196
Vor einem Jahr gab es im ORF die Castingshow Starmania. (ist praktischk DSDS in Österreich) Beim Finale hat ein Kandidat Goldfinger gesungen. Das Lied hat mir sehr gut gefallen, deswegen habe ich ein Paar wochen später die CD "The Best of Bond... James Bond" gekauft. Anfangs habe ich mir nur das Dr No Theme und Goldfinger angehört.
Einige Wochen darauf spielte es im Fernsehen VTAK. Ich habe nur einen kleinen Ausschnitt gesehen, habe mir aber gleich das Titellied angehört. Das war auch ein Hammer!!
Auf diese Art habe ich mir dann die restlichen Titellieder angehört, und dann den Film gesehen.
Mein Erster Bond im Kino war CR

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Mein Vater hat eigentlich seit ich auf der Welt bin, alls Filme besessen und die neuen auch immer gekauft. Nachdem er auch Casino Royale auf DVD gekauft hat, hat er gefragt, ob ich nicht einfach mitschauen will (meine Mutter hasst JB). Tja, und dann wurde ich mit dem 007-Virus infiziert...

Mein erster JB-Film

198
Hi!
Jo, scheinen ja eher gemischte Altersgruppen hier zu sein... :)
Muss gestehen, dass ich noch keinen James Bond im Kino, aber alle im Fernsehen ganz gesehen habe bis auf CR (hab ich auf DVD, muss es dringend mal gucken!).
Bin seit ca. 5 Jahren Bondfan, und kann mich erinnern, dass einer meiner ersten richtig gesehenen Filame TMWTGG gewesen sein muss; zunächst auch mein Lieblingsbond.
Kann mich aber auch noch an das Finale von TSWLM erinnern, besonders an "Atlantis", oder wie das heißt, und wie Bond und Amasova sich in die Rettungskapsel retten ...
Hab die meisten Bondfilame auch jeweils ca. 5-6 Mal mindestens gesehen, Moore-Bonds auch noch öfter ... aber bin mittlerweile auch die Einzige, die sich Bonds anguckt, mein Umfeld ist dann immer ziemlich genervt, wenn ich zum x-ten Mal MR o.ä.schauen will... :) . Und wenn im TV dauernd Bonds kommen *freu*, rede ich auch, glaube ich, ziemlich viel davon und treibe sie noch mehr in den Wahnsinn ... Gut, dass ich mich hier angemeldet habe, hoffe ihr versteht mich wenigstens ... :wink: :wink:
ag und bb
goodnight08
"Goodnight!" - "James!"
------
"Goodnight? Goodnight?"
-"Good night, Sir!"

(aus: "The Man with the Golden Gun",1974)

Re: Mein erster JB-Film

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goodnight08 hat geschrieben: Gut, dass ich mich hier angemeldet habe, hoffe ihr versteht mich wenigstens ... :wink: :wink:
Das kenn ich...
Letztens hat mein Geschichtslehrer gefragt, in welchem Bond es denn um den kalten Krieg geht...Und was macht so ein Witzbold? Brüllt: "Die Flitzi weiß es 100%ig, die kann Ihnen den ganzen Film erzählen!" :lol:
Meistens verdrehen meine Familie oder Freunde nur noch die Augen...
Aber da gibt es glaub ich hier noch so einige, die dasselbe Problem haben...

200
Also wenn Du die Filme so oft gesehen hast, dann solltest Du dich doch mit Gewissheit an den Namen von dem Teil erinnern können-also dem aus TSWLM meine ich natürlich! ;-)

Außerdem....Wenn Du schon seit 5 Jahren Bond-Fan bist, warum haste es nicht zu CR ins Kino geschaft? Oder hattest Du zu diesem Zeitpunkt Hausarrest? 8)

In diesem Sinne und bis neulich
001
Bild

201
Ich weiß zwar nicht, warum goodnight08 nicht CR im Kino geguckt hat, aber ich habe zwar alle Bondfilme gesehen, zeitweise so oft, daß meine Frau schon die Augen verdrehte, aber im Kino habe ich nur die letzten beiden gesehen. Und den nächsten voraussichtlich. Kino gucken hat Vorteile: Auf der Leinwand sah man, daß Eva Green Besenreiser hat, Im Fernsehen nicht. Muß man aber auch nicht wissen.
Video oder DVD gucken hat aber auch was für sich: Keiner quatscht dazwischen, zum Pi... kann man den Film anhalten und für den Kauf des Knabberkrams muß man keinen Kredit aufnehmen.

