Nach dem sowohl von den Produzenten als auch von großen Teilen des Publikums als Misserfolg angesehenen Versuch Connery in OHMSS durch einen No-Name zu ersetzen gingen Cubby und Harry nach Connerys endgültiger Demission 1972 dieses mal auf Nummer Sicher und besetzen die Rolle des britischen Topagenten mit einem bekannten Namen. Roger Moore war und ist von allen Schauspielern die 007 verkörpert haben ohne Zweifel derjenige, der bei Rollenübernahme den größten Bekanntheitsgrad inne hatte. Der mit Mitte 40 bereits nicht mehr ganz junge Engländer hatte mit den TV-Serien Simon Templar und Die Zwei beachtliche Erfolge gefeiert und mit seiner humorvollen, charmanten und relaxten Art das Publikum begeistern können. Genau diese Tugenden wollte man sich nun auch in der Bondrolle zu Nutze machen und legte daher in seinem Erstling LALD besonderen Wert darauf, Moores Darstellung von der seines berühmten Vorgängers Connery abzugrenzen.
Diese Abgrenzung äußerte sich in einer Summe von Details: Moore trägt den ganzen Film über nie Smoking, es gibt nicht das klassische Missionsbriefing in Ms Büro, auf Q und die obligatorische Gimmickszene wurde gleich komplett verzichtet. Eine Casinoszene sucht man ebenso vergebens. Selbst wenn es um Bonds Dienstwaffe geht wird dieser neu ausgestattet: statt der gleich zu Beginn seiner Mission von Teehee höchst unsanft behandelten Walther PPK darf er den Showdown großkalibrig mit einer 44er Magnum bestreiten. Änderungen wie diese taten Moores Debut außerordentlich gut, da so die bereits erwähnte Abgrenzung zum „Überbond“ Connery wesentlich einfacher von statten ging und Moore so gleich in seinem ersten Film ausgiebig Gelegenheit dazu bekam seine eigene Rolleninterpretation zu etablieren ohne dabei in die Gefahr zu geraten Connery kopieren zu müssen.
Noch mehr frischer Wind kam in Form von Tom Mankiewicz bzw seines Drehbuchs in den Film. Mankiewicz verzichtete bewusst auf viele der Maibaumschen Klischees bzw variierte sie sehr geschickt. Die zuvor dauerpräsenten Spectre/Blofeld mit ihren zunehmend abgedrehteren Weltbedrohungsfantasien wurden fallengelassen und durch eine viel realere, greifbarere Bedrohung in Form des Drogenhandels ersetzt. Vieles in LALD wirkt ergänzend dazu wesentlich „schlichter“ und weit weniger glamourös: so muss sich Bond in den dreckigen Hinterhöfen von Harlem prügeln, statt in den üblichen Sterne-Restaurants muss er sich diesmal in den dunklen „Filet of Soul“-Spelunken rumdrücken, der exklusive Urlaubstraum Jamaika aus DN präsentiert sich diesmal deutlich verkommener und dreckiger als St-Monique-Double (zB die traurigen Bretterverschläge auf Kanangas Insel oder Quarrals völlig abgewrackter Kahn). Dennoch achteten die Macher von LALD darauf, dass trotz allem neuverordnetem Realismus und Schlichtheit die Fantasie- und Glamourelemente nicht zu kurz kamen wie zb durch einen überlebensgroßen Henchman inklusive Stahlklaue, Bonds Gadgetreicher Uhr (die erstmals in einem Bondfilm in dieser Form Verwendung fand) oder den edlen Ambienten von Bonds Wohnung oder seinem Feriendomizil auf St. Monique. Diese gelungene Mischung zwischen neu und alt, zwischen etwas mehr Realismus und Fantasie trug einen wesentlichen Anteil an der Wiederbelebung der Serie, als die LALD gemeinhin nach den zunehmend formelhafter und sich wiederholenden Vorgängern angesehen wird.
