Ja, das ist immer eine der grundsätzlichen Fragen bei Actionfilmen - wieviel Substance ist überhaupt notwendig ?
John Wick halte ich für einen absoluten Glücksfall in der eher maueren Filmografie von Keanu Reeves (und neben Point Break, Speed und Matrix für einen der 4 besten Filme mit Keanu Reeves) und er hat ähnlich wie Speed (mit der einfachen Idee einer Bombe im Bus) eine sehr stark reduzierte Grundidee. (ehemaliger Auftragskiller nimmt Rache für seinen getöteten Hund) Die Choreografie der Action und der Stil sind einfache Spitze. Wie hier auch eine parallele Untergrundgesellschaft von Killern (mit eigenem Räumkommando) geschaffen wird, rundet JW für mich ab.
Re: Zuletzt gesehener Film
5912Ja, der war wirklich rundum überzeugend (obwohl ich Wertungen jenseits der 8 Punkte dann doch für etwas zu übertrieben euphorisch halte), eine runde Sache, wie man so schön sagt. Das gibt der neue Transporter aus meiner Sicht nicht unbedingt her, jedenfalls bemessen daran, was einem die Trailer offenbaren. Habe aber auch schon der alten Trilogie nicht allzu viel abgewinnen können, von daher werde ich den wohl ohnehin aussparen.
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Re: Zuletzt gesehener Film
5913Noch schlechter als der 4. Transporter-Film ist jedoch die Serie - Aber die Serie mit den Filmen zu vergleichen ist ohnehin too much. Sind zwar nette, kurze 45-minütige Transporterfilme mit ein wenig deutscher Beteiligung (Uwe Ochsenknecht, Hannes Jaenicke und Charly Hübner) und dem als Inspector Tarconi besetzten Francois Berleand, der leider im 4. Teil keinen Auftritt hat, aber die Action ist halt generischer als in den Filmen und lässt einen ein wenig mit einem Cobra11-Gefühl zurück.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
Re: Zuletzt gesehener Film
5914Das überrascht mich jetzt tatsächlich, dass du so viele lobende Worte für die HP-Reihe findest. Ich hätte eher gedacht, dass das nicht dein Ding ist.AnatolGogol hat geschrieben:Ich mag die Harry Potter-Filme sehr gern, finde sie alle wirklich unterhaltsam. Die letzten beiden Teile (vor allem 7a) fallen dann leider ein bisschen ab, sind aber auch noch ok. Cuarons Teil ist fraglos der mit Abstand beste, aber auch die anderen Regisseure haben hier einen guten Job gemacht.
Ich bin kein Fan, aber ich habe Rowlings Buchreihe mehrere Male verschlungen und halte ihren Einfallsreichtum in Bezug auf Inhalt und Erzählweise für wahrlich bemerkenswert. Ihr gelingt es über die sieben Bücher und tausende von Seiten eine stimmungsvolle und akribisch detaillierte Parallelwelt zu erschaffen und darin eine sich stets weiterentwickelnde und -verknüpfende Geschichte zu erzählen, interessante Charaktere zu gestalten und Humor, Spannung und Drama Hand in Hand gehen zu lassen. Nur - ich wiederhole mich - funktioniert all das in der Romanform erheblich besser als im Film, was zu Grossen Teilen bestimmt auch mit den erheblichen Kürzungen und Straffungen zusammenhängt. Ausserdem können die essentiellen erzählerischen Techniken - wie z.B. das elegante Wechselspiel des charakterisierenden Schulalltages und der bedrohlichen Haupthandlung oder der konsequente narrative POV des "Fremdlings" Harry - in dieser Form filmisch nicht umgesetzt werden.
Das positivste Merkmal der Filme sind mit Sicherheit die exzellenten und treffenden Besetzungen. Das muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen! Harris (Richard), Smith, Rickman, Coltrane, Branagh, Thewlis, Spall, Oldman, Fiennes, Nighy, Broadbent, Thompson, Gleeson, Harris (George), Isaacs und Bradley! Und alle bis auf einen absolut passend gecastet.