202
Danke für die Info...Auf ihre Quanten habe ich noch nicht geglotzt! :roll:

Naja...Vielleicht liegt das auch daran, dass ich bis zu Eva's Einsatz überhaupt nicht komme, indem ich vorher abschalte.

In diesem Sinne und bis neulich
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203
Meine erste Berührung mit dem Thema "007" dürfte um 1978 rum gewesen sein. Es handelte sich dabei um einen bekannten Spielzeugklassiker aus dem Hause Corgi: das Lotus Esprit-Modell aus "The spy who loved me".
Obwohl ich bis dahin weder einen vollständigen Bondfilm noch irgendwelche Ausschnitte kannte, fand ich auch die Abbildungen auf der Rückseite der Spielzeugverpackung äußerst faszinierend. Dargestellt waren unter anderem kleine Kreissegmente auf denen zahlreiche Filmfotos von verschiedenen Stellen der Welt abgebildet waren. Mit dem Begriff "Pinewood" und einer Innenaufnahme des Liparus-Tankers konnte ich damals erst einmal überhaupt nichts anfangen.


Auf einer Sprachreise nach England erlebte ich am Ostermontag `79 die Ausstrahlung von "You only live twice" im britischen Fernsehen. Bedenkt man, dass es damals weder Video noch irgendwelche Privatsender in Deutschland gab, war das für mich quasi der Eintritt in eine mir bis dahin völlig unbekannte Zelluloid-Welt. Vergleichbares hatte ich bisher nie zu Gesicht bekommen und in Zeiten, in denen TV-Ausstrahlungen von "Winnetou"-Filmen und dem "Pate-Zweiteiler" das qualitativ Hochwertigste darstellten, was das Deutsche Fernsehen zu bieten hatte, stellte ein Bondfilm einen ganz anderen Cosmos dar. 1979 hätte sich als deutscher Fernsehkonsument keiner groß ausmalen können, dass es auch bei uns rund eine bis anderthalb Dekaden später in der deutschsprachigen Fernsehlandschaft zu einem Filme-Überangebot amerikanischer Prägung gekommen ist. [Heutzutage werden die älteren Bondfilme oft als Dutzendware dem Zuschauer nur noch hinterher geschmissen, so dass der Reiz des Besonderen leider für viele verloren gegangen ist.]