LALD weist diverse Ähnlichkeiten zu DN auf, die vordergründigste natürlich durch die Rückkehr nach Jamaika. Obwohl die karibische Insel dieses mal weit weniger edel in Szene gesetzt wurde so versprüht die Location auch in LALD genügend Exotik. Mit diversen Schauplätzen in den USA führte man die Linie des Vorgängers DAF fort in der Hoffnung so die Bondserie dem US-Publikum wieder etwas schmackhafter zu machen. Interessant dabei ist vor allem wie New York in Szene gesetzt wurde. Statt wie man vielleicht vermutet hätte mit den weltberühmten Aushängeschildern des Stadt zu protzen (das damals kurz vor der Fertigstellung stehende WTC hätte sich hier angeboten) bekommt man davon so gut wie gar nichts mit. New York dient lediglich als Hintergrund für die Story, was man von der Stadt zeigte richtete sich hier eindeutig nach den Anforderungen des Drehbuchs. Ein bemerkenswerter Ansatz, der sich komplett von der Inszenierung von Las Vegas im Vorgänger oder dem „Sightseeing“ in den späteren Moorefilmen unterscheidet.
In Punkto Action ist sicherlich die Bootverfolgung der unbestrittene Höhepunkt des Films. Auch heute noch beeindruckt diese mit schier unglaublichen Stunts, darunter die Überquerung diverser unbewässerter Teilabschnitte mit den Booten. Die recht lange geratene Szene hat ihren ganz eigenen Rhythmus, welcher deutlich vom Hochgeschwindigkeits-Tempo moderner Actionszenen abweicht. Das dies dennoch überhaupt kein Nachteil ist liegt hauptsächlich daran, dass es Hamilton trotz vergleichbar niedrigen Tempos und langer Laufzeit gelang die Szene absolut flüssig und eben rhythmisch zu inszenieren. Ein guter Beweis dafür, dass gute Action nicht zwingendermaßen 700 Schnitte in der Minute benötigt.
Bei der Besetzung von LALD bewies man weitestgehend ein sicheres Händchen. Neben dem bereits in seinem Debut beachtlich souverän und eigenständig aufspielenden Moore macht vor allem Yaphet Kotto in seiner Doppelrolle als Kananga/Mr Big eine bemerkenswert gute Figur. Den Spagat zwischen kultiviertem, gleichzeitig aber auch skrupellosem Diplomaten und dem lauten und brutalen Harlemer Drogendealer meistert Kotto gleichermaßen gut. Es war eine erfrischende Neuerung mit ihm erstmals einen recht jungen Gegenspieler einzuführen (eine Idee, die erst 10 bzw 12 Jahre später in NSNA bzw AVTAK wieder aufgegriffen werden sollte). Und dadurch dass man Kananga eben nicht als den typischen schwarzen Klischeegangster der 60er und 70er Jahre präsentierte sondern vielmehr als einen in Punkto Kultiviertheit und Charme Bond (nahezu) ebenbürtigen Gegenspieler nahm man von vorneherein jeglichen Rassismusvorwürfen den Wind aus den Segeln. Die Rolle der jungfräulichen Hohepriesterin Solitaire erforderte eine unschuldig wirkende Schauspielerin. Diesen Punkt erfüllte die blutjunge Jane Seymour perfekt. Leider wirkt sie, vermutlich auch gerade wegen dieser elementaren Rollenanforderung, zuweilen auch etwas zu bieder und brav. Hier hätte ein Schuß mehr Erotik dem ganzen nicht geschadet. Eben diesen wollte man dann wohl durch die Besetzung von Gloria Hendry als verräterische Agentin Rosie hinzufügen. Dies gelang in meinen Augen aber nur bedingt. Hendrys drahtiges Äußeres und ihre mehr als unvorteilhafte Frisur (bzw Afrolook-Perücke) prädestinieren sie nicht gerade für einen Topplatz unter den Bondgirls (wenn man so will eine vorweggenommene Kombination aus Grace Jones Maskulinität und Halle Berrys unsäglicher „Frisur“). Hingegen superb besetzt ist durch die Bank Kanangas Henchmen-Riege: egal ob Julius Harris als riesige Beißerblaupause Teehee, Geoffrey Holder als herrlich sinisterem Baron Samedi, Earl Jolly Brown als behäbigem, (un)gewollt komischem Whisper oder Arnold Williams als cool quasselndem Taxifahrer (kongenial synchronisiert von Horst Sachtleben), sie alle überzeugen und hinterlassen einen nachhaltigen Eindruck. Ein ähnlich divergent angelegtes Handlanger-Großaufgebot sah man sonst nur noch in LTK.