Ansonsten stimme ich dir zu, dass Prisoner of Azkaban die anderen Filme mit Abstand überragt, was daran liegt, dass der Roman sich von allen am ehesten für eine Verfilmung eignet da er am meisten eine in sich geschlossene Handlung erzählt. Ausserdem passt Cuarons gespenstischer Stil wunderbar, sein Setdesign ist das fraglos beste, die Figuren kommen am meisten zum Zuge und Williams toller Soundtrack setzt dem Ganzen die Krone auf. Columbus' Werke sind nett und schön verspielt, was mit Sicherheit nicht schlecht ist in Anbetracht der etwas bunteren (aber im komplexen Gesamtkontext sehr wichtigen) ersten beiden Romane. Newells Beitrag gefällt mir visuell und stilistisch fast genauso gut wie der von Cuaron, aber schon hier machen sich die Schwierigkeiten bemerkbar, der Tiefe von Handlung, Figuren und Motiven gerecht zu werden. Ab der Staffelübergabe an David Yates ist dieser letzte Punkt in meinen Augen völlig gescheitert, es wurden nur noch beliebig die wichtigen Handlungsteile runtergespult und das auch noch in einer langweiligen, gewollt düsteren Inszenierung die den stimmungsvollen Bildern von Newell und Cuaron gewaltig hinterherhinken. Nach Half-Blood Prince musste die Reihe ohne mich stattfinden, aber ich habe vor Kurzem ein paar Szenen aus Teil 7 auf YouTube gesehen und fand sie grauenvoll inszeniert. Wirklich schrecklich.
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Re: Zuletzt gesehener Film
5915Och Goldi, was soll das denn jetzt? Mach mir nicht auch noch die HP-Bücher schmackhaft, ich hab so schon viel zu viel zu tun...
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Re: Zuletzt gesehener Film
5916@GP: ich wollte die Harry Potter-Filme eigentlich nie mögen, da ich den Hype um die Bücher und die erste Verfilmung grässlich fand. Hab dann Teil 1 aber doch auf Video mitgenommen und war von Anfang an angetan von der märchenhaften Atmosphäre, den ideenreichen Geschichten und den farbigen Figuren. Das hielt dann bis zuletzt an, bis einschliesslich Teil 6 konnte mich jeder Beitrag aufs neue für die Serie begeistern. Dass die Filme quasi in Analogie zu den Protagonisten reifer und ernster werden finde ich dabei eine passende Entwicklung. Ich habe aber hier auch den unschätzbaren "Vorteil" gegenüber dir, dass ich keine Vergleich zu den Romanen anstellen kann bzw. muss, da ich diese nicht kenne (siehe mein erster Satz in diesem Post, auch der Spass an den Filmen konnte mich nie für die Romane begeistern). Vor allem bei den Yates-Teilen habe ich aber schon den Eindruck, dass da von der Geschichte einiges verloren gegangen sein muss, da die Filme trotz ihrer teilweise beachtlichen Lauflänge oftmals etwas gerafft und sprunghaft wirken. Dennoch machen die Filme (Teil 7a und b weniger) das durch Atmosphäre und viele kurzweilige Momente wett.
