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Teil I - Ist-Analyse: »Das Bond-Franchise im Jahre 1967 – ...«
Betrachtet man die weltweiten Boxoffice-Triumphe, welchen die offizielle Bond-Filmreihe in den Mittsechziger feiert und ist man als Fan sich über das Heer der Trittbrettfahrer und Nachahmungstäter bewusst, den die Erfolgswelle nach
»Goldfinger« (1964) und
»Thunderball« (1965) mit sich zog, lässt sich der exorbitante Aufwand, der in
»You only live twice « (1967) betrieben worden ist, als Kampfansage gegen all jene verstehen, die ihren Teil vom Kuchen frech abschmarotzen wollen.
Die Serie ist zu diesem Zeitpunkt alleiniger Marktführer im Zenit des Action- und Agenten-Filmsegmentes und gibt in ihrem Genrebereich als Ideengeber den Ton an, dem sich die Konkurrenz sowohl auf den großen Leinwänden als auch auf der kleinen Mattscheibe unterordnet.
Der Gigantismus, der sich im fünften offiziellen Serienbeitrag aus dem Hause EON vor allen im Adam’schen Überset des Vulkanverstecks und der elegischen Filmmusik John Barrys ausdrückt, werden zu
den herausragenden Qualitätsmerkmalen dieser Aufwandsepisode, an der sich spätere Film-Abenteuer des Agenten auch immer mal wieder messen lassen müssen. Die Handlung des Films erinnert dagegen eher an eine scheinbare Art Umsetzung von einem der ersten »Tim und Struppi«-Geschichten von Hergé und fällt durch gravierende Plotlöcher auf, die oft bar jeder Logik sind. Das Schauspieler-Ensemble geht im überbordenden Prozedere des ganz auf Spektakel bedachten Werkes völlig unter, so dass einzelne Elemente am Ende mehr wert sind als das gesamte Werk und man von Produktionsseite sich darüber im Klaren ist, dass der Aufwand hinsichtlich exotischer Drehorte und der für die Serie nun typischen Großsets in der nächsten Folge nicht weiter gesteigert werden kann.
Mit der Verkündung
Sean Connerys bei der Londoner Premieren-Aufführung gegenüber Queen Elizabeth II, dass er Ian Flemings Star-Agenten nicht gedenke, im nächsten 007-Film erneut zu verkörpern, trennen sich die Wege zwischen dem Filmstar und den beiden Erfolgsproduzenten
Harry Saltzman und
Albert Romolo Broccoli erst einmal (– wobei der Spruch »Man sieht sich immer zweimal im Leben« wahrscheinlich im Deutschen auch ein sehr gelungener selbstironischer Titel für Connerys erste Rückkehr in dieser Rolle geworden wäre.)
Die Beweggründe Sean Connerys aufzuhören sind zu diesem Zeitpunkt vielfältig:
Zum einem sorgt der internationale mehr als übertriebene Medienrummel um seine Person im Zusammenhang mit dieser Filmrolle dafür, dass der Star kaum ein vernünftiges Privatleben in der Öffentlichkeit ausüben kann. Diesem Druck hält auf Dauer auch seine Ehe mit Diane Cilento nicht stand.
Das zwischenmenschliche Klima gerade zum Koproduzenten der Serie, Harry Saltzman, erweist sich auf Dauer als total gestört.
Der eigene Wertanspruch an seine Person in Zusammenhang mit dieser Filmrolle im Fokus der Öffentlichkeit und dem finanziellen Erfolg an den internationalen Kinokassen lassen Sean Connery im Vergleich zu Kollegen wie Richard Burton hinsichtlich der monetären Entlohnung schlechter dastehen, was den Schotten sehr verdrießt.
Die Angst ausschließlich mit nur dieser
einen Filmrolle beim Publikum anzukommen und akzeptiert zu werden, wird für den Schauspieler zu einer nicht ungerechtfertigten paranoiden Belastung, der er versucht dadurch zu entkommen, dass er außerhalb der Serie sehr konträre Rollen zu dem von ihm aufgebauten Helden-Image des James Bond-Charakters annimmt.