Operation gelungen – Patient lebt. Das lässt sich ohne Zweifel von der Wiederbelebung der Serie durch LALD behaupten. Die Übergabe des „Staffelstabes“ an den neuen Hauptdarsteller Moore gelang überraschend problemlos, aber eben auch weil man mit diversen Hilfestellungen diesen erfolgreichen Start auch selbst begünstigt hat. LALD profitiert enorm von den vielen kleineren Abweichungen zu den eingefahrenen Vorgängerfilmen. Hierzu gehört auch der erfrischend vom üblichen Barry-Standard abweichende poppige Score von George Martin. Gekonnt verarbeitete man zudem die Einflüsse der damals populären Blaxploitation-Welle ohne dabei aber Gefahr zu laufen, einen von Weißen gedrehten rassistischen „Ausbeutungsfilm“ zu produzieren. Bemerkenswert ist wie ich finde übrigens auch, dass der Ansatz der Produzenten die Bondfilme der frühen 70er tauglicher für das US-Publikum zu machen einen direkten Einfluss auf das amerikanische Actionkino der 70er Jahre gehabt hat. Die Blechlawine des Vorgängers DAF sowie der unfähige Südstaatensheriff aus LALD bildeten die direkte Vorlage für einen der größten Actionhits der 70er Jahre, Burt Reynolds Smokey & the Bandit aka Ein ausgekochtes Schlitzohr. Hier zeigt sich mal wieder, was für ein gutes Näschen Cubby und Harry in der Regel hatten.
Natürlich ist auch nicht alles Gold in LALD, der Film wirkt trotz (oder gerade wegen) seiner einheitlichen Rhythmik in manchen Szenen schon etwas tempoarm. Auch ist ein Nebeneffekt der diversen Änderungen, dass vieles an LALD „eine Nummer kleiner“ wirkt als in vielen anderen Filmen der Serie (auch in dieser Hinsicht ähnelt LALD dem Erstling DN). Aber in Summe ist LALD einfach ein rundum gelungener Film, daher votiere ich mit glatten 8 /10 Punkten.
Re: Filmbesprechung: Live and let die
62Anatol, ich bin froh daß wir uns auch zwischendurch mal wieder weitgehend einig sind was einen Bond Film betrifft.
Re: Filmbesprechung: Live and let die
63Na und ich erst! Die wahrscheinlichkeit dafür entspricht vermutlich in etwa der, dass drei fast identische Ranglisten innerhalb weniger Tage gepostet werdenMaibaum hat geschrieben:Anatol, ich bin froh daß wir uns auch zwischendurch mal wieder weitgehend einig sind was einen Bond Film betrifft.

"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"
Re: Filmbesprechung: Live and let die
64Ich stimme dir in allem zu, außer das ich LALD nicht tempoarm finde, und auch nicht etwas zu lang wie manch anderer.
Die Gloria Hendry Figur ist allerdings enttäuschend weil man aus ihr leider nur ein Doofchen gemacht hat, sehr ähnlich der Mary Goodnight im Nachfolger TMWTGG.
Ihre Figur hätte selbstbewusst sein müssen (dann wäre sie auch sexy gewesen) und das hätte ihren Szenen mit Bond weitaus stärker gemacht.
Einzig die Flughafenszene hätte man evtl. streichen können, aber sie stört jetzt auch nicht großartig.
LALD war mein 4. Bond (nach TSWLM, OHMMSS und FRWL) und das war damals einfach ein ganz großes Spektakel. Für viele Jahre war er zusammen mit TSWLM ganz klar mein Lieblingsbond. Und er ist auch heute noch einer der Besten. 8/10
Die Gloria Hendry Figur ist allerdings enttäuschend weil man aus ihr leider nur ein Doofchen gemacht hat, sehr ähnlich der Mary Goodnight im Nachfolger TMWTGG.