Ich bedaure es, dass Yates nach dem (in meinen Augen sehr gelungenen) Halbblut-Prinz auch noch die letzten beiden Teile inszeniert hat. Der Wechsel der Regisseure war in meinen Augen eine Stärke der Serie, da so eigentlich nie echte Routine aufkam (wenn man mal von der Doublette von Teil 1 und 2 absieht) und jeder Film für sich eigenständig wirkte. Bei Yates ist das anders, da seine Filme stilistisch sich stark ähneln, wobei das beim Halbblutprinz nicht so stark ins Gewicht fällt wie ich finde, da er eine Steigerung gegenüber dem Phönixorden darstellt. Erst mit den qualitativ schwächeren (sowie dramaturgisch gleichzeitig überfrachteten wie sich ziehenden) beiden letzten Teilen machte sich die fehlende stilistische Veränderung negativ bemerkbar. Dennoch gelingt es mir mittlerweile auch diese beiden Teile halbwegs unterhaltsam zu konsumieren, wenngleich der Bruch zu den vorangegangenen Teilen nachwievor für mich da ist und ich es bedaure, dass man hier nicht einen abschliessenden 7. Teil gedreht hat statt den unausgegorenen Teilen 7a und b. Das in Kombination mit einem neuen Regisseur (Benicio Del Toro? Sein Pans Labyrinth war stilistisch und atmosphärisch jedenfalls in etwa das, wie ich mir einen abschliessenden 7. Teil gewünscht hätte) hätte der Serie den verdienten würdigen Abschied bescheren können statt dem ordentlichen, letztlich angesichts der Qualität der Vorgänger aber doch irgendwie enttäuschenden Doppel-Ende von Yates.
Ansonsten bin ich ganz bei dir, dass die Besetzung durchgängig absolut formidabel ist und für mich keinerlei Wünsche übrig lässt. Selbst die gezwungenermaßen notwendige Umbesetzung der Schlüsselrolle Dumbledore ist vielleicht letztlich sogar vorteilhaft, da Gambon seine Sache wirklich großartig macht (nichts gegen Harris, den ich sehr schätze, aber seine Darstellung war mir teilweise etwas zu „entrückt“, Gambons Darstellung dagegen hatte menschlichere Züge). Bemerkenswert finde ich auch generell, wie bravourös die Produzenten die Herkules-Aufgabe gelöst haben die Serie in der notwendigerweise relativ kurzen Zeitspanne zu realisieren, ohne dass bei den jungen Hauptdarstellern Umbesetzungen notwendig geworden sind oder man den Eindruck hat, dass mittlerweile erwachsen gewordene Schauspieler wesentlich jüngere Teenager-Rollen spielen. Eine wirklich beachtliche organisatorische Leistung, die in der Filmgeschichte wohl ihres Gleichen sucht.
Ich bedaure es, dass Yates nach dem (in meinen Augen sehr gelungenen) Halbblut-Prinz auch noch die letzten beiden Teile inszeniert hat. Der Wechsel der Regisseure war in meinen Augen eine Stärke der Serie, da so eigentlich nie echte Routine aufkam (wenn man mal von der Doublette von Teil 1 und 2 absieht) und jeder Film für sich eigenständig wirkte. Bei Yates ist das anders, da seine Filme stilistisch sich stark ähneln, wobei das beim Halbblutprinz nicht so stark ins Gewicht fällt wie ich finde, da er eine Steigerung gegenüber dem Phönixorden darstellt. Erst mit den qualitativ schwächeren (sowie dramaturgisch gleichzeitig überfrachteten wie sich ziehenden) beiden letzten Teilen machte sich die fehlende stilistische Veränderung negativ bemerkbar. Dennoch gelingt es mir mittlerweile auch diese beiden Teile halbwegs unterhaltsam zu konsumieren, wenngleich der Bruch zu den vorangegangenen Teilen nachwievor für mich da ist und ich es bedaure, dass man hier nicht einen abschliessenden 7. Teil gedreht hat statt den unausgegorenen Teilen 7a und b. Das in Kombination mit einem neuen Regisseur (Benicio Del Toro? Sein Pans Labyrinth war stilistisch und atmosphärisch jedenfalls in etwa das, wie ich mir einen abschliessenden 7. Teil gewünscht hätte) hätte der Serie den verdienten würdigen Abschied bescheren können statt dem ordentlichen, letztlich angesichts der Qualität der Vorgänger aber doch irgendwie enttäuschenden Doppel-Ende von Yates.