[Ähnlich verhält sich übrigens später auch
Christopher Reeve nach seinem Durchbruch in der Rolle als »Superman«.]
Der Beweis, dass das Produzieren von 007-Filmen nicht ausschließlich alles für ihn ist, zeigt sich darin, dass Co-Producer Harry Saltzman schon ab
»Thunderball« verstärkt schon dabei war und ist, neben der Agenten-Serie um den Jetsetter und lasziven Playboy Bond parallel mit der Verfilmung des intellektuell angehauchten Spion Harry Palmer eine zweite Reihe zu installieren mit einem weiteren angehenden Darsteller-Star aus der Riege der britischen „Angry young men“ –
Michael Caine.
Nach
»Ipcres File« (1965),
»Funeral in Berlin« (1966) und
»Billion Dollar Brain« (1967) wird Harry Saltzman den Briten Michael Caine auch noch in weiteren Produktionen wie
»Play Dirty« (1968) und
»The battle of Britain« (1969) als Hauptdarsteller verpflichten. Bedenkt man, dass Caine in der Rolle als
Alfie (1966) auch als Womanizer Furore gemacht hat, erscheint es schon gerade zu blasphemisch, dass man von Seiten der Produzenten nie in der Öffentlichkeit darüber spekuliert hat, ihm die Bond-Rolle als Nachfolger Connerys anzubieten, als man in den Jahren 67 und 68 auf der Suche nach einem neuen Darsteller war.
[In dieser Hinsicht kommt Michael Caine dieser Tage übrigens noch zu späten Ehren: In
]Pixars »Cars 2« (2011) hat der Mime die Sprechrolle des Finn McMissile übernommen; ein Auto welches an Bonds 64er Aston Martin DB5 angelehnt ist und als britischer Staragent fungiert.

]
Mit dem Weggang Sean Connerys scheint man von Seiten der Produzenten sich bewusst ein bisschen mehr Zeit nehmen zu wollen, da sowohl die Suche nach einer passenden Location für Blofelds Alpenversteck sich als problematisch erweist als auch das Ausfindigmachen des nächsten Hauptdarstellers. Bekannte US-amerikanische Protagonisten wie
Adam West oder
Clint Eastwood lehnen ab mit der Begründung, dass der Part zu sehr mit Sean Connery ausgefüllt worden sei, so dass sie mit ihrer eigenen Performance in dieser Rolle nur ‚verlieren’ könnten gegen die gewaltige über die Jahre gewachsene Überdominanz, die das weltweite Publikum dem Vorgänger geschenkt hat und mit dem sie diesen identifiziert.
Auch scheint sich langsam eine Übersättigung hinsichtlich der andauernden Agenten-Welle im Kino und auf den Bildschirmen abzuzeichnen.
Anglo-amerikanische TV-Serien wie
»The man from U.N.C.L.E.« mit
Robert Vaughn und
David McCallum,
»Danger Man« und
»The prisoner« mit
Patrick McGoohan,
»I Spy« mit
Robert Culp und
Bill Cosby laufen 1968 aus.
Langlebige britische Erfolgsserien wie
»The Avengers« mit
Patrick Macnee und
»The Saint« mit
Roger Moore werden 1969 aus dem Programm genommen. Für
Mel Brooks Agenten-Satire
»Get Smart« mit
Don Adams kommt im September 1970 das Aus.
Die 69 erst begonnene Serie
»Department S« und der daraus entstehende Spinoff
»Jason King« mit
Peter Wyngarde erweisen sich als Kind ihrer Zeit und schaffen es bis 1972.
»Mission Impossible « mit
Peter Graves feiert als letzter klassische Genrebeitrag aus den Sechzigern bis 1973 Erfolge bevor auch diese Serie dann (erst einmal) vorübergehend abgesetzt wird.
