Re: Thema, Story, Drehbuch

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danielcc hat geschrieben:Jeder Film soll ein Highlight sein, ein Event, die jeweilge Sperrspitze dessen was zu seiner Zeit im Unterhaltungskino möglich ist
Das hat Bond aber seit 1965 vermutlich nicht mehr geschafft. :D
Nummer4Fonda hat geschrieben:Letztlich ist es doch sowieso egal, was P&W schreiben, denn dann kommt Mendes oder ein anderer Regisseur an Bord und sagt, dass er das alles alles eh ganz anders will.
Genau. So viel Wert sollte man den Namen der Autoren daher eh nicht beimessen.
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Re: Thema, Story, Drehbuch

917
Ich habe doch nur skizziert, was ich anstelle von EON tun würde (ohne zu Wissen, was im Hintergrund tatsächlich abläuft). Alle drei Jahre ein neuer Film ist auch keine Fließband-Arbeit. Ich schildere nur aus FAN-Sicht, was ich mir wünschen würde, nämlich etwas strategischer und professioneller vorzugehen. Wenn ich etwas bei EON zu sagen hätte, gäbe es ein festes Team an Mitarbeitern, die sich darum kümmern würden. Dazu gehört auch Öffentlichkeitsarbeit. Wie gesagt, FAN-Sicht und keine Dramatisierung. Und nun bitte nicht das Argument, dass EON das alles nicht nötig hat.
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Ho hey ho

Re: Thema, Story, Drehbuch

918
Nummer4Fonda hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:Wir wissen nicht - aber einige schaffen es aus diesem nix schon wieder Dramen abzuleiten.
Ach, was. Letztlich ist es doch sowieso egal, was P&W schreiben, denn dann kommt Mendes oder ein anderer Regisseur an Bord und sagt, dass er das alles alles eh ganz anders will. P&W oder andere müssen das dann so lange umschreiben bis es passt, egal ob das dann Sinn macht oder nicht. Vieles, was bei dem letzten Bond nicht funktioniert hat, war doch völlig auf dem Mist von Mendes und seinen ständigen Änderungswünschen gewachsen.

Wie kommst du darauf???
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Thema, Story, Drehbuch

919
Casino Hille hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:Jeder Film soll ein Highlight sein, ein Event, die jeweilge Sperrspitze dessen was zu seiner Zeit im Unterhaltungskino möglich ist
Das hat Bond aber seit 1965 vermutlich nicht mehr geschafft. :D
Falsch, das hat man mit CR und vor allem mit SF sehr wohl noch mal erreicht.
Casino Hille hat geschrieben: Genau. So viel Wert sollte man den Namen der Autoren daher eh nicht beimessen.
Kann man so nach den Insights aus der SP Pre Production nicht stehen lassen.
Überhaupt überrascht es, dass P&W aktiv sein sollten, wenn noch kein Regisseur gewählt wurde. Das war ja mindestens bei SP ganz anders
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Re: Thema, Story, Drehbuch

920
danielcc hat geschrieben:Falsch, das hat man mit CR und vor allem mit SF sehr wohl noch mal erreicht.
Mit SF meinetwegen. Aber 3 Filme in 50 Jahren machen noch keinen Sommer.
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Re: Thema, Story, Drehbuch

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danielcc hat geschrieben:Wie kommst du darauf???
Weil`s bei großen Filmproduktionen immer so läuft. Die Autoren sind das schwächste Glied in der Kette und machen das, was die Entscheider (Regisseure/Produzenten) sagen. Stell dir vor P&W kommen mit einem genialen, völlig runden und schlüssigen Script um die Ecke. Die Produzenten finden es toll. Dann kommt aber Mendes oder ein anderer an Bord und sagt: Nein, so machen wir das nicht. Ich will Afrika als Schauplatz, einen surfenden Bond, eine Privatarmee für den Schurken und ein London-Finale, obwohl das alles überhaupt nicht in den bis hierhin schlüssigen Plot passt. Dann wird umgeschrieben, geflickt und geschustert und am Ende kommt ein Sammelsurium an überhaupt nicht zusammenpassenden Elementen und unstringenter Handlung heraus. Und warum? Weil der Regisseur seine persönlichen Wünsche und Egoismen über die Integrität des Films stellt. So geschehen beim letzten Film. Mendes hat bei den Produzenten scheinbar Narrenfreiheit. Eigentlich sollten sie zusammen mit den Autoren ein gutes Script entwickeln und dann einen Regisseur holen, der das alles genauso verfilmt, ohne Flausen und Extrawürste. Warum gab`s denn den ganzen wirrwar bei SPECTRE und das Schwimmen der Autoren? Weil Mendes nie genau wusste, was er denn genau wollte. Er hatte keine Vision. Und das sieht man dem Film auch an.