Ansonsten bin ich ganz bei dir, dass die Besetzung durchgängig absolut formidabel ist und für mich keinerlei Wünsche übrig lässt. Selbst die gezwungenermaßen notwendige Umbesetzung der Schlüsselrolle Dumbledore ist vielleicht letztlich sogar vorteilhaft, da Gambon seine Sache wirklich großartig macht (nichts gegen Harris, den ich sehr schätze, aber seine Darstellung war mir teilweise etwas zu „entrückt“, Gambons Darstellung dagegen hatte menschlichere Züge). Bemerkenswert finde ich auch generell, wie bravourös die Produzenten die Herkules-Aufgabe gelöst haben die Serie in der notwendigerweise relativ kurzen Zeitspanne zu realisieren, ohne dass bei den jungen Hauptdarstellern Umbesetzungen notwendig geworden sind oder man den Eindruck hat, dass mittlerweile erwachsen gewordene Schauspieler wesentlich jüngere Teenager-Rollen spielen. Eine wirklich beachtliche organisatorische Leistung, die in der Filmgeschichte wohl ihres Gleichen sucht.
"Ihr bescheisst ja!?" - "Wir? Äh-Äh!" - "Na Na!"
Re: Zuletzt gesehener Film
5917Klugscheiss-Alarm!AnatolGogol hat geschrieben:Benicio Del Toro? Sein Pans Labyrinth war stilistisch und atmosphärisch jedenfalls in etwa das, wie ich mir einen abschliessenden 7. Teil gewünscht hätte)

Benicio Del Toro:
https://truthfulnerd.files.wordpress.co ... g_2298.jpg
Guillermo Del Toro:
https://i.ytimg.com/vi/pB6Fo4YySt8/maxresdefault.jpg
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Re: Zuletzt gesehener Film
5918Gute WahlFreddyKruemel2 hat geschrieben:Ach übrigens, hab mir heute Charade gekauft, der ist dann morgen dran

It's the BIGGEST... It's the BEST
It's BOND
AND BEYOND
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Re: Zuletzt gesehener Film
5919Stimmt, Guillermo meinte ich natürlich.GoldenProjectile hat geschrieben: Klugscheiss-Alarm!
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Re: Zuletzt gesehener Film
5920Gambons Darstellung bzw. in erster Linie die Art der Rollenauslegung unter seiner Besetzung fand ich nicht immer wirklich optimal. Das berühmteste Beispiel hierfür ist wohl die Szene in Teil 4, in der Dumbledore von Harry wissen will, ob er sich bewusst als Teilnehmer für das Turnier beworben hat. Während er ihn im Roman geradeheraus aber ganz ruhig fragt, und wohl weiss, dass er der Antwort vertrauen kann, kommt Gambon in der Verfilmung richtig ungestüm ins Zimmer gerannt und schmeisst den armen Radcliffe glaube ich noch beinahe an die Wand. Gerade diese eine Szene ist mir als krasser Bruch der sehr ruhigen und besonnenen Dumbledore-Figur in Erinnerung, aber auch sonst fand ich Gambon typmässig oft etwas zu grob und sein Gesicht zu ernst und mürrisch, da ging die gerade von Harris sehr gut verkörperte leicht spitzbübische Note der Figur etwas unter. Interessant wäre es gewesen, wie die Figur ab Teil 3 unter der darstellerischen Verkörperung eines langlebigeren Harris oder eines McKellen (der es aber angesichts seiner Marvel- und Tolkien-Verpflichtungen wohl nie gemacht hätte) aussehen würde.AnatolGogol hat geschrieben:Ansonsten bin ich ganz bei dir, dass die Besetzung durchgängig absolut formidabel ist und für mich keinerlei Wünsche übrig lässt. Selbst die gezwungenermaßen notwendige Umbesetzung der Schlüsselrolle Dumbledore ist vielleicht letztlich sogar vorteilhaft, da Gambon seine Sache wirklich großartig macht (nichts gegen Harris, den ich sehr schätze, aber seine Darstellung war mir teilweise etwas zu „entrückt“, Gambons Darstellung dagegen hatte menschlichere Züge).