Weibliche Konkurrenz-Produktionen wie
»Honey West.« mit
Anne Francis oder
»The Girl from U.N.C.L.E.« mit
Stephanie Powers haben als Nischenableger dieses Genres noch weniger Zulauf, so dass sie schon nach wenigen TV-Staffeln frühzeitig wieder aus dem Programm genommen werden.
Mit einer PR-Kampagne, die angeblich die Suche nach Scarlett O’Hara für die in den Dreißigern anstehende Verfilmung von
Margaret Mitchells Erfolgsroman
»Gone with the wind« in den Schatten stellen soll, versucht man das Interesse an der Bond-Filmreihe mediengerecht in der Öffentlichkeit wach zu halten und man überrascht schließlich am Ende mit einem Nobody, den keiner auf dem Schirm hatte – George Lazenby, ein 29jähriger Australier, der vorher als eines der bestbezahlte Modelle Großbritannien gearbeitet hatte und Filmerfahrung gerade Mal in Werbeclips als Werbeträger für eine Schokolade erlangt hatte.
Mit der Verpflichtung des ehemaligen Cutters der Filmserie,
Peter Hunt, zum Regisseur von
»On her Majesty’s Secret Service« geht man von Seiten der Filmproduzenten somit gleich ein doppeltes Risiko ein, weil dadurch zwei unbeleckte Neulinge sich beweisen müssen. Während Peter Hunt zwar die internen Abläufe der Produktion wie kein zweiter Mitarbeiter in- und auswendig kennt, hat er es sich in erster Linie zur Aufgabe gemacht
sein Erstlingswerk zu einer größtenteils werktreuen Buchadaption von Flemings Roman zu machen.
Während die vorangegangen Filme der Reihe immer versucht haben leichte Zeitbezüge und weltpolitische Befindlichkeiten in das jeweilige Abenteuer zu integrieren, negiert Peter Hunt diese Aspekt völlig und präsentiert am Ende ein Werk, welches ausschließlich in einem eigenen Bond-Universum spielt. In einer Zeit in der sich in Europa und Amerika ein ganzes Weltbild und das Bewusstsein bestimmter Bevölkerungsgruppen gravierend wandelt, schließt der Film diese Aspekte völlig aus und lebt in einem eigenen Kokon. Im Rückblick erkennbare Modesünden dieser Zeit sowie der Hinweis auf eine stattgefundene Maul- und Klauenseuche gehören zu den wenigen Zugeständnisse an die weltlichen Problematiken jener Tage. Während in Europa Protestbewegungen gegen kapitalistische und gesellschaftliche Ordnungen Änderungen hervorbringen, kommt bei Teilen der US-amerikanischen Bevölkerung die Frage nach dem Sinn eines gerechten militärischen Engagements in Vietnam auf, nachdem sich das Weltbild vom guten Weltpolizisten immer mehr ins Negative verkehrt.
Auch wenn
»On her Majesty’s Secret Service« durch neuartige Innovationen bei nie zuvor gezeigten Actionszenen auf der Leinwand von sich Reden machen kann, hat die zu lang anhaltende Produktion von rund neun Monaten zu viele Narben bei verschiedenen Beteiligten vor und hinter der Kamera hinterlassen. George Lazenbys schauspielerische Unerfahrenheit am Set, sein Glaube mit diesem Film ein gemachter Mann in der Branche zu sein, und Peter Hunt, der seinen Hauptdarsteller nicht vernünftig ‚handeln’ zu weiß, führen dazu, dass beide für immer aus diesem Franchise ausscheiden werden. Gerade Lazenbys Aussage vor Start des Films nicht noch einmal als James Bond auf die Leinwand zurückzukehren, unterminiert zusätzlich seine eigene Arbeit als auch seinen beruflichen Weiterverbleib in der Filmindustrie.
Der Film bleibt so hinter den finanziellen Erwartungen zurück und braucht 18 (!) Monate, bevor er in die schwarzen Zahlen kommt.
