
Natürlich meinte ich Layer Cake sry!
Das empfinde ich für mich genauso, RW06.Die Winnetou-Filme sind einfach Kult ...
Nur um es nochmal klarzustellen: Ich halte die Transformers für keine Meisterwerke. Nur im Vergleich zu anderen Filmen ihrer Art sind sie überdurchschnittlich gut!!! (Und der erste ist wirklich ein bisschen besser, da die Dialoge ein bisschen lustiger sind (wobei ich sie im zweiten auch ganz lustig fand) und vor allem, da er kürzer ist!!!)danielcc hat geschrieben:ich fand eben, dass in teil 1 wirklich lustige dialoge dabei waren und vor allem am anfang noch durch das kennenlernen der beiden hauptcharaktere und das neue auto eine gewisser charme dabei war.
teil 2 ist dann typische michael bay kacke, über 2 stunden dumm geplappere von unglaubwürdigen, papp-charakteren mit unnötigen nebenhandlungen die nur auf teenies abzielen.
aber naja, genug gesagt zu dem film
Hallo VJ007,VJ007 hat geschrieben:Harry Potter und der Halbblutprinz
Fantasy, UK/USA 2009, FSK: ab 12
mit Alan Rockman, Jim Broadbent
Für Harry Potter beginnt das sechste Schuljahr in Hogwarts. In der Welt der Magie verbreitet sich das Gerücht über die Prophezeiung, die ihn als den „Auserwählten“ beschreibt, jenen Zauberer, der allein Lord Voldemort endgültig stoppen kann. Harry hat jedoch ganz andere Probleme, schließlich muss er sich auch mit dem Schulalltag befassen. Eine gewaltige Hilfe ist ihm dabei ein gebrauchtes Buch über Zaubertränke, das von seinem geheimnisvollen Vorbesitzer, dem sogenannten Halbblutprinzen, mit nützlichen Anmerkungen übersät wurde. Harry erhält außerdem das Privileg, von Albus Dumbledore Privatunterricht zu bekommen, bei dem er immer mehr Einblicke in Vergangenheit sowie Denk- und Vorgehensweise Voldemorts erhält ...
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Harry_Pott ... bblutprinz)
Die Verfilmung des sechsten Teils der Buchreihe ist die beste der Reihe. Genauso lustig und spannender als die ersten drei Teile, genauso spannend und lustiger als Teil 4 und 5. Bei den Schauspielern beeindrucken vor allem der neue, Jim Broadbent, aber auch Alan "Severus Snape" Rickman. Der Film schildert überwiegend die Beziehungen der Jugendlichen und vernachlässigt dabei leider ein wenig die Story, schafft es aber im Gegensatz zu Teil 4 und 5, den Stoff, den das Buch (welches ebenfalls das beste der Reihe ist) hergibt, gut auf die Leinwand zu bringen. Optisch ist Harry Potter und der Halbblutprinz natürlich, wie alle Filme der Reihe, ein Highlight. Dafür sorgen unter anderem die konservative Kameraführung und die strahlenden Bilder. Trotz all der positiven Aspekte wurde ich nie so wirklich mitgerissen. Vielleicht ist die Zeit, in der mich Harry Potter begeisterte, einfach vorbei.
8/10 Punkte
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