Ganz unpassend besetzt ist darüber hinaus Broadbent. Im Roman ist sein Charakter ein lauter und jovialer Kerl mit Glatze und Walross-Schnauzer, dazu noch durch seine stolze Angehörigkeit zum Hause Slytherin und seine für den narrativen Protagonisten Harry zunächst undurchsichtigen Absichten über lange Zeit ein ambivalenter und nebulöser Charakter. Broadbent als netter Zaubertrank-Onkel wird der Figur nicht gerecht.
Die Diskussion ist übrigens ein - zumindest aus Sicht meiner filmischen Agenda richtig unerwünschter - Anreiz, die Filme mal wieder zu sichten. Meine liebsten Passagen sind ein Grossteil der zweiten Hälfte von Azkaban, also die ganze Auflösung in der Hütte, die atemberaubende Werwolf-Szene, die Zeitreise und alles Drum und Dran, das ist von Cuaron einfach nur formidabel in Szene gesetzt und das Duo Oldman/Thewlis spielt alles und jeden in Grund und Boden. Aber auch die anderen Filme müssten mal wieder aufgefrischt werden, wobei in meinem Regal jedoch nur Azkaban und Feuerkelch vertreten sind und die bereits erwähnte kürzliche "Probesichtung" einiger Szenen aus der 7er-Doublette eher abschreckt.
Aus der Erinnerung heraus gibt es gute sechs Punkte für die ersten beiden, mindestens acht für Azkaban, sieben für Feuerkelch und circa vier für die Teile fünf und sechs. Wie sieht's bei dir aus?
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Re: Zuletzt gesehener Film
5921Mir gefallen die Harry Potter Bücher, sie haben alle eine ganz spezielle Atmosphäre, in der man es sich sehr schön gemütlich machen und eintauchen kann.
Was die Filme angeht, so halte ich Teil 3 ebenfalls für den mit Abstand besten Film. Da hat man einfach alles richtig gemacht. Auch für mich ist die zweite Hälfte mit der Zeitreise sehr sehr gut inszeniert. Außerdem ist auch die Story des dritten Teils die beste der Filmreihe. Für mich besitzt besonders Teil 1 einen ganz speziellen Charme, da er sozusagen diese unglaublich populäre HP Reihe eingeführt hat. Diese fantastische Zauberatmosphäre ist hier besonders gut eingefangen; der Film weckt so viele Erinnerungen ...
Was die Filme angeht, so halte ich Teil 3 ebenfalls für den mit Abstand besten Film. Da hat man einfach alles richtig gemacht. Auch für mich ist die zweite Hälfte mit der Zeitreise sehr sehr gut inszeniert. Außerdem ist auch die Story des dritten Teils die beste der Filmreihe. Für mich besitzt besonders Teil 1 einen ganz speziellen Charme, da er sozusagen diese unglaublich populäre HP Reihe eingeführt hat. Diese fantastische Zauberatmosphäre ist hier besonders gut eingefangen; der Film weckt so viele Erinnerungen ...
Re: Zuletzt gesehener Film
5922Gute Gelegenheit unseren internen Running-Gag mal wiederzubeleben: lass den ollen Harry vorerst noch liegen und geh lieber erst mal durch die Hölle (bzw. als O-Tonler auf Wild-Jagd).GoldenProjectile hat geschrieben:Die Diskussion ist übrigens ein - zumindest aus Sicht meiner filmischen Agenda richtig unerwünschter - Anreiz, die Filme mal wieder zu sichten.

Der Stein der Weisen 7,5 / 10GoldenProjectile hat geschrieben: Aus der Erinnerung heraus gibt es gute sechs Punkte für die ersten beiden, mindestens acht für Azkaban, sieben für Feuerkelch und circa vier für die Teile fünf und sechs. Wie sieht's bei dir aus?
