Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Elordi könnte es natürlich vom Aussehen und vom Können her sicherlich spielen.

Aufgrund seiner Größe, finde ich ihn persönlich aber nicht ganz passend.

Aber mich wird eh keiner fragen - und wenn man dann eh nur Models mit mind. 180 neben ihn castet, würde es wohl auch funktionieren auf der Leinwand.

Aktuell würde ich das aber noch mit viel Abstand und Vorsicht genießen. Dass er sich für mehrere Filme bindet, kann ich mir nach wie vor nicht so richtig vorstellen. Außer die Verträge schauen bei Amazon/MGM nun anders aus.
Bond... JamesBond.de

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Gernot hat geschrieben: Gestern 20:17Dass er sich für mehrere Filme bindet, kann ich mir nach wie vor nicht so richtig vorstellen. Außer die Verträge schauen bei Amazon/MGM nun anders aus.
Laut jüngsten Gerüchten von "Insidern" soll sich der neue Darsteller ja nicht nur für die Kinofilme verpflichten, sondern auch nebenbei noch Auftritte in einer Streamingserie haben.
Wenn da was dran ist, würden bekannte Namen auf keinen Fall zusagen.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Casino Hille hat geschrieben: Gestern 19:59
craigistheman hat geschrieben: Gestern 19:46 Und wenn ein paar Gen Z-Frauen durch Elordi auf das Bondfranchise aufmerksam werden, ist das eine Win-Win-Situation für die Beteiligten.
Gen Z Frauen müssen auf Bond nicht aufmerksam werden. Die ganze Welt wartet generationsübergreifend gespannt auf B26 und werden von Kanada bis Kenia und von Papua-Neuguinea bis Peru in die Kinos stürmen.
Lummerland sollte hier auch nicht ungenannt bleiben.
#Marburg4ever

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Invincible1958 hat geschrieben: Gestern 21:05 Laut jüngsten Gerüchten von "Insidern" soll sich der neue Darsteller ja nicht nur für die Kinofilme verpflichten, sondern auch nebenbei noch Auftritte in einer Streamingserie haben.
Wenn da was dran ist, würden bekannte Namen auf keinen Fall zusagen.
Doch, würden sie. Es gibt absolut gar keinen Grund, weshalb sie das nicht sollten.
https://filmduelle.de/
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Let the sheep out, kid.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5570
Ich verstehe das ehrlich gesagt auch nicht, Top Stars im Sport unterschreiben auch lange Verträge und sind dann für viel Geld ein paar Jahre gebunden. Bond ist so ziemlich die größte Einzelrolle die du ergattern kannst. Elordi (oder sonst einer von den gehypten Guys)ohne Bond dümpelt in 5-6 Jahren in irgendwelchen schnulzigen Nicholas Sparks Verfilmungen rum. Jeder Rising Star, der aus künstlerischer oder kreativer Freiheit die Rolle als Bond nicht annimmt „weil es ihn zu lange einschränkt und zu anstrengend ist“, soll dann aber später auch nicht aus Geldmangel in irgendwelchen Romantic Coms auftauchen. So viel Rückgrad muss man dann schon haben.
#Marburg4ever

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5572
Craig hat damit immer gehadert (obwohl Bond für ihn bzw seiner Schauspielkarriere sicher das Beste war, was ihm passieren hätte können). Dalton ähnlich.

Da wäre Elordi jetzt schon eine andere Nummer mit seiner Nominierung und sofern die Amazon-Pläne mit Serie usw. stimmen, glaube ich auch, dass das noch mehr dagegen spricht eigentlich. Sehe das wie Invincible, dafür eher einen unbekannten, den man dann wie Craig „aufbaut“.
Bond... JamesBond.de

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Casino Hille hat geschrieben: Gestern 21:53
Invincible1958 hat geschrieben: Gestern 21:05 Laut jüngsten Gerüchten von "Insidern" soll sich der neue Darsteller ja nicht nur für die Kinofilme verpflichten, sondern auch nebenbei noch Auftritte in einer Streamingserie haben.
Wenn da was dran ist, würden bekannte Namen auf keinen Fall zusagen.
Doch, würden sie. Es gibt absolut gar keinen Grund, weshalb sie das nicht sollten.
Es soll auch unter Schauspielern Menschen geben, die sich schnell langweilen und Abwechslung suchen.
Nicht jeder Mensch macht einen Job nur des Geldes wegen. Sonst hätten wir Daniel Day-Lewis oder Leonardo DiCaprio schon in diversen "Da taucht er nur auf, weil er das Geld brauchte"-Filmen gesehen.