Re: Thema, Story, Drehbuch

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Ok, also hast du einfach spekuliert, dass Mendes für alles verantwortlich ist was deiner Meinung nach am Script von SP schlecht war.
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Re: Thema, Story, Drehbuch

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Das hat nichts mit Spekulation zu tun. Mendes ist der Mann am Drücker. Er ist der künstlerische Kopf und Entscheider; die Produzenten haben ihm weitreichende Freiheiten gewährt. Die Autoren sind seine Handlanger und müssen liefern, was Mendes verlangt. Das Problem war nur, dass Mendes bondtechnisch eigentlich völlig ausgebrannt war und nur wegen des Geldes zurückkam. Allerdings hatte er anders als beim Vorgänger keine rechte Idee, was SPECTRE eigentlich sein sollte. Es gibt keine künstlerische Vision hinter dem Film. Deswegen wirkt der Film auch so zerfahren und unlinear. Er besteht aus guten Ideen und Elementen, die aber nie ein harmonisches Ganzes bilden. Die Autoren war die ganze Zeit nur damit beschäftigt Entwurf um Entwurf zu liefern, Elemente einzubinden/ wieder rauszuschmeißen und Logiklöcher zu stopfen, um zum Drehstart ein halbwegs ordentliches Script hinzubekommen. Aber es war Mendes, der es verbockt hat, weil er die ganze Zeit lavierte und nicht wusste wo er überhaupt hin wollte. Wenn man schon als Regisseur die künstlerische Kontrolle beansprucht und nicht nur Handwerker sein will, dass muss man auch dafür gerade stehen, wenn`s schief läuft. Man kann ihm sicher nicht jeden Schwachpunkt des Films ankreiden, aber es war seine künstlerische Entscheidungsunwilligkeit, die zum Entwicklungschaos und dem durchwachsenen Endprodukt geführt hat. Genauso wie er sich im Gegenzug als "Mastermind" hinter dem Vorgänger feiern darf. Es ist jeweils sein "Verdienst".

Re: Thema, Story, Drehbuch

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Vielleicht wird man diesmal aber tatsächlich wieder einen Auftragsregisseur suchen, der zum Projekt kommt, sobald Purvis & Wade schon ein Drehbuch geschrieben haben.
Persönlich fände ich das gut, das wäre dann vielleicht wieder eher so wie in den 90ern?
Bei SP waren Mendes und auch Craig vermutlich sehr früh an der Pre-Produktion beteiligt, oder? Offenbar scheint das diesmal zumindest im Falle von Craig (was macht Mendes derzeit?) nicht so zu sein, was schon irgendwie überraschend ist.

Re: Thema, Story, Drehbuch

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Revoked hat geschrieben:Gibt es dazu irgendwelche Quellen oder ist es deine Theorie?
danielcc hat geschrieben:Ach Fonda, was für ein spekulativer Rotz und zudem offensichtlich simplifiziert.
Wieso simplifiziert? Es ist so einfach. Ich beziehe mich auf keine kronkrete Quelle. Wenn man so will ist es eine Theorie. Aber auch das nicht, weil es nun mal im Filmgeschäft genau so läuft. Das sind die Realitäten. Autoren zählen bei solchen BigBudget-Filmen nicht viel. Sie sind Dienstleister und könnten im Zweifelsfall ausgetauscht werden wie Glühbirnen. Die wahre Macht liegt bei den Produzenten und den (Autoren-)Regisseuren. Das sind die Leute, die die Entscheidungen treffen. Das heißt: Ein Autor kann ein noch so tolles Drehbuch liefern. Wenn es dem Produzenten nicht gefällt, wird umgeschrieben und umgeschrieben und umgeschrieben, bis dem Produzenten passt. Punkt. Man kann sich von der Illusion verabschieden, dass alle nur dem Credo folgen "Der Film ist wichtiger als unsere persönlichen Befindlichkeiten oder Eitelkeiten". Dasselbe gilt bei hochgelobten Regisseuren wie Mendes. Die kommen an Bord und lehnen in der Regel alles ab, was zuvor entwickelt wurde. Das ist ihre Sicherheit, dass sie die totale künstlerische Kontrolle über die Produktion erhalten (solange der Produzent das abnickt natürlich). Dann bringen sie ihre Lieblinge bzw. Stammautoren ein (bei Mendes: Logan und Butterworth) und frisieren sich alles so zurecht, wie sie es gerne hätten. Forster hat das im Grunde genauso gemacht mit Haggis und Zetumer. Anders Campbell, der das P&W/Haggis-Script von CasinoRoyale ohne großes Murren verfilmt hat. Die Mendes/Forster-Methode muss ja nicht schlecht sein. Mein Punkt ist nur: Wenn die Mendes`s und Forsters das Projekt künsterlisch leiten, müssen sie sich am Ende auch die Verantwortung übernehmen, wenn es schief läuft. Deswegen schrieb ich ja, dass Mendes sich für Skyfall zurecht feiern lassen darf, aber für Spectre eben auch die Kritik dafür einstecken muss, dass in der Entwicklung vieles schieflief und zu einem mittelprächtigen Ergebnis führte. Oder es wird eben Zeit, dass die Produzenten wieder das Heft vollständig in die Hand nehmen und den zukünftigen Filmemachern nur noch einen begrenzten Spielraum einräumen. Dann würde sich die Verantwortung unter den Machern wieder gleichmäßiger aufteilen (mit den Produzenten als Hauptverantwortlichen).

