.

Es gibt gute Elemente, aber größtenteils musste ich mich umstellen. Erst nach einem Weilchen verdauen war er dann gewissermaßen akzeptiert.

CR und der Wechseln nach über 20 Bondfilmen, den "Anfang" zu wagen, erinnert mich immer an Star Wars. Jahre später kommt dann der Anfang, wobei es bei Bond noch verwirrender ist, als bei Star Wars. Die ersten beiden Teile gingen so, der neue dritte Teil ließ langsam das alte Gefühl wieder aufblühen.

Bei Bond müsste das nun schon im zweiten Teil, in QoS, folgen und noch mehr Bondgefühl wecken, als es CR annähernd konnte.
Der Einstieg war für DC nicht leicht, aber auch der zweite Teil, gerade wegen CR, macht es deshalb nicht weniger erholsam.

Mal sehen, was wieder alles weggelassen wird, obwohl QoS ja eine Kurzgeschichte ist.


Ciao,

GE

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GoldenEagle hat geschrieben:Aber hier ist es wie in der Musik oder bei Computerspielen, viele Entwickler arbeiten auf Sicherheit. Was könnte besser ankommen, was ist In, welche Schauplätze sind besonders optisch wirksam, wie viel muss es in dem Film Krachen und Rauchen...?
So ist es. Die Produzenten sind ja auch darauf aus, dass sich der Film rentiert und keine Verluste einfährt. Das beste Beispiel ist doch LTK. Man hat einen anderen Weg eingeschlagen, sprich man hat Bond wieder härter dargestellt, menschlicher, mehr nach Flemings Vorlage. Die Einspielergebnisse von LTK sind zum Teil deutlich geringer als bei den Vorgängerfilmen und ich denke, dass die Produzenten auch deshalb eher auf der sicheren Schiene fahren wollen. Wobei man sagen muss, dass sie mit CR noch ein größeres Risiko eingegangen sind, denn man hat den uns bekannten Bond zu seinen Anfängen zurückgeführt. Was die Action und das Krachen und Rauchen angeht, so stellt man fest, dass die Bondfilme mit der Zeit mitgegangen sind, denn wie du schon sagst, kamen die älteren Bondfilme auch mit weniger aus und nicht nur die. Aber das hat sich halt mit der Zeit geändert.
GoldenEagle hat geschrieben:Im Film das länger so auszuschmücken, wäre vielen zu langweilig; wobei solche Elemente durchaus einen Bondfilm bereichern - auch für die zusehenden Frauen.
Das sehe ich auch so, zumindest in CR, denn wir sollten ja sehen, wie Bond das Frauenbild bekommt, welches wir von ihm kennen bzw. gewöhnt sind. Ich habe das Buch zu CR noch nicht gelesen, deshalb kann ich mich nicht dazu äußern, ob die Beziehung zwischen Vesper und Bond im Buch besser dargestellt wird.
GoldenEagle hat geschrieben:Ich war auch erstaunt, was es ausmacht, die Bücher gelesen zu haben.
So ging es mir auch, denn man bekommt durch die Bücher Informationen, die man im Film nicht bekommt und kann manche Sachen dadurch einfach besser nachvollziehen.
GoldenEagle hat geschrieben:Ich mag beides, Film und Buch, aber ich neige meistens zum Buch.
Ich finde auch beides klasse, aber ich mag die Filme noch mehr als die Bücher. Ich bin durch die Filme Bondfan geworden und habe dann vor kurzem angefangen, die Romane zu lesen. Ich bin also auch wegen Q, seinen Gadgets und Miss Moneypenny zum Fan geworden.
Im Angesicht des Todes, muss der Spion der mich liebte, Leben und Sterben Lassen
007.Mirco