Die Kammer des Schreckens 7,5 / 10
Der Gefangene von Askaban 10 / 10
Der Feuerkelch 7,5 / 10
Der Orden des Phönix 7,5 / 10
Der Halbblutprinz 8 / 10
Die Heiligtümer des Todes Teil 1 6,5 / 10
Die Heiligtümer des Todes Teil 2 6,5 / 10
Wobei Teil 2 > Teil 1 > Teil 4 > Teil 5 sowie Teil 7b > Teil 7a
Hab meine letzte Hogwarts-Runde übrigens erst jüngst zwischen den Jahren hinter mich gebracht und es bleibt dabei: der filmische Potter und ich, das passt (ganz im Gegensatz zu Jacksons filmisch kleinwüchsigem Fantasy-Geschwurbel).
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Re: Zuletzt gesehener Film
5923Von der Stiehlistik her betrachtet ein verzeihlicher Fehler der auch antiklimatisch nichts verändert ...GoldenProjectile hat geschrieben:Klugscheiss-Alarm!AnatolGogol hat geschrieben:Benicio Del Toro? Sein Pans Labyrinth war stilistisch und atmosphärisch jedenfalls in etwa das, wie ich mir einen abschliessenden 7. Teil gewünscht hätte)
Benicio Del Toro:
https://truthfulnerd.files.wordpress.co ... g_2298.jpg
Guillermo Del Toro:
https://i.ytimg.com/vi/pB6Fo4YySt8/maxresdefault.jpg
Re: Zuletzt gesehener Film
5924Im März dürfte ich wenn alles klappt zwischen Zivildienst und Praktikum ein paar Wochen vogelfrei sein - wer weiss, vielleicht klappt es da endlich mit der Hirschjagd?AnatolGogol hat geschrieben:Gute Gelegenheit unseren internen Running-Gag mal wiederzubeleben: lass den ollen Harry vorerst noch liegen und geh lieber erst mal durch die Hölle (bzw. als O-Tonler auf Wild-Jagd).![]()

Was, gleich so gut? Du verblüffst mich von Post zu Post mehr. Wirklich, es muss an deiner Abneigung gegen LOTR und deiner nennen wir es mal eher nüchternen Einstellung gegenüber Star Wars liegen, dass ich da ein völlig falsches Bild hatte. Aber den Potter-Fan hätte ich dir in hundert Jahren nicht "zugetraut".AnatolGogol hat geschrieben:Der Gefangene von Askaban 10 / 10

Ich verstehe gerade überhaupt nicht, worauf du hinaus willst... Diese ganzen Park-Filme am späten Sonntag-Abend vernebeln mein Gehirn...Maibaum hat geschrieben:Von der Stiehlistik her betrachtet ein verzeihlicher Fehler der auch antiklimatisch nichts verändert ...
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Re: Zuletzt gesehener Film
5925Park Filme? Park Chan-wook, der eigentlich hierzulande Chan-wook Park heißen müsste?GoldenProjectile hat geschrieben:Ich verstehe gerade überhaupt nicht, worauf du hinaus willst... Diese ganzen Park-Filme am späten Sonntag-Abend vernebeln mein Gehirn...Maibaum hat geschrieben:Von der Stiehlistik her betrachtet ein verzeihlicher Fehler der auch antiklimatisch nichts verändert ...
Das andere ist kompliziert. Anatol müsste es verstehen, zumindest zur Hälfte. Hat mit dem Gebrauch der Worte Stilistik (Stil ist gemeint) und antiklimatisch (statt antiklimaktisch) hier im Forum zu tun.
Was mich auch daran erinnert daß ich hier, und auch sonstwo, seit Jahren den großartigen Mathieu Amalric gnadenlos Almaric geschrieben habe, ohne daß das jemals korrigiert worden wäre. Wie zur Hölle soll ich aus meinen Fehlern lernen wenn keine Sau mich auf den Fehler hinweist?
Jedoch lässt sich über die Suchfunktion belegen daß ich nicht mal der Einzige war. War ich da am Ende prägend?