Einmal vom Bond-Virus als Jugendlicher infiziert scheint es auch heute noch vielen so zu ergehen, dass sie danach erst einmal ihre nähere Umgebung anfangen gewaltig mit ihrer neuen Obsession zu nerven. Obwohl ich in England noch den Soundtrack zu "You only live twice" und einen nachgespieltene Sampler des Geoff Love-Orchester auf LP ergatterte ging dann erst einmal die Suche nach Informationen los.
- Wieviele Filme gab es eigentlich und wie hießen die Filme bloss auf deutsch? Mein alter Herr konnte sich dann wenigsten daran erinnern in Brasilien "Goldfinger" gesehen zu haben und da war doch noch so ein Film mit dem Roger Moore gewesen - mit irren Bootsszenen. - Natürlich war von "Live and let die" die Rede.
Nach den Ferien erzählte ich in der Schule dann begeistert von "You only live twice" und dem Bonddarsteller Sean Connery, den natürlich keiner kannte. Da gab es doch den Roger Moore - der war schließlich James Bond. Von jemand anderem hatten die Schulkameraden in dieser Kleinstadt an den Ausläufern des Ruhrgebiets noch nie gehört. Ein Freund hatte dann in einer alten "Bravo"-Zeitschrift eine sechsseitige Infobroschüre zu den ersten zehn Bondfilmen ausfindig gemacht, die ich ihm abschwatzen konnte. Teenie-Postilen wie "Pop Rocky" und "Bravo" waren damals eine der Hauptinformationsquellen in Sachen aktueller Berichterstattung zum Thema Kino. Die Fachzeitschrift "Cinema" wurde zu dem Zeitpunkt gerade mal am Kino nur verkauft und als es dann langsam ruchbar wurde, dass "Moonraker" in den Startlöchern stand, sollte ich meinen ersten Bondfilm auf der Kino-Leinwand sehen. Für viele meiner Klassenkameraden dürfte es auch ihr erster Bondfilm gewesen sein und im Gegensatz zum heutigen Fanverständnis stieß der Film damals bei uns als aktueller Zielgruppe in keinster Weise so negativ auf, wie er heute aus der Distanz von anderen Fan-Generationen oft wahrgenommen und bewertet wird. Zahlreiche Albernheiten oder der Star Wars-Trip in den Weltraum wurden in Zeiten erfolgreicher Prügelorgien von Bud Spencer und Terence Hill als ganz legitim und wenig kritisierenswert empfunden.


Da es auf dem Lande damals nicht gerade Usus war, dass alte Bondfilme dauernd wiederaufgeführt wurden, sollte für mich ein weiteres halbes Jahr vergehen, bevor auf einmal in Menden "Diamantenfieber" auf dem Programm stand. - Dummerweise startete der Film zu einer Uhrzeit, bei der ich als Jugendlicher irgendwann hätte zu Hause sein müssen, bevor der Film zu Ende gewesen wäre. Da mein Elternhaus in dieser Beziehung sehr streng war und ich diesbezüglich überhaupt keine Verhandlungsposition besaß, ergab sich somit auch erst gar nicht die Frage nach einer Erlaubnis. Stattdessen musste die Aktion halt heimlich durchgezogen werden und das Zuspätkommen mit einer Ausrede entschuldigt werden. Um es mal in abgewandelter Form auszudrücken: "- Da hatte es halt das Fahrrad mit eingerissenem Platten erwischt."

Danach begann sich der ausstehehende Filmpacken langsam etwas zu füllen. Zum Sommer 1980 hin bekam ich irgendwann die wöchentlichen Kino-Anzeigen von Dortmund in die Finger. Die Definition "Erstmaliges Überangebot" hatte ich beim Aufschlagen der Kino-Rubriken in jenem Augenblick noch als untertrieben emfunden, als ich auf dem Spielplan gleich die ersten drei Moore-Bonds auf einmal erblickte. Da schlug das Fanherz prompt gewaltig höher, jedoch musste ich noch eine Woche warten, bevor ich einen Tag schulfrei hatte und mit meinem alten Herrn nach Dortmund fahren konnte. Bis dahin ergab sich natürlich noch ein Wechsel des Spielplans - und verpflucht noch eins: die Moore-Bonds waren alle aus dem Programm genommen und stattdessen lief auf einmal dieser Bondfilm "On her majesty's Secret Service" - mit diesem Schauspieler, den doch kein Mensch groß kannte und der doch immer so schlecht beurteilt worden war. Um so grösser war die Überraschung als der Film auf mich ganz anders wirkte als so mancher Kritiker und Autor vielen Lesern immer hatte weismachen wollen.
Danach ergaben sich für mich in regelmässigen ein bis zwei Monatsabständen immer mal wieder die Gelegenheit einen weiteres mir unbekanntes Bondabenteuer auf der Leinwand zu sehen, so dass ich in den Osternferien 1982 mit "The man with the golden gun" nach rund drei Jahren mit dem offiziellen Dutzend zum Abschluss kam.
Bis zum Sommer 1984 war es mir vergönnt zahlreiche Wiederholungen auf der Leinwand bundesweit mitzunehmen, bevor mit der deutschen TV-Erst-Ausstrahlung von "Dr. No" 1984 das Interesse der Kinoverleiher radikal abebbte. [Interesanter Weise war "From Russia with love" als erster Bondfilm überhaupt im deutschen TV an Pfingsten 1984 ausgestrahlt worden, bevor man dann innerhalb der Film-Serie chronologisch weiter vorging.] So sollte 1985 in Paris "Moonraker" dann auch mein letztes Wiederaufführungs-Bondfilm werden, nachdem ich kurz vorher mit dem Fahrrad noch den Drehort "Vaux-le-Vicomte" besucht hatte, der im Film Drax' Residenz darstellt. Somit schloß sich für mich der Kreis der Wiederholungen mit meinem Anfangs-Bond-Kinofilm "Moonraker".
Während die wiederholten Bond-Kinofilme in seltesten Fällen in überragender Bild- und Tonqualität gezeigt werden konnten und die meisten von ihnen geschnitten waren, sollte es Jahre dauern bis für das Heimkino die Filme im richtigen Bildformat präsentiert wurden. Während mit Beginn der TV-Erstausstrahlung viele Bondabenteuer erstmalig als ungeschnittene deutsche Ursprungsfassung zu sehen waren, zeichneten sich die TV-Ausstrahlungen durch verstärkte Fehlfarben und falsche Bildformate aus.