Natürlich gibt es Schauspieler, die es geil fänden über 15 Jahre fast nichts anderes als Bond zu drehen (Kino + TV) bzw. vor Beginn der 15 Jahre so denken.
Gleichzeitig gibt es genug, die da nicht scharf drauf sind.

Einen "Unbekannten" hingegen kann man sowohl charakterlich als auch finanziell "formen". Jemand, der den Durchbruch in der Branche noch nicht wirklich hatte, wird evtl. viel schneller zusagen, weil er ja noch gar keine "richtige" Karriere hat. Zudem wären die Gagen niedriger.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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So ist es. Bindung hin oder her, erstmal möchte jeder Geld verdienen. Nur weil Craig außerhalb von Bond nicht viel anderes gemacht hat - aus welchen Gründen auch immer - gilt das nicht automatisch für seinen Nachfolger, zumal Auftritte in Spin Of-Formate sich auch auf 1-2 Sätze in der letzten Folge belaufen können.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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danielcc hat geschrieben: Heute 07:10 Also irgendwie hat das die rund 20 teilweise Topstars die sich an das MCU gebunden haben nicht interessiert. Warum erwähnt das niemand ? Man denke mal allein an die Johansson
Sie hat in neun Marvel-Filmen mitgespielt. Aber es gibt eigentlich nur einen Film, in dem sie wirklich die Hauptrolle ist, und vielleicht zwei, drei weitere, in denen sie eine größere Rolle hat.

Es ist nicht so, dass sie hier neunmal für jeweils sieben, acht Monate (inkl. Vorbereitung und Dreh) für Marvel eingespannt war.
In den meisten Filmen ist sie Teil des Ensembles oder hat einen Gastauftritt.
Nicht ganz mit der Hauptrolle als James Bond zu vergleichen, bei der du in jedem Film in fast jeder Szene vorkommst, und zudem viel mehr Location-Shooting hast als bei Marvel. Ich bin kein Experte - aber ich könnte mir vorstellen, dass Scarlett Johannson für Marvels neun Filme mit ihr weniger bei Wind und Wetter in Schottland, Istanbul, Karibik etc. unterwegs sein musste als Craig in seinen fünf Bondfilmen.

Hab mal die KI gefragt, die davon ausgeht, dass Johannson für ihre neun Marvel-Filme insgesamt etwa 400 Drehtage hatte, während Craig für seine fünf Bondfilme etwa 700 Drehtage hatte. I know - das sind keine korrekten Zahlen. Aber es geht sicherlich in die richtige Richtung.

Aber das kann man natürlich auch anders sehen.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Invincible1958 hat geschrieben: Heute 11:26 Hab mal die KI gefragt, die davon ausgeht, dass Johannson für ihre neun Marvel-Filme insgesamt etwa 400 Drehtage hatte, während Craig für seine fünf Bondfilme etwa 700 Drehtage hatte. I know - das sind keine korrekten Zahlen. Aber es geht sicherlich in die richtige Richtung.
Na wunderbar. Dann kann Elordi ja Bond machen und zwischen den Filmen noch sich für die schneller zu drehenden Marvel-Projekte als Avenger verpflichten. Win-Win-Win!
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5580
Darum geht es doch nicht. Es geht darum, ob sich ein junger Schauspieler an etwas binden will - für viele Jahre.
Ich denke aber auch, dass Bond insofern eine andere Sache ist, weil man eben ein Leben lang Bond ist. Das ist sicher bei einer Black Widow nicht so ausgeprägt.
"It's been a long time - and finally, here we are"