Ihre Figur hätte selbstbewusst sein müssen (dann wäre sie auch sexy gewesen) und das hätte ihren Szenen mit Bond weitaus stärker gemacht.
Einzig die Flughafenszene hätte man evtl. streichen können, aber sie stört jetzt auch nicht großartig.
LALD war mein 4. Bond (nach TSWLM, OHMMSS und FRWL) und das war damals einfach ein ganz großes Spektakel. Für viele Jahre war er zusammen mit TSWLM ganz klar mein Lieblingsbond. Und er ist auch heute noch einer der Besten. 8/10
Re: Filmbesprechung: Live and let die
65und da ich auch nahezu allem zustimme, ist das Wunder perfekt!
Auch was den Bezug zu DN angeht.
Stimme auch zu, was die Rolle der Rosie Carver angeht. Wobei ich den Kommentar zu Halle Berrys Frisur (die sie fast immer so trägt!) überhört habe.
Auch was den Bezug zu DN angeht.
Stimme auch zu, was die Rolle der Rosie Carver angeht. Wobei ich den Kommentar zu Halle Berrys Frisur (die sie fast immer so trägt!) überhört habe.
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Re: Filmbesprechung: Live and let die
66LALD ist wohl auch so etwas wie ein „Konsensbondfilm“, da er irgendwo allen Fangruppen gerecht wird. Selbst bei Leuten, die gemeinhin mit Moore und seinen Filmen nix anzufangen wissen kommt der Film idR ganz gut weg. Er ist weder superrealistisch noch völlig abgedreht, weder zu ernst noch zu klamaukig.
So unglücklich die Rosie-Figur auch wegkommt, so gut finde ich sie wiederum als Stichwortgeber für Moore der gerade in den Szenen mit Hendry gut auftrumpfen kann. Erstaunlich finde ich in diesem Zusammenhang, dass Moores Darstellung in diesen Szenen viel mehr von dem chauvinistischen Machogehabe eines 60er Jahre Connery hat als in all seinen Filmen ab TSWLM (in TMWTGG sieht man gerade in den Szenen mit Goodnight und Andrea ein ganz ähnliches verhalten).
Als Beispiel sei Einsame Entscheidung angeführt, in der sie ihr Haar ähnlich kurz trug, aber eben weit vorteilhafter frisiert. Dieser ultrakurze, gewellte Scheitelunfall in DAD ist wirklich einer der absoluten Tiefpunkte der Serie. Dagegen wirkt Glorias kurzgeschorene Naturkrause in LALD wirklich noch vergleichsweise gelungen.
So unglücklich die Rosie-Figur auch wegkommt, so gut finde ich sie wiederum als Stichwortgeber für Moore der gerade in den Szenen mit Hendry gut auftrumpfen kann. Erstaunlich finde ich in diesem Zusammenhang, dass Moores Darstellung in diesen Szenen viel mehr von dem chauvinistischen Machogehabe eines 60er Jahre Connery hat als in all seinen Filmen ab TSWLM (in TMWTGG sieht man gerade in den Szenen mit Goodnight und Andrea ein ganz ähnliches verhalten).
Glücklicherweise trägt sie ihre Haare dann doch nicht fast immer so.danielcc hat geschrieben:Wobei ich den Kommentar zu Halle Berrys Frisur (die sie fast immer so trägt!) überhört habe.

"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"
Re: Filmbesprechung: Live and let die
67Das mit "Konsensbondfilmen" habe ich damals ähnlich empfunden. Es gibt einige Bondfilme, die das Potenzial haben beide "Glaubensrichtungen" der Fans zu vereinen, und das sind dann die Klassiker oft (GF, TB, TSWLM, LALD, vielleicht GE).
Wobei insbesondere bei LALD das "Konsens" nicht so zu verstehen ist, dass es ein vorsichtiger Kompromiss ist. Im Gegenteil, du hast ja gezeigt, dass einiges in LALD sogar sehr mutig war.
Was Halle Berry angeht: Du hast recht! Das hatte ich etwas verdrängt. Berry ist in DAD wirklich schlecht frisiert. Sie sieht besser aus, wenn sie wirklich einfach kurze, flache Haare hat.