Parallel kommt hinzu dass zu Ende des Jahrzehnts die Filmindustrie in Hollywood in große finanzielle Schwierigkeiten gerät und man den Geschmack des zahlenden Publikums immer weniger weiß konkret einordnen zu können. Zahlreiche andere teure Großproduktionen spielen ihre Kosten nicht ein, während manche Independentfilme, wie
»Easy Rider« zum unerwarteten Kassenknüller avancieren.
Mit Hilfe von Wiederaufführungen älterer 007-Streifen zeichnet sich für den Verleih United Artists als Financier der Serie ab, dass die Zuschauer Bond nicht völlig abgeschrieben haben, sondern dass bestimmte Ingredienzen weiterhin gewünscht sind, man jedoch mit dem bisherigen Konzept nicht so locker weiterfahren kann.
Die Verpflichtung von Tom Mankiewicz als neuen Drehbuchautor, der frische Ideen ins Franchise bringen soll, ergibt eine gravierende Richtungsänderung in der Machart der Filme.
Während Broccoli und Saltzman als Kreative, welche die Serie auf Bestellung fertigen, mit
John Gavin als ihren nächsten Bond-Darsteller aufwarten wollen, bekommen die verantwortlichen Geldgeber für die Filmproduktion kalte Füße und intervenieren bei der Wahl des neuen Hauptdarstellers.
Da zu diesem Zeitpunkt die Serie an einem Scheidepunkt steht, wird sich mit der geplanten Verfilmung von
»Diamonds are forever« entscheiden, ob ein Fortbestand der Reihe im Kino stattfinden wird oder ob man das Produkt abschließend auf den Bildschirm überträgt wie das später etwa mit
»Shaft« der Fall sein wird. Bei dieser Alles-oder Nichts-Rechnung entschließt der Verleih sich Sean Connery mit einem Angebot zurückzuholen, welches nach Mario Puzo Eines ist, welches der Schauspieler nicht mehr ausschlagen kann. Endlich sieht der Schotte sich am Ziel seiner Wünsche angelangt. Obwohl er schon für den Western
»Shalako« über eine Million Gage eingestrichen hat, wird ihm endlich dass zu teil , was er als gerechten Verdienst für sich ansieht. Er wird somit zum Vorreiter anderer späterer Gagenabschlüsse für Stars wie etwa
Jack Nicholson, der für seine Rolle als Joker in
Tim Burtons »Batman«-Verfilmung mit über $ 50 Millionen nach Hause geht, oder für Tom Hanks, der bei
«Forrest Gump« noch mehr Geld für sich rauszuholen weiß.
Interessanter Weise begibt man sich nach der Verpflichtung von Sean Connery in Medias Res und obwohl man nicht weiß, ob es am Ende dem Zusammenwirken von Guy Hamilton, Tom Mankiewicz und Sean Connery zu verdanken ist, dass für den Fortbestand der Serie gravierende Korrekturen vorgenommen werden, die den Erhalt sichern und den ersten Film der Reihe zeigen, der sich nicht mehr an seinen eigenen Vorlagen ausschließlich orientiert sondern Einflüsse aktueller anderer Filmproduktionen wie ein nasser Schwamm aufsagt und als etwas eigenständig neues präsentiert. Dabei scheint man sich erst einmal ausschließlich auf den US-amerikanischen Markt zu konzentrieren.
