Genau das will ich die ganze Zeit sagenMARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 12:02 Ihr habt beide Recht. Bei Bond: Hirn aus (oder auf Sparflamme) und einfach freuen, dass es weitergeht.![]()

Abschalten und genießen

Genau das will ich die ganze Zeit sagenMARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 12:02 Ihr habt beide Recht. Bei Bond: Hirn aus (oder auf Sparflamme) und einfach freuen, dass es weitergeht.![]()
Es kann gut sein, daß die Tatsache, daß man damals mit CR dann doch noch den ersten Bond Roman verfilmen konnte, die Idee des Reboots beflügelte, aber eine Notwendigkeit ergibt sich daraus nicht. Denn in Flemings Roman ist Bond kein Anfänger, sondern insgesamt derselbe. routinierte Agent, der er auch in allen anderen Fleming Romanen ist. Es gibt zwar einige chronologische Elemente in den Romanen, aber ich glaube, wenn man die Romane querbeet lesen würde, und ohne zu wissen wann diese geschrieben wurden, dann könnte man nicht sicher bestimmen welches der Erste war, auch wenn klar Einige für das Bond Debüt eindeutig nicht in Frage kommen.Agent 1770 hat geschrieben: 19. Februar 2020 22:44 Wir sollten nicht vergessen, dass der Reboot bei CR ja hauptsächlich aus der Notwendigkeit heraus entstand, dass man mit CR Bonds erstes Abenteuer und Beginn verfilmte und dieses aber in der Jetzt-Zeit angesiedelt sein sollte. Hätte EON damals nicht die Rechte an CR erworben, wäre es seinerzeit höchstwahrscheinlich wie schon so oft davor einfach ohne Erklärung mit einem neuen Bonddarsteller und ohne Reboot weitergegangen.
Dies machte den Reboot notwendig, da nur so Bonds Anfänge plausibel ins Jetzt verlagert werden konnten. Da diese Notwendigkeit dieses Mal nun aber nicht besteht, glaube ich persönlich ehrlich gesagt nicht an einen erneuten Reboot, sondern dass es einfach mit einem neuen Darsteller ohne lange Erklärung weitergehen wird.
Bond ist eben neu "in diesem Geschäft", das heißt ja nicht, dass er zuvor nicht was anderes gemacht hat. Und im Film bekommt Bond erst seinen Doppelnull-Status, was wohl eindeutig zeigt, dass er Bonds Anfänge (als Doppelnull-Agent) zeigt. Und da dies aber in der Gegenwart stattfindet, ist es ein Reboot.Maibaum hat geschrieben: 20. Februar 2020 12:18Es kann gut sein, daß die Tatsache, daß man damals mit CR dann doch noch den ersten Bond Roman verfilmen konnte, die Idee des Reboots beflügelte, aber eine Notwendigkeit ergibt sich daraus nicht. Denn in Flemings Roman ist Bond kein Anfänger, sondern insgesamt derselbe. routinierte Agent, der er auch in allen anderen Fleming Romanen ist. Es gibt zwar einige chronologische Elemente in den Romanen, aber ich glaube, wenn man die Romane querbeet lesen würde, und ohne zu wissen wann diese geschrieben wurden, dann könnte man nicht sicher bestimmen welches der Erste war, auch wenn klar Einige für das Bond Debüt eindeutig nicht in Frage kommen.Agent 1770 hat geschrieben: 19. Februar 2020 22:44 Wir sollten nicht vergessen, dass der Reboot bei CR ja hauptsächlich aus der Notwendigkeit heraus entstand, dass man mit CR Bonds erstes Abenteuer und Beginn verfilmte und dieses aber in der Jetzt-Zeit angesiedelt sein sollte. Hätte EON damals nicht die Rechte an CR erworben, wäre es seinerzeit höchstwahrscheinlich wie schon so oft davor einfach ohne Erklärung mit einem neuen Bonddarsteller und ohne Reboot weitergegangen.
Dies machte den Reboot notwendig, da nur so Bonds Anfänge plausibel ins Jetzt verlagert werden konnten. Da diese Notwendigkeit dieses Mal nun aber nicht besteht, glaube ich persönlich ehrlich gesagt nicht an einen erneuten Reboot, sondern dass es einfach mit einem neuen Darsteller ohne lange Erklärung weitergehen wird.
