Ich bewerte QOS mit...

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Re: Filmbesprechung: "Quantum of Solace (QOS)"

1396
Es geht schon wieder los...
@Hille: Wolltest du nicht kürzlich in einem anderen Thread aus Langeweile eine QoS Diskussion starten? :)



@Danielcc: Wieso muss diese Szene uns irgendwas größeres zeigen, wieso muss diese Szene eine größere Bedeutung haben?
Ich jedenfalls habe gar nicht das Verlangen danach, hier irgendwas größeres bzw. Zweideutiges in dieser Szene zu sehen.
Für mich ist das einfach nur das klassische 1. Aufeinandertreffen von Bond und Bösewicht, welches einfach durch die Musik etwas anders (dramatischer?) in Szene gesetzt wird.

Da brauch ich mir nichts einreden...
"Erschießen Sie mich, da wohn ich lieber im Leichenschauhaus"
- Quantum of Solace (2008)

Re: Filmbesprechung: "Quantum of Solace (QOS)"

1398
danielcc hat geschrieben:Kann man so sehen, muss man nicht.
Was ja für alles gilt, im guten wie im schlechten.

Jedenfalls, endlich mal Bond in der Küche, da mussten die Fans mit zunehmenden Frust fast 50 Jahre drauf warten, aber wie die weltweit größte JB Facebook Gruppe gleich in überraschender Einmütigkeit geschlossen erkannte: Yesss, das Warten hat sich gelohnt.

Re: Filmbesprechung: "Quantum of Solace (QOS)"

1399
danielcc hat geschrieben:Die Szene ist DAS große Scheitern von Forsters Inszenierung. Hier will er mehr als er kann, mehr als die Szene hergibt. Aber was will er eigentlich außer "Kunst" zu schaffen???

Die Inszenierung passt hier auch gar nicht - grade haben wir einen Bond erlebt, der wieder die Kontrolle hat, der überlegen ist, da schiebt Forster so eine verträumte und verworrene Montage da rein. Was will uns die Parallelmontage sagen? Was geschieht hier parallel was eine Relevanz hätte?

Stattdessen fällt wieder ein wahnsinnges Potenzial für eine spannende Actionszene vor großer Kulisse unter den Tisch.
Die schwache Auflösung verwundert mich immer wieder. Da hatte er doch sicher mehr vorgehabt, aber konnte es nicht umsetzen, ansonsten ist mir unerklärlich, warum Foster die Szene so wollte.
Casino Hille hat geschrieben:
Thunderball1965 hat geschrieben:Oder man ist sich der Tatsache bewusst, dass ein "anderer Bond" gezeigt werden soll, was wiederum zu fehlendem Bondfeeling führt und somit Gegenstand der Kritik wird.
Das kann unter Umständen natürlich passieren, dann sollte man aber eher die Sache an sich kritisieren, statt einem Film etwas abzuverlangen, dass ihn thematisch absolut berechtigt überhaupt gar nicht interessiert.
Wir kritisieren die Idee, die uns missfällt; und diese Idee transportiert der Film. Und damit missfällt uns der Film. Und daher kritisieren wir ihn; für etwas, was er so gewollt hat. Kein Film "interessiert" sich für unsere Kritik.
It's the BIGGEST... It's the BEST
It's BOND

AND BEYOND

Re: Filmbesprechung: "Quantum of Solace (QOS)"

1404
Thunderball1965 hat geschrieben: Kein Film "interessiert" sich für unsere Kritik.
Das hab ich auch nicht geschrieben.
Thunderball1965 hat geschrieben:Wir kritisieren die Idee, die uns missfällt; und diese Idee transportiert der Film. Und damit missfällt uns der Film.
Dann muss das auch deutlich werden. Wurde es für mich aber nicht.
https://filmduelle.de/
https://letterboxd.com/casinohille/

Let the sheep out, kid.

Re: Filmbesprechung: "Quantum of Solace (QOS)"

1406
Was hätte man denn machen sollen? Hätten Bond und Greene sich die Hand schütteln und ein kleines Schwätzchen halten sollen? Und wäre Bond einfach so abgehauen, wäre es auch nicht recht gewesen. Eine große Actionszene in der Oper wäre meiner Meinung nach viel zu übertrieben gewesen und daher ist die Szene, die Forster gewählt und inszeniert hat, genauso perfekt wie sie sein soll. Ich stimme Mr White da absolut zu.