Re: Daniel Craigs Nachfolger

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Als damals nach 6 Jahren Abstinenz GE ins kino kam (und das sehr schwachen 2 Filmen) war Bond über Nacht wieder populär.

Allerdings... ob er bei Brosnan als es regelmäßig neue Filme gab ein pokulturelles Phänomen war? Keine Ahnung.

Die Filme waren bis zuletzt riesige Erfolge trotz großer Lücken

Nichts spricht für eure Theorie
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5492
danielcc hat geschrieben: 9. Januar 2026 20:31 Allerdings... ob er bei Brosnan als es regelmäßig neue Filme gab ein pokulturelles Phänomen war? Keine Ahnung.
Klar. Wer in den späten 90er und frühen 2000er jung war, für den war Bond überall! Es gab die teilweise sehr erfolgreichen Videospiele (das originale GoldenEye Game ist noch immer eines der kultigsten und einflussreichsten Videospiele aller Zeiten), es gab zusätzlich zu den Kinofilmen die Parodien von Austin Powers bis Johnny English, selbst Zeichentrickformate für Kinder haben quasi ohne Pause auf Bond verwiesen und Kids mit den ganzen Tropen und der Ikonographie infiziert, bevor die einen einzigen Bond sehen konnten oder durften. Das war in Teilen nicht mal Verdienst von EON selbst, aber die Spuren von Bond waren überall. Das seh ich auf die zweite Hälfte der 2010er und die bisherigen 2020er bezogen gar nicht. Das letzte Bond-Game erschien 2012, Bond ähnliche Parodien und Projekte wie der letzte Johnny English oder die Kingsman Filme entfernen sich immer weiter weg vom typischen Bond-Stil. Hinzu kommt, wie massiv das Kino aktuell sowieso schwächelt und selbst vermeintlich sichere Hits gnadenlos abschmieren.

In diesem Klima wird Amazon jetzt einen neuen Bond lancieren müssen, der - wie Craig bei CR - auf Anhieb einen Haufen Leute begeistert und wieder langfristig an die Reihe bindet und neues Interesse weckt. Und wenn ihnen da keine große Nummer gelingt, dann kann Bond auch ganz schnell in echten Problemen stecken.
https://filmduelle.de/
https://letterboxd.com/casinohille/

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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5493
Gut, man kann immer sagen "wenn sie jetzt nen Flop landen... dann haben sie nen Flop gelandet, und es gibt Probleme"

Meine Argumentation ist eher: während das Kino langsam den Bach runtergegangen ist, und immer mehr Franchises Probleme hatten, hat Bond teils mehr denn je abgeliefert. Es gibt ja auch einen Grund, warum Amazon viel dafür bezahlt hat.

Übrigens: wenn die Filme irrelevant sind, warum laufen sie dann im Paket bei Amazon, jetzt erstmal bei Netflix?
Product Placement gibt es ohne Ende, immer dann wenn die Filme kommen
Ein neues Spiel (auch wenn ich das nicht verfolge) gibt auch gerade, und das sieht wirklich beachtlich aus
Gerade gibt es wohl auch eine zweite Staffel einer von Bond inspirierten Amazon Show..


Also, man nimmt immer das wahr was man wahrnehmen will.
Ich bin gespannt, wie der neue Bond ankommen wird. Natürlich ist da immer eine Gefahr. Schon Lazenby hatte es schwer, Moore in den 80ern auch sehr, Dalton war ein Flop....
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

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GoldenProjectile hat geschrieben: 9. Januar 2026 20:15Aber wenn ich so darüber nachdenke kenne ich wirklich nur sehr wenige Leute, mit denen ich mich auch nur ansatzweise so über Bond austauschen kann wie mit den Forenkollegen, oder die von Bond mehr gesehen haben als hier und da vielleicht einen einzelnen Film. Ein popkulturelles Phänomen ist die gute Doppelnull in meinem Umfeld leider kaum.
Genau damit beschreibst du eigentlich ein popkulturelles Phänomen.

In einen Bondfilm geht die breite Masse, der Durchschnittsbürger. Der ist zwar kein Fan, hat auch nicht die größte Ahnung von Bond. Aber "einen Bondfilm kann man sich mal angucken".
Marvel, DC und Co. ist hierzulande eher Nerd-Fansein. Heißt: Dass da in Deutschland der 67-jährige Rentner und die 40 Jahre+ Frauenclique und das Arthouse-Fan-Pärchen und und und im Kinosaal sitzen, ist weniger wahrscheinlich als bei Bond. Bei Bond wird (außerhalb der Mini-Nerd-Community) auch nicht jedes Detail zu Tode diskutiert. Auch früher konnte der Normalo-Deutsche die Bondfilme nicht wirklich auseinanderhalten - geguckt hat er sie trotzdem alle.