Hardcore-Bondfans hatten als Nischenkäufer amerikanischer Laserdiscs zu Beginn der Neunziger Jahre schließlich die Möglichkeit die Bond-Filme erstmalig für den Heimbereich im richtigen Bildformat zu sehen und fehlende Sequenzen wie die Einbruchsszene aus "On her Majesty's Secret Service" oder die rund zwölf Zusatzminuten aus "Never say never again" genießen zu können. Sonder-Editionen von "Goldfinger" und "Thunderball" auf Laserdisc wurden zur Vorläuferproduktion der heutigen DVDs mit ihrem umfangreichen Zubehörmaterial. Mit den anstehenden Veröffentlichungen der Bond-Filme auf HD-Trägermaterialen werden die Abenteuer für den Hausgebrauch endgültig auf Kinobildqualität tauglich gemacht, so dass jeder der mehr als zwei Meter Wandbreite zur Verfügung hatte "Pantoffelkino-Atmosphäre" auf höchsten Niveau erhalten wird. Je größer die Projektionsfläche ist um so besser wird sich für all jene ein grandioses Kino-Feeling einstellen, die bisher nicht die Chance hatten, die alten Werke alle auf der Leinwand zu sehen.
In diesem Sinne viel Freude an alten und neuen Leinwand-Abenteuer des berühmten Filmagenten wünscht Euch

Euer photographer
Zuletzt geändert von photographer am 3. Juli 2008 19:11, insgesamt 8-mal geändert.

204
Mein erstes Mal mit James Bond war GoldenEye. Ich weiß nicht genau, ob es wirklich der erste Film gewesen ist den ich gesehen habe - natürlich hatte ich schon vorher von 007 im vorbei gehen etwas gehört, aber ich denke es war das erste Mal, dass ich James Bond wirklich komplett und ineressiert verfolgt hatte.
Ich muß 11 Jahre gewesen sein und flog mit meinen Eltern von Frankfurt nach Orlando, als die Flugbegleiter plötzlich meinten, dass wir den neuen James Bond heute sehen würden. Ich sah den Film an und habe weitem bestimmt nicht viel von der Story verstanden, aber seit diesem Tag habe ich mich für 007 interessiert und damit zumindest bewusst beschäftigt.
Von da an habe ich wann immer Bond im TV kam, meine Eltern darum angefleht, den Film sehen zu dürfen - und heute kann ich sagen, ich muß es drauf gehabt haben. Jedenfalls liefen die Bonds um diese Zeit oft im Fernsehen, was das Interesse an Bond bestimmt noch weiter steigen ließen.
http://www.universal-exports.jimdo.com

205
Meinen ersten James Bond hab ich auch ungefähr mit 10 - 11 Jahren geguckt zusammen mit meiner Oma. Es war Man lebt nur zweimal. Von da an war ich von dem Agenten der immer nur Wodka Martini geschüttelt und nicht gerührt trinkt hin und weg.