Ein weiterer Punkt ist, daß zwar in CR (dem Film) behauptet wird, Bond sei noch neu im Geschäft, der Film selber aber nie diesen Eindruck vermittelt, denn Craig verhält sich von Anfang an nicht wie ein Neuling, und er sieht dafür auch schon viel zu alt aus.
Nee, da man auch bei der Besetzung Ms auf Kontinuität gesetzt hat, war schon bei CR, diese nur im Dialog stattfindende und für die Handlung vollkommen überflüssige "Neulings Idee", kaum notwendig. Im Prinzip hätte Craig die Rolle genau so wie seine Vorgänger übernehmen können, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, ob dies nun ein neuer Bond ist, oder immer noch derselbe wie zu Connerys Zeiten. Dann wäre CR nur ein minimal anderer Film geworden. So sit es dann doch noch auf dem Papier der erste "offizielle" Reboot geworden.
Aber da es heute normal ist (siehe Spiderman) permanent, und ohne großen Zugewinn, zu rebooten, wird das sicherlich auch bei dem ersten Nicht-Craiger geschehen, außer die ganze etwas dämliche Blofeld Geschichte ist dann noch nicht abgeschlossen.
Wenn Daltons Bond der Lazenby-Bond wäre, wäre dieser aber schon viel viel älter. Daltons Tracy ist halt nicht 1969 gestorben, sondern die Geschichte ist eben später passiert, so wie der Dalton-Bond eben nun auch einmal nachweislich später geboren wurde als der Connery/Lazenby-Bond (wurde ja sogar so von EON festgelegt.)MARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 11:13Jein... denn Daltons Bond ist "definitiv" der Lazenby-Bond. Denn Felix sagt in LTK zu seiner frisch angetrauten "James war vor ein paar Jahren schon mal verheiratet."Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 10:30 So gesehen ist auch TLD eine Art Reboot, denn der Dalton-Bond ist unter Garantie nicht mehr der Moore-Bond...
Wenn man also von Gemeinsamkeiten ausgeht, dann ist das klar eine Gemeinsamkeit von Daltons Bond und Lazenbys... und auch Moores (!), denn der steht in FYEO am Grab von Tracy. Gestorben 1969. Also?![]()
Für mich, ganz persönlich, war Bond IMMER derselbe. Bis einschließlich Brosnan. In GoldenEye sagt Bond zur neuen M "Ihr Vorgänger hatte immer Brandy im Schreibtisch." (oder so ähnlich.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 13:28 Wenn Daltons Bond der Lazenby-Bond wäre, wäre dieser aber schon viel viel älter. Daltons Tracy ist halt nicht 1969 gestorben, sondern die Geschichte ist eben später passiert, so wie der Dalton-Bond eben nun auch einmal nachweislich später geboren wurde als der Connery/Lazenby-Bond (wurde ja sogar so von EON festgelegt.)
Das ist mir auch klar, aber das sind eben nur Dialogbehauptungen, das ganze Neuling Ding hat Null Einfluss auf den Rest des Films, macht ihn genau genommen nur unnötig länger.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 12:47
Und im Film bekommt Bond erst seinen Doppelnull-Status, was wohl eindeutig zeigt, dass er Bonds Anfänge (als Doppelnull-Agent) zeigt. Und da dies aber in der Gegenwart stattfindet, ist es ein Reboot.
Seine unbeherrschte Art, seine Wut als er nicht mehr Geld bekommt, wie er in die Falle von LeChiffre tapst... auch sein "Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?" auf die Frage ob der Martini geschüttelt oder gerührt sein soll zeigen einen roheren Bond. Passt schon.Maibaum hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:23 Bond macht eben auf mich zu keinem Zeitpunkt des Films den Eindruck eines Neulings im Agentengeschäft. Und wie gesagt Craig sieht dafür schon viel zu alt, viel zu ausgefuchst aus.