Das ist für mich Popkultur.
Es haben auch alle von den Beatles gehört, ohne Fan zu sein.

Wenn du 100 Leute in einer deutschen Fußgängerzone fragst (quer durch alle Altersklassen), dann wirst du mehr Leute finden, die James Bond kennen und schonmal einen Film gesehen haben als Marvel-Superhelden (abgesehen von Spider-Man vielleicht).

Und ganz bestimmt könnte man auch heute noch eine bestimmte Pose machen oder sich mit "Mein Name ist Nachname, Vorname Nachname" vorstellen, und 99% der Menschen würden die Anspielung verstehen. Wenn du mit nem Zitat aus Marvel-Filmen kommst, musst du dir schon echte Kenner gegenüber haben, damit verstanden wird, wen du da zitierst.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5495
Ich weis zwar nicht, wieso du heute ausgerechnet immer in Beitragen an mich zig Deutschland-Beispiele bringst, was nichts mit mir zu tun hat, aber egal.

Wenn ich über meinen engsten Freundeskreis von ca. 10 Leuten nachdenke (die sich alle auch untereinander kennen und sich in der Regel gegenseitig für Kinobesuche anfragen), dann fällt mir einer ein, der überhaupt eine nennenswerte Meinung zu Bond hat, und die ist ungefähr: CR war besser als QoS, aber Brosnan war sowieso besser als Craig, sein Vater hatte ihm früher alte Bonds gezeigt, aber NTTD hat er bis heute verpasst und ich glaube nicht, dass er sich seit SP 2015 einen Bondfilm angeschaut hat und in den Jahren zuvor ziemlich sicher auch höchstens SF.

Marvel, DC, Avatar, GoT und vor allem Star Wars dagegen lösen in dieser Gruppe Gespräche aus, bei denen der Grossteil mitreden und eine Meinung äussern kann, auch wenn sie nicht die grösste Ahnung haben und diese Projekte oberflächlicher verfolgen als Fans. Das popkulturelle Phänomen das du beschreibst, würde in meinem Fall also eher hier zutreffen.

Und klar, in der Fussgängerzone werden viele die Bond-Ikonografie und -Zitate kennen aber ein Schelm könnte jetzt fragen: wie lange noch? Ich finde leider schon, dass je jünger die befragte Zielgruppe wird, desto mehr würde Bond als "alte" Popkultur empfunden werden, und weniger als etwas Aktuelles.

Wer in meinem Alter ist war ca. zwölf bei CR und 14 bei QoS, also bei Filmen die schon einen deutlichen Bruch mit dem Vorherigen dargestellt haben, und haben seither den top-erfolgreichen Einzelfilm SF, seinen immer noch erfolgreichen aber weniger guten Nachfolger und den Film aus der Corona-Zeit erlebt (wenn sie denn alle drei erlebt haben). Und das in einer Zeitspanne, in der ein Erstklässler erwachsen wird.

Die Zeit, als Bondfilme verlässlich im Zweijahresrhythmus erschienen und es dazu noch generationenprägende Videospiele wie GE oder EON gab (bei den Videospielen könnte FL endlich wieder aufholen) ist 20+ Jahre her. Und ja, von 1989 bis 1995 gab es eine Lücke, aber ich denke sechs Jahre Abstinenz nach 25 Jahren Regelmässigkeit fallen weniger ins Gewicht als sechs oder mehr Jahre Abstinenz nach einer Phase in der die Marke Bond eh schon dünner gesät war (und wie lang diese Phase ist lässt sich schwer sagen, weil es in meinen Augen graduell geschah).
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5497
Ich will gar nicht mit Freunden und Bekannten kommen, das muss nicht, ist aber häufig eine Blase und nicht wahnsinnig repräsentativ. Gilt auch für Arbeitskolllegen bei bestimmten Themen (bei uns sehr deutlich Politik und Medien-Verhalten).

Was Popkultur betrifft geht es aber tatsächlich um breitere Alters- und auch Gesellschaftsschichten. Und da sehe ich es wie die Vorredner. Vor allem bei der Jugend ist Bond kein Thema (mehr). Zu meiner Schulzeit hat man sich noch über Bondfilme unterhalten (allerdings zu 95% bei den Jungs). Die letzten beiden Moore-Bonds und die beiden folgenden Daltons hat man mindestens mitbekommen.