Der erste Kinofilm den ich gesehen habe war Die Welt ist nicht genug und seitdem hab ich keinen Bondfilm mehr im Kino verpasst.


Gruß Mike007
Bond: Erwarten Sie das ich Rede?

Goldfinger: Nein Mr. Bond ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben!!!

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Hi!
001 hat geschrieben:Also wenn Du die Filme so oft gesehen hast, dann solltest Du dich doch mit Gewissheit an den Namen von dem Teil erinnern können-also dem aus TSWLM meine ich natürlich!
-->Jo,stimmt, aber ich habe gerade diesen Film schon ca. 1 1/2 bis 2 Jahre nicht mehr gesehen, ist auch schon längere Zeit nicht mehr im TV gesendet worden, wenn ich mich recht erinnere ... Sorry! ...
001 hat geschrieben:Außerdem....Wenn Du schon seit 5 Jahren Bond-Fan bist, warum haste es nicht zu CR ins Kino geschaft?
-->Das frag ich mich auch ... :? Aber zum nächsten, QoS, werd ich wohl gehen :wink: *freu*

Okay, ag und bb
goodnight08
"Goodnight!" - "James!"
------
"Goodnight? Goodnight?"
-"Good night, Sir!"

(aus: "The Man with the Golden Gun",1974)

207
ich kann mich erinnern, dass mich mein vater irgendwann vor über 15 jahren (da war ich 6 oder so) vor den fernseher gesetzt hat und gemeint hat ich könnte den film doch mal gucken.

das war damals "diamonds are forever". ich weiß gar nicht mehr was ich von den schlägerfrauen (bambi und klopfer) damals gehalten habe, aber die sind mir nicht mehr aus dem kopf gegangen :D

seit dem bin ich fan - naja bis daniel craig sich selbst versucht hat auf dem parkplatz mit nem defibrilator wiederzubeleben :/

bis dann,

rien

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rien-ne-va-plus hat geschrieben: seit dem bin ich fan - naja bis daniel craig sich selbst versucht hat auf dem parkplatz mit nem defibrilator wiederzubeleben :/
Aber dass Brosnan sein eigenes Herz in DAD zum Stillstand bring ist in deinen Augen besser?
„Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht.“
Erich Fried

209
Chris hat geschrieben:
rien-ne-va-plus hat geschrieben: seit dem bin ich fan - naja bis daniel craig sich selbst versucht hat auf dem parkplatz mit nem defibrilator wiederzubeleben :/
Aber dass Brosnan sein eigenes Herz in DAD zum Stillstand bring ist in deinen Augen besser?

Stimmt da find ich das mit dem Defi Realistischer.

Wie hat Brosnan das bei DAD eigentlich gemacht? Die Szene versteh ich bis heute noch nicht. Hat er irgendein Zeug eingenommen was seinen Puls langsamer werden ließ oder wie ging das?


Gruß Mike007
Bond: Erwarten Sie das ich Rede?

Goldfinger: Nein Mr. Bond ich erwarte von Ihnen, dass Sie sterben!!!

Brosnan-Bond

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SuperMike007 hat geschrieben:Wie hat Brosnan das bei DAD eigentlich gemacht? Die Szene versteh ich bis heute noch nicht. Hat er irgendein Zeug eingenommen was seinen Puls langsamer werden ließ oder wie ging das?
Habe mich auch immer gewundert. Aber was soll man sagen? Das ist nun mal der Brosnan-Bond. Er kann alles und wird nicht so schnell schmutzig. :wink:
Plenty O'Toole: I'm Plenty!
James Bond: But of course you are!
("Diamonds Are Forever", 1971)