Als erstes wichtiges Element wird die Helden-Performance heruntergefahren. Der Bond, der Sechziger in der Gestalt Sean Connerys, steht für ein Heldensymbol einer Lebenskultur und für eine Staatsmacht, in welcher der US-Bürger unter der Ägide eines Richard Nixons immer weniger Vertrauen fasst. Nicht von ungefähr agiert Bond erstmalig gegen die offiziellen Vertreter des Gesetzes, um in seinem neuen Abenteuer Anklang beim Publikum zu finden. Mit dem weitergehenden Dauereinsatz in Vietnam wandelt sich das Bild der US-Gesellschaft gegenüber seinen Rechtsvertreter und der Staatsmacht gravierend und nicht ohne Grund bevölkern Anfang der Siebziger
Antihelden die Leinwand des Kinos. Zu den bekanntesten Film-Ikonen dieser Phase avancieren die unmoralisch und außerhalb des Systems agierenden polizeilichen Gesetzeshüter
James ‚Popeye’ Doyle, dargestellt von Gene Hackman in
»French Connection« (1971) und
Clint Eastwood als
»Dirty Harry« (1971). Beide nehmen das Gesetz auf ihre Art und Weise in die Hand und bedienen sich ganz „lustig“ einer sehr eigenen Lizenz des Tötens ohne dafür vor dem Gesetz zur Verantwortung gezogen zu werden.
Trotz obligatorischer Anmachsprüche des Bond’schen Connery wird eine erotische Stimmung bei den Sexszenen auf Null in
»Diamonds are forever« gefahren. In Zeiten freier Liebe scheint die Zigarette danach cooler zu wirken als die obligatorische Piepshow aus vergangenen Promiskuitätstagen.
Die zynisch bekannten Oneliner der Sechziger werden auf die Charaktere Wint und Kidd übertragen, während Bond zum clownenden Wortagitator abstrusen, amerikanischen Schmalspurwitzes verkommt.
Zusätzlich übernimmt man zahlreiche Merkmale, welche die Zuschauer an anderen stark frequentierten aktuellen Filmproduktionen zu schätzen wissen und integriert sie in Guy Hamiltons zweite Regiearbeit für Bond. So ist die überzogene Brutalität ein Zugeständnis an den aktuellen Zuschauergeschmack, der Werke wie
Stanley Kubricks »A clockwork Orange« oder
Roman Polanskis »Shakespeares: The tragedy of MacBeth« konsumiert, die eine Welt zeigen, welche durch die täglichen Kriegsverbrechen in Vietnam, die in den Medien aufbereitet werden, sich immer tiefer ins kulturelle Bewusstsein der Menschen eingräbt. Die Erkenntnis, als Einzelner so gut wie nichts gegen solchen Irrsinn ausrichten zu können, schlägt sich in Defätismus um, den Literaten und Kabarettisten am ehesten dann in ihren zeit- und sozialkritischen Darstellungen in die Form der Satire verkleiden. Satirische Filme wie
»Catch 22« (1970),
»M.A.S.H.« (1970) oder b]Stanley Kubricks[/b]
»A clockwork Orange« (1971) kristallisieren sich in dem Zeitraum als Publikumsmagneten heraus.
So integriert
»Diamonds are forever« diese zeitaktuellen Mode-Erscheinungen anderer Filmerfolge in eigener Sache und präsentiert als Konsequenz eine eigenständige Satire, die Ende 1971 anscheinend den aktuellen Gefallen vieler Zuschauer findet, an dessen Ende ein weltweites Einspielergebnis von über $ 116 Millionen steht.
So ist
»Diamonds are forever« der erste Bond-Film, der rein auf seine Zeit den aktuellen Geschmack seines Jahrgangs getroffen hat, der sich aber zahlreichen nachfolgenden Generationen verschließt und somit nicht zum zeitlosen Klassiker, sondern zu einem in seinem Zeitfenster verhafteten Pulp-Produkt geworden ist, dem der eine Fan etwas abgewinnen kann, während der andere mit einem rätselhaften Fragezeichen zurückbleibt.
Entscheidend bleibt der Punkt, dass
»Diamonds are forever« als finanzieller Rechtungsanker für die Serie gegriffen hat und schon anderthalb Jahre später ein weiteres Epos im neuen Gewand der leichten Komödie mit einem erstarkten positiven Helden die Leinwände unsicher machen konnte, der mit einem erneuten Darstellerwechsel von nun eine jüngere Zuschauergeneration ansprechen und an sich binden sollte.
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