Seit mehreren Jahren stelle ich fest, dass dieses Wissen /Interesse verloren gehrt und ich betreibe zu dem Thema praktisch seit 20 Jahren (unwissenschaftliche) Feldsudien. Ich mache regelmäßig etwas zu Bond und natürlich checke ich dabei immer auch den Kenntnisstand ab. Vor allem beim Kinobesuch zu NTTTD ist mir aufgeaffeln, dass nur 1 von 50 jemals einen Bondfilm gesehen hatte und dass nur 10 von 50 wussten, wer Bond ist. Schon bei den früheren Craig-Bonds nahm das Wissen etc. immer weiter ab.

Geschuldet ist das, da bin ich mir sehr sicher, den ewigen Pausen. Bei Jugendlichen sind 4 Jahre eine Ewigkeit (wohingegen Erwachsene das oft kaum merken), alles darüber hinaus sowieso. Wer 2021 15 war, der war bei SPECTRE 9 (zu jung für Bond), bei SF 6. Zu meiner Jugendzeit hat man mit 10, 12, 14, 16, 18 immer wieder Bond-Kontent bekommen. Das ist ein gewaltiger Unterschied, zumal auch die Presse praktisch kaum Bond-Pausen einlegen konnte.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5498
GoldenProjectile hat geschrieben: Gestern 00:15 Ich weis zwar nicht, wieso du heute ausgerechnet immer in Beitragen an mich zig Deutschland-Beispiele bringst, was nichts mit mir zu tun hat, aber egal.
OK, Schweiz dann.

Die Top 10 der erfolgreichsten Filme seit 1995 in Schweizer Kinos enthält 2 Bonds, keinen MCU. Einer davon auf Platz 4 vor Avatar.
Bei den besten Starts gehören sogar alle Top 3 den Bonds.
SO sieht Begeisterung aus

Alles klar jetzt?
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5499
Um die Brücke zurück zu Craigs Nachfolger zu schlagen: ich habe ich doch langsam die Befürchtung, dass Bond an Zugkraft eingebüßt hat durch die langen Pausen. Und man wird sich überlegen müssen, wie man die Leute wieder ins Kino lockt.

Und obwohl ich es lieber anders hätte, könnte es sein dass man eben ein hohes Risiko eingeht wenn man als Bond einen No Name besetzt. Ich befürchte wir werden jemanden a la Cavill oder ATJ zu sehen bekommen, damit der Normalotto nicht sagt „hab von dem neuen Bond Darsteller nie gehört- Craig war ein Superstar- warum jetzt no Name- ist bestimmt Mist“….

Edit: WIR wissen, dass Craig vor Bond kein Star war, der Normalotto nicht. Hätte Craig in 10 Jahren 5 Filme gemacht, wäre einen No Name mit 2 Jahren Abstand kein Problem. Aber so…
Ich bin mehr, als ich scheine
In mir steckt alle Kraft und Stärke der Welt

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5500
Ich sage es gerne noch mal. Bond ist Bond. Da wird jedes Medium drüber berichten wenn es denn soweit ist. Vor allem, all die hippen Film-Influencer, die ja sogar nichts mehr mit Bond zu tun haben wollen, werden dann natürlich auf den Zug aufspringen und über Bond berichten...äh... ich meinen "Content createn". Da wird dann der No-Name Darsteller über Nacht auch zum Sexsymbol, Frauenheld, und Superstar.
Bisher haben längere Pausen den Filmen doch auch eher gut getan.
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5502
GoldenProjectile hat geschrieben: Gestern 00:15 Wenn ich über meinen engsten Freundeskreis von ca. 10 Leuten nachdenke (die sich alle auch untereinander kennen und sich in der Regel gegenseitig für Kinobesuche anfragen), dann fällt mir einer ein, der überhaupt eine nennenswerte Meinung zu Bond hat, und die ist ungefähr: CR war besser als QoS, aber Brosnan war sowieso besser als Craig, sein Vater hatte ihm früher alte Bonds gezeigt, aber NTTD hat er bis heute verpasst und ich glaube nicht, dass er sich seit SP 2015 einen Bondfilm angeschaut hat und in den Jahren zuvor ziemlich sicher auch höchstens SF.
Vielleicht ist es nicht ganz so schlimm, aber in eine ähnliche Richtung geht da auch bei mir. SF war sehr wohl ein Thema und ich habe auch in der Schule häufig mitbekommen, dass über Bond gesrochen wurde. Der Titelsong kannte jeder und hat den auch mit Bond in Verbindung gebracht. Und auch im Radio war der regelmäßig präsent. Und der Film war auch ein Thema. Das war sicherlich auch dem Jubiläum und der dadurch gesteigerten Präsenz in den Medien geschuldet. Schon weit vor dem Kinostart wurde das Thema Bond immer wieder in den Medien thematisiert. Und durch die Olympischen Spiele war Bond auch schon Monate vor dem Kinostart Thema in den Medien.

