Es sieht jedenfalls so aus, als müssten wir uns zunächst keine Sorgen um die Zukunft des Franchises machen, die nach den Deals nun abgesichert scheint. Ich hoffe sehr, dass die Partnerschaft mit Warner für regelmäßigere Releases sorgt. Mit B26 rechne ich ehrlich gesagt eher 2025, auch an EON geht die Weltlage nicht spurlos vorrüber, vieles muss logistisch umgedacht werden.
Ich hätte nichts gegen einen „kleineren“, dafür subtiler geschriebenen Film. London als Schauplatz wird bei Bond oft kritisiert und mit der trüb gehaltenen Mendes-Zeit in Verbindung gebracht. Doch wurde die unglaubliche kulturelle Vielfältigkeit der Stadt bei Bond noch nie hervorgehoben. Ich hätte nichts gegen einen Film, der über weite Strecken in London oder allgemein in UK spielt, und bei dem die Handlung erst in der zweiten Hälfte an einen exotischen Schauplatz verlegt wird.
Re: Die Zukunft des James Bond Franchises
1426"Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert."
"Doch wer sich bückt nach dem schmalen Taler, verpasst das große Bündel."
"Doch wer sich bückt nach dem schmalen Taler, verpasst das große Bündel."