Re: Thema, Story, Drehbuch

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Nummer4Fonda hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:Ach Fonda, was für ein spekulativer Rotz und zudem offensichtlich simplifiziert.
Wieso simplifiziert? Es ist so einfach. Ich beziehe mich auf keine kronkrete Quelle. Wenn man so will ist es eine Theorie. Aber auch das nicht, weil es nun mal im Filmgeschäft genau so läuft. Das sind die Realitäten. Autoren zählen bei solchen BigBudget-Filmen nicht viel. Sie sind Dienstleister und könnten im Zweifelsfall ausgetauscht werden wie Glühbirnen. Die wahre Macht liegt bei den Produzenten und den (Autoren-)Regisseuren. Das sind die Leute, die die Entscheidungen treffen. Das heißt: Ein Autor kann ein noch so tolles Drehbuch liefern. Wenn es dem Produzenten nicht gefällt, wird umgeschrieben und umgeschrieben und umgeschrieben, bis dem Produzenten passt. Punkt. Man kann sich von der Illusion verabschieden, dass alle nur dem Credo folgen "Der Film ist wichtiger als unsere persönlichen Befindlichkeiten oder Eitelkeiten". Dasselbe gilt bei hochgelobten Regisseuren wie Mendes. Die kommen an Bord und lehnen in der Regel alles ab, was zuvor entwickelt wurde. Das ist ihre Sicherheit, dass sie die totale künstlerische Kontrolle über die Produktion erhalten (solange der Produzent das abnickt natürlich). Dann bringen sie ihre Lieblinge bzw. Stammautoren ein (bei Mendes: Logan und Butterworth) und frisieren sich alles so zurecht, wie sie es gerne hätten. Forster hat das im Grunde genauso gemacht mit Haggis und Zetumer. Anders Campbell, der das P&W/Haggis-Script von CasinoRoyale ohne großes Murren verfilmt hat. Die Mendes/Forster-Methode muss ja nicht schlecht sein. Mein Punkt ist nur: Wenn die Mendes`s und Forsters das Projekt künsterlisch leiten, müssen sie sich am Ende auch die Verantwortung übernehmen, wenn es schief läuft. Deswegen schrieb ich ja, dass Mendes sich für Skyfall zurecht feiern lassen darf, aber für Spectre eben auch die Kritik dafür einstecken muss, dass in der Entwicklung vieles schieflief und zu einem mittelprächtigen Ergebnis führte. Oder es wird eben Zeit, dass die Produzenten wieder das Heft vollständig in die Hand nehmen und den zukünftigen Filmemachern nur noch einen begrenzten Spielraum einräumen. Dann würde sich die Verantwortung unter den Machern wieder gleichmäßiger aufteilen (mit den Produzenten als Hauptverantwortlichen).
@danielcc:
Chill mal bitte.

