“Quantum of Solace“ für Fans
Bond Dreh in Bregenz und Feldkirch
Auch wir konnten es uns nicht nehmen lassen und den „Bond-Städten“ Bregenz und Feldkirch einen Besuch abzustatten. Am 28.05. kamen wir schließlich am späten Nachmittag an. Das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Es regnete an einer Tour. Der Regen konnte uns dann doch nicht davon abbringen das Festspielgelände (Festspiel- und Kongresszentrum samt Seebühne zu besichtigen.
Hier ein paar Bilder:
(Für volle Ansicht auf die Bilder klicken.)
Der Vorplatz mit der Tribühne und dem Festspiel- und Kongresszentrum.
Verschiedene Panoramen vom Tosca-Bühnenbild und der Tribühne.
An diesem Abend wurde die Mechanik des Kreuzes, der Pupille und der Iris getestet. Auch ein Lichttest wurde durchgeführt. Wir haben es uns unter dem Vordach gemütlich gemacht und dem Treiben zugeschaut. Auf einmal taucht Marc Forster mit einigen Verantwortlichen der Seebühne auf der Tribühne auf. Keine 5 Meter von uns entfernt. Wir hatten ihn fotografiert. Als er dann mit den anderen über die Tribühne zum Vordach (auf dem eine Stuntszene gedreht wird) ging, hat er uns noch nett zu gewunken. Schade, dass wir die Autogrammkarten im Hotel liegen gelassen hatten.
Marc Forster schaut sich die Location an.
Tosca @night
Marc Forster hoch oben im Bühnenbild.
Auf dem Weg zurück zum Festspielhaus.
Gegen 23 Uhr wurde es richtig kalt. Wir haben es uns dann wieder im warmen Hotel gemütlich gemacht.
Die Statisten (vor allem die Frauen) können sich freuen, wenn am 4. & 5. Mai die Massenszenen mit allen Statisten auf der Tribühne gedreht werden. Es wird a***kalt. Die Männer können ja die Skiunterwäsche unter dem Smoking verstecken. Aber die Frauen in den Ballkleidern… *brrr*.
Feldkirch
Am 29. sind wir dann nach Feldkirch gefahren und haben uns in einem Cafe in der Marktgasse einen Kaffee gegönnt. Ein Teil vom Team war damit beschäftigt das Equipment von den LKW zu laden und Kamerakräne und auch die Kameras vorzubereiten. Auch die mit dunkler Folie verklebten Bauzäune wurden schon in den engen Gassen aufgebaut. Also nix mit Gucken. An den Bauzäunen standen Securitys. Am Sparkassenplatz (wo wir unser Auto geparkt hatten), hatten wir ja noch ein bisschen Hoffnung, dass es doch noch einen Platz zum gucken gibt. Dort wurden in der Gasse nur hüfthohe Absperrgitter aufgebaut. Der ORF hatte von dort Bericht erstattet. Wir standen am Gitter und warteten. Dann hatte die Feuerwehr uns die Sicht mit ihrem Feuerwehrauto versperrt. Enttäuscht sind wir dann wieder zurückgefahren.
Hier aber trotzdem ein paar Bilder vom Set:
Castingchef Leonard Gmür (links) und Locationmanager Daniel Knapp (rechts).
Wieder Bregenz und ein Hauch von Daniel Craig
Bevor das Festspielgelände am späten Nachmittag wieder geräumt und abgesperrt wurde, haben wir uns wieder dort ein wenig umgesehen. Auch das Wetter meinte es dann doch gut mit uns.
Das Vordach des Foyers auf dem der Stunt gedreht wird.
Noch ein paar Panoramen:
Am Tor 4 haben wir uns einigen Paperazzi angeschlossen. Die Mission. „Warten auf Daniel Craig“.
Gegen 19:30 Uhr war es dann soweit. Eine schwarze S-Klasse und ein silberner Range Rover befuhren langsam das Gelände. Die Securitys versperrten uns die die Sicht. Daniel ist keine 2 Meter an uns vorbeigefahren. Leider waren die Scheiben des Mercedes dunkel getönt. Wir sind dann zum Bauzaun rüber und haben uns mit den großen Teleobjektiven positioniert. Daniel und Satsuki sind ausgestiegen. Daniel wurde dazu genötigt ganz schnell im Trailer zu verschwinden. Satsuki sah das Ganze gelassener. Da dies alles nur in Sekundenbruchteilen passiert ist, sind die Bilder leider etwas verwackelt. Besser diese als überhaupt keine. Mission trotzdem erfüllt.
Hier noch einige Impressionen vom Set:
Die Lichtgalgen werden auf den Vorplatz gefahren.
Die Klamotten der Statisten.
Sonnenuntergang über der Seebühne.
Stundenlanges Fahren im Kreis.
Die Statisten stehen sich im Foyer die Beine in den Bauch.
Der Jaguar von Greene.
Unser „Starstatist“ aus dem Forum.
Daniels Trailer wird „umgeparkt“.
Ein Boot der Bregenzer Bezirkshauptmannschaft, die für die Seespeere um die Bühne zuständig sind.
Bregenz erwartet Bond Plakat.
Abgesperrt.
Auf dem Stuhl könnte einer der „Produktionsassistenten“ sitzen, um aufzupassen, dass keiner auf die Tribühne geht.
Blick aus der Gondel der Pfänderbahn auf das Festspielgelände.
Bond-Night in Bregenz:
Issers oder issers nicht?
Zum Schluss noch ein paar Impressionen von der Bodenseeregion:
Lindau und der Bodensee.
Der Hafen von Lindau.
Blick von der Adlerwarte (Pfänder) auf den Bodensee.
Blick vom Pfänder auf das Vorarlberggebirge.
Blick von der Pfänderbahn auf Bregenz (links), den Bodensee und Lindau (rechts).
@night
Das Copyright der Bilder liegt bei mir. Die Bilder sind verkleinerte Ausgaben der Rohdaten der Kamera.