Ich habe vorhin in der Zeit vom 5.8. den artikel gesehen:
"Der Neue 007
auch die katholische Kirche sagt ja: Wer das Weib will, will das Gute. Künftig soll der Australier Eric Bana (35,
Hulk,Troja) für das Menschenrecht auf Junggesellenspaß und gerührte Martinis streiten.
(Das war der wichtigste teil der meldung anm. v.pussy es geht noch weiter:)
Man sagt, die Institutionen prägten die Subjekte, nicht diese sie. Da wird sich die Institution jetzt ordentlich anstrengen. Gerade hat Peter Handke seine Version des Don-Juan-Stoffes veröffentlicht, in welcher der nototrische Frauenteilversteher mal nicht als Störer der sexuellen Ordnung auftritt, sondern als Verkörperung eines ewigen, immer gleichsam naturhaft antwortenden Begehrens. Neu ist dieser Gedanke allerdings nicht. Er ist der Kern der James-Bond-mythologie.
James Bond ist gleichsam übersexuell und überpolitisch, deswegen konnter wir manner auch Sean Connery sein Toupet, Roger moore seine zu engen Anzüge, Pierce Brosnan seine Muskellosigkeit (anm. v. pussy: Wie bitte??

) vergeben. Und se3it man in den Achtzigern dazu überging, die Weltlage im Licht der Bond-Welt zu deuten-das Reich des bösen ist immer und überall, Geldgier in Gestalt eines Hitler- Klons will herrschen-, ist der Wunsch nach dem zutraulichen, verlässlichen Helden umso größer. Bond ist die Wunschmaschine einer Welt, die noch durch den beherzten Zugriff zu erobern ist und dabei vor Lust quiekt.Thomas E. Schmidt"
Wie gesagt ich habe das nicht geschrieben
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