@Nummer4Fonda:
Ich bin zwar auch kein fan von SP, allerdings sollte man Mendes für das Endergebnis nicht die alleinige Schuld geben. Das erste Problem war John Logans Drehbuchentwurf, der bei EON aber vor allen Dingen bei Sony auf heftige Ablehnung gestoßen ist. Selbst Mendes war mit der Fassung nicht zufrieden. Es wurden Purvis, Wade und Butterworth ins Boot geholt um das Script zu flicken. Herausgekommen ist ein Entwurf, der in den ersten zwei Dritteln ungefähr der fertigen Filmhandlung entspricht (andere Namen, und vereinzelt andere Konstellationen), im letzten Akt allerdings noch heftige Schwächen aufwies.
Viele hier (darunter auch ich) haben sich für die Sony-Leaks interessiert. Wir wussten eigentlich schon vorab, was im Film passieren würde, nur den ominösen fertigen dritten Akt kannten wir in seiner fertigen Form noch nicht. Umso größer die Enttäuschung, als einige hier sehen mussten, wie der Film endet. Allerdings gab es in den Vorgängerfassungen noch viel haarsträubendere Ansätze, die Gott sei Dank wieder fallen gelassen wurden (viel intensiveres Eingehen auf die Bond/Oberhauser-Beziehung aus ihrer Jugend).
Das was Mendes an SP ursprünglich gereizt hat, war die Tatsache, dass er ein weiteres Kapitel aus Bonds Vergangenheit hätte verfilmen können. Dies hätte auch für mehr Kontinuität zum Vorgänger gesorgt. Dass dies nicht zu Ende gedacht werden konnte, und vernünftig aufgebaut wurde, liegt in erster Linie an SONY, am STUDIO.
Die permanenten Diskussionen haben zu Spannungen zwischen Mendes, der seine künstlerische Vision nicht zu 100% umsetzen durfte, und Sony geführt. Zudem die Sache mit den Leaks: Hier lässt sich spekulieren, ob das die Beteiligten nicht doch ein Stück weit gezwungen hat, den Film umzuschreiben.
Herausgekommen ist ein eher halbgarer Film, da gebe ich dir voll Recht. Ich denke aber schon, dass Mendes wusste was er zeigen wollte. Ich glaube nur, dass er kein besonders talentierter Action-Regisseur ist. Bis auf die wirklich gelungene PTS, wirken alle weiteren Action-Sequenzen aus meiner Sicht recht Einfallslos und routiniert. Hinzu kommt Mendes' prätentiöser, schwerer Stil, der so gar nicht zu der eher leichten Handlung passen will. Das macht SP meines Erachtens stilistisch heterogener als SF, obwohl die Plotlöcher, Ungereimtheiten und offensichtlichen narrativen Cue-Punkte nicht mehr so omnipräsent sind. Das was ich Mendes ebenfalls vorhalte, ist seine unerträglich Süffisanz, wenn es um den Soundtrack geht. In einem Interview betonte Newman, er genieße es ein weiteres Mal für Bond zu arbeiten, weil es ihm die Chance gäbe einen neuen Ton für den Film zu finden. Das Ergebnis: Viele Tracks aus SF wurden lieblos eins zu eins kopiert und in den Score an völlig unpassenden Stellen (PTS, Verfolgungsjagd) reingeklatscht. Das hätte Mendes verhindern können, wenn er es so gewollt hätte.

Die eigentlichen "Schuldigen", wenn man das so sagen kann, denn schließlich war SP ja ein Box-Office Hit, sind wenn schon Michael und Babs, die die volle Verantwortung für das Projekt tragen, den Rahmen setzen und sich die Leute ins Boot holen. Nichts hat sie gezwungen Mendes, Logan und Newman ein weiteres Mal zu engagieren. Sie haben sich ganz einfach nur von dem gigantischen Einspielergebnis des Vorgängers blenden lassen, ohne dessen offensichtliche narrativen und inszenatorischen Schwächen zu berücksichtigen. Aber kann man ihnen das verübeln? Wir hätten an deren Stelle vermutlich genau das gleiche getan, denn schließlich geht es bei Bond immer noch um Profit, was nicht schlecht sein muss, aber kann.

Re: Thema, Story, Drehbuch

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Ah, interessante Zusammenhänge. Insofern war Mendes in der Tat nicht der mit der vollen Verantwortung, weil das Major Studio (hier: SONY) ihm doch nicht völlige künstlerische Kontrolle gewährt hat und es zu Querelen um die Federführung kam. Forster ist bei WorldWarZ ja ähnliches passiert. Da haben das Studio und Brad Pitt ihm ja auch irgendwann die künstlerische Leitung entzogen. Dann haben es aber die Produzenten vermasselt, da entweder sie die künstlerische Leitung übernehmen müssen oder eben dafür zu sorgen haben, dass der Regisseur (der ihr volles Vertrauen genießt) ungestört vom Major-Studio arbeiten kann. Beides ist nicht erfolgt. Zumal kann man Broccoli & Wilson auch eher für scheiternde Drehbücher verantwortlich machen, als die Autoren. Weil sie bei jeder Drehbuchbesprechung dabei sind und allein oder mit dem Regisseur als künstlerischen Taktgeber das Script abnicken müssen und die wesentlichen Direktiven geben. Zumal mit Wilson auch noch ein versierter, früherer Autor dabei ist, der jahrzehntelange Erfahrung im Schreiben von Bondfilmen besitzt. Da dürfte man eigentlich wesentlich mehr Feingefühl von Produzentenseite aus erwarten. Ich denke, dass P&W für eine sichere Basis stehen und die von EON genau das wollen, da im Moment nicht klar ist ob Craig und/oder Mendes zurückkommen. Von dem Standpunkt aus gesehen, ist es auf keinen Fall eine falsche Entscheidung.

Re: Thema, Story, Drehbuch

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um Logiklöcher zu beseitigen bräuchte man lediglich einen Lektor, der die Endfassung begutachtet und so lange nicht sein Placet gibt, bis die inkriminierten Stellen ausgebessert sind. Das kostet nicht die Welt
"There is sauerkraut in my lederhosen."
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