Bei SP war das schon deutlich anders. Vielleicht hat mal jemand in einem Nebensatz mal erwähnt, dass er sich heute den neuen Bond anschaut, aber das war auch kein Thema, über das man sich groß ausgetauscht hat. Bei SF war das noch ganz anders. Und der Titelsong war erst recht kein Thema, aber der lief auch nicht im Radio auf und ab wie Skyfall. Das war damals wohl eher Love Me like You Do / Fifty Shades of Grey, wobei der doch noch einige Monate älter ist als WOTW/SP. Aber das ist sowieso der deutlich bessere Song als WOTW.


NTTD war hingegen überhaupt kein Thema. Allerdings muss man dazu auch sagen, dass ich jetzt nicht täglich vielen Leuten über den Weg gelaufen bin, das war ja noch mitten in der Corona-Pandemie.

Re: Daniel Craigs Nachfolger

5503
Ich verstehe nicht, warum ihr so irrelevante persönliche Anekdoten erzählt. Ob Bond nun Thema war oder nicht ist das Wurscht. Alle haben den Film dennoch gesehen. So einfach ist das.

Je beliebiger das Kino wird, desto mehr wird Bond auch als Event hervorstechen. Ich glaube das hat Barbara schon in den letzten 20 Jahren gut verstanden. Der alte Weg "alle 2 Jahre einen Film nach Schema F" wäre vermutlich genau der falsche gewesen
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5504
danielcc hat geschrieben: Gestern 12:37 Ich verstehe nicht, warum ihr so irrelevante persönliche Anekdoten erzählt.
Okay, die fünf Minuten habe ich mir jetzt doch mal genommen.
danielcc hat geschrieben: 2. Oktober 2021 00:30 Zweiter Kinobesuch mit Freunden und Arbeitskollegen. Alle begeistert - vor allem ich noch mehr.
danielcc hat geschrieben: 19. Dezember 2016 11:14 Grade im Büro mit meiner Kollegin gesprochen:
- Ich war im neuen Star Wars?
- Waaaaas? Es gibt schon wieder einen neuen Star Wars?
- Ja klar.
- Komisch, mein freund mag Star Wars aber selbst der weiß nichts davon
danielcc hat geschrieben: 24. Juli 2023 09:33 Spreche gerade mit einer gleich alten Kollegin. Wenn ich das so höre, dann ist das handgemachte Actionkino wirklich am Ende (sie liebt die MCU Filme).
danielcc hat geschrieben: 11. November 2015 16:37 gestern wieder eine Kollegin:
"Ich bin gestern mit ganz vielen Kolleginnen und Freundinnen in Bond gewesen" :-)
danielcc hat geschrieben: 17. Dezember 2015 14:20 Gestern mit einem rund 50jährigen Geschäftsführer meiner Firma gesprochen über Star Wars und Bond.
Es ist schon immer wieder erstaunlich. Er meinte:
- "Den neuen habe ich noch nicht gesehen. man hört so unterschiedliche Dinge darüber..."
- "Ja, CR war richtig Klasse"
danielcc hat geschrieben: 12. März 2014 14:52 Anatol, gehe davon aus, dass du Gravity im Kino gesehen hast.

Kollegen von mir haben ihn im Flieger gesehen, und konnten gar nicht nachvollziehen, was an dem Film so toll sei :-)
Bei dir sprechen die "irrelevanten persönlichen Anekdoten" zwar eher für den Film (ausser es geht um QoS oder alles was nicht Bond ist), aber das Prinzip ist dasselbe.

Ich will gar nichts beweisen und eigentlich ist es mir egal. Ich sage nur, ob ein Bondfilm 2028 (oder wann auch immer) das gleiche (riesige) Potenzial hat, Zuschauer zu binden und vor allem neue zu gewinnen wie ein Bondfilm von 1973 oder 1987 oder 1995, da bin ich skeptisch.
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Re: Daniel Craigs Nachfolger

5505
Meine Güte
Es ist doch nicht so schwer.
Wir reden hier darüber ob Bond noch ein Popkulturelles Phänomen ist. Da bringt es nichts, wenn man nur seinen Freundeskreis nennt, wenn es doch ums große Ganze geht. Die weltweiten und deutschlandweiten Zahlen, ja sogar die aus der Schweiz sagen doch was eindeutig anderes.

Du kannst von mir aus, genau so oft wie ich es tue, gerne Dinge aus deinem Umfeld erzählen. Sie sind aber in dieser Diskussion scheinbar nicht repräsentativ
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