Wobei insbesondere bei LALD das "Konsens" nicht so zu verstehen ist, dass es ein vorsichtiger Kompromiss ist. Im Gegenteil, du hast ja gezeigt, dass einiges in LALD sogar sehr mutig war.
Was Halle Berry angeht: Du hast recht! Das hatte ich etwas verdrängt. Berry ist in DAD wirklich schlecht frisiert. Sie sieht besser aus, wenn sie wirklich einfach kurze, flache Haare hat.
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Re: Filmbesprechung: Live and let die
68Da ich DAD kürzlich gesehen habe, widerspreche ich. Halle sieht cool aus.
Der Afro Look dagegen ist so etwas kurzzeitig modernes was dann später etwas seltsam wirkt. Hat mich aber auch nicht gestört.
Jane Seymour sieht immer noch Klasse aus.
Der Afro Look dagegen ist so etwas kurzzeitig modernes was dann später etwas seltsam wirkt. Hat mich aber auch nicht gestört.
Jane Seymour sieht immer noch Klasse aus.
Re: Filmbesprechung: Live and let die
69Bond's Armbanduhr, die Rolex Submariner, mit der sich James Bond am Ende des Films von seinen Fesseln aufgrund einer eingebauten Kreissäge befreien konnte, wurde heute im Aktionshaus Christie's in Genf für 180.000 Schweizer Franken (150.000 Euro) versteigert.
Siehe hier:
http://www.wanted.de/james-bond-rolex-u ... 3998/index
Siehe hier:
http://www.wanted.de/james-bond-rolex-u ... 3998/index
"Der Unterschied zwischen Wahnsinn und Genie definiert sich lediglich aus dem Erfolg"
(Elliot Carver zu Bond in "James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie" , 1997
(Elliot Carver zu Bond in "James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie" , 1997
Re: Filmbesprechung: Live and let die
70Was mir grad bei der LALD PTS auffällt: Wie viele PTS gibts eigentlich in denen Bond nicht vorkommt?
In FRWL kommt er ja praktisch vor, auch wenn er es dann nicht is
In FRWL kommt er ja praktisch vor, auch wenn er es dann nicht is
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Re: Filmbesprechung: Live and let die
72stimmt, sonst noch eine?Maibaum hat geschrieben:TMWTGG
"It's been a long time - and finally, here we are"
Re: Filmbesprechung: Live and let die
73mir fällt keine eindanielcc hat geschrieben:stimmt, sonst noch eine?Maibaum hat geschrieben:TMWTGG

mir ist aber eben bei der bootsverfolgung aufgefallen, dass bei der autocarambolage ein fahrer (polizist!!) einen helm trägt. als er aussteigt hat er einen hut auf

das sind wohl die nachteile von hd

aber mir ist nochmal aufgefallen, welch dichte athmo der film hat. speziell die erste halbe stunde. dann das highlight, als im fillet of soul b.j. arnau live and let die trällert- traumhaft.
der engländer ist abgehauen...
Re: Filmbesprechung: Live and let die
74Bin im Kopf alle durchgegangen, in jeder anderen PTS kommt Bond vor ausser in CR67 aber die geht ja eh nur 10 Sekunden 
In TMWTGG kommt eine Figur von Bond vor somit ist LALD der einzige Film in dem man Bond wirklich garnicht sieht.

In TMWTGG kommt eine Figur von Bond vor somit ist LALD der einzige Film in dem man Bond wirklich garnicht sieht.
Ohne Top ? Onatopp !
Re: Filmbesprechung: Live and let die
75Ein weiteres Beispiel dafür, wie eigentständig LALD ist und wie stark man von bis dato liebgewonnen Details Abstand genommen hat.RicoSchulze1 hat geschrieben:Bin im Kopf alle durchgegangen, in jeder anderen PTS kommt Bond vor ausser in CR67 aber die geht ja eh nur 10 Sekunden
In TMWTGG kommt eine Figur von Bond vor somit ist LALD der einzige Film in dem man Bond wirklich garnicht sieht.
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