Ja, weil der Dalton-Bond und der Brosnan-Bond im Prinzip derselbe sind. GE war ja wie schon erwähnt noch mit Dalton geplant. Und klar, ist die Figur eigentlich die selbe. Basil Rathbones Figur ist Sherlock Holmes, Downeys Figur ist Sherlock Holmes. Diesselbe Figur, ja aber in unterschiedlichen Vostellungswelten (ich vermeide jetzt mal bewusst den Begriff "Universen"). Übrigens gab es auch schon innerhalb der zwei Daltons einen Bruch, denn wie ließen sich sonst die zwei völlig unterschiedlichen Leiters und das in beiden Filmen völlig unterschiedliche Verhältnis zwischen Bond und Leiter erklären.MARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:08Für mich, ganz persönlich, war Bond IMMER derselbe. Bis einschließlich Brosnan. In GoldenEye sagt Bond zur neuen M "Ihr Vorgänger hatte immer Brandy im Schreibtisch." (oder so ähnlich.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 13:28 Wenn Daltons Bond der Lazenby-Bond wäre, wäre dieser aber schon viel viel älter. Daltons Tracy ist halt nicht 1969 gestorben, sondern die Geschichte ist eben später passiert, so wie der Dalton-Bond eben nun auch einmal nachweislich später geboren wurde als der Connery/Lazenby-Bond (wurde ja sogar so von EON festgelegt.)
Es wird also auf Robert Brown als M angespielt... so hab ich das zumindest immer gesehen.
Ob dies nun in CR geschickt gelöst wurde, einen Mann Mitte 30 als Neuling dem Publikum zu verkaufen, steht in der Tat auf einem anderen Stern und dass Craig für einen Neuling eigentlich schon zu alt ist, stimmt ebenfalls. Ändert aber leider nichts an der Tatsache, dass es eben trotzdem der Bond zu Beginn seiner Agentenlaufbahn sein soll.Maibaum hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:23Das ist mir auch klar, aber das sind eben nur Dialogbehauptungen, das ganze Neuling Ding hat Null Einfluss auf den Rest des Films, macht ihn genau genommen nur unnötig länger.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 12:47
Und im Film bekommt Bond erst seinen Doppelnull-Status, was wohl eindeutig zeigt, dass er Bonds Anfänge (als Doppelnull-Agent) zeigt. Und da dies aber in der Gegenwart stattfindet, ist es ein Reboot.
Bond macht eben auf mich zu keinem Zeitpunkt des Films den Eindruck eines Neulings im Agentengeschäft. Und wie gesagt Craig sieht dafür schon viel zu alt, viel zu ausgefuchst aus.
Das hoffe ich auch sehr. Ein erneutes Reboot brauche ich nicht. Einfach so wie früher machen. Selber M, Monneypenny, Q und anderer Bond. Keine Erklärungsversuche... und dann mit Robert Pattinson.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:34 Deshalb denke ich nach wie vor: Craigs Nachfolger wird diesen einfach ohne jede Erklärung ablösen.
Genau meine Worte, "sein soll", wirkt aber nicht so auf mich. Der Dialog behauptet etwas, was in den Bildern aber anders wirkt.Agent 1770 hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:39
Ob dies nun in CR geschickt gelöst wurde, einen Mann Mitte 30 als Neuling dem Publikum zu verkaufen, steht in der Tat auf einem anderen Stern und dass Craig für einen Neuling eigentlich schon zu alt ist, stimmt ebenfalls. Ändert aber leider nichts an der Tatsache, dass es eben trotzdem der Bond zu Beginn seiner Agentenlaufbahn sein soll.
Das muß aber alles nichts damit zu tun haben, daß er ein Neuling ist, das wäre dann eben eine kleine Neuinterpretation des Charakters. Das könnte auch dann alles genau so im Film sein, wenn Bond schon seit 10 Jahren eine Doppelnull ist.MARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 14:30
Seine unbeherrschte Art, seine Wut als er nicht mehr Geld bekommt, wie er in die Falle von LeChiffre tapst... auch sein "Sehe ich aus, als ob mich das interessiert?" auf die Frage ob der Martini geschüttelt oder gerührt sein soll zeigen einen roheren Bond. Passt schon.
Der Film wäre aber nur in Nuancen anders, wäre er einfach weiterhin der alte Bond gewesen.
Ja, oder? ^^Maibaum hat geschrieben: 20. Februar 2020 15:18 Pattinson wäre allerdings eine gute Idee, mit oder ohne Reboot.
Ach, ist das echt im Film? Ich dachte das wäre nur im Roman so.MARVEL hat geschrieben: 20. Februar 2020 15:26 und Vesper nicht aus Trotz als blöde Kuh bezeichnet hätte.
Zurück zu „James Bond NEWS - BOND 26 [2026]“