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Verfasst: 23. Mai 2009 17:01
von Mr.Chrismas Jones
Sorry, ist nun mal ein schwieriger Name.

Verfasst: 23. Mai 2009 17:14
von danielcc
Mr.Chrismas Jones hat geschrieben:Sorry, ist nun mal ein schwieriger Name.
jo aber ich das schon mehrfach bei anderen "korrigiert", irgendwie scheint bei dem namen der wurm drin zu sein :-)

Verfasst: 23. Mai 2009 19:05
von JayB
danielcc hat geschrieben:und die hübsche frau heißt immer noch Zoe Saldana...
Wenn klugscheißen, dann bitte richtig:
Zoë Yadira Zaldaña Nazario
:lol:

In Terminal (gerade erst am Mittwoch gesehen) spielte sie einen Trekkie. Wie passend, dass sie dann die weibliche große Rolle in Star Trek bekam :D

Verfasst: 23. Mai 2009 19:24
von danielcc
JayB hat geschrieben:
danielcc hat geschrieben:und die hübsche frau heißt immer noch Zoe Saldana...
Wenn klugscheißen, dann bitte richtig:
Zoë Yadira Zaldaña Nazario
:lol:

In Terminal (gerade erst am Mittwoch gesehen) spielte sie einen Trekkie. Wie passend, dass sie dann die weibliche große Rolle in Star Trek bekam :D

da hat wohl einer bei imdb geschaut, ne...
ihr künstlername ist so wie ich es gesagt habe.

Verfasst: 23. Mai 2009 21:36
von VJ007
Cloverfield

Der Monsterfilm ist durch die ununterbrochen wackelnde Handkamera - der Schnitt in QOS ist nichts dagegen - zwar etwas besonderes, bleibt in Erinnerung und hat dabei auch noch geniale Effekte, ist aber dennoch zu anstrengend um ihn sich ein zweites Mal anzuschauen - eine normale Kamera hätte zwar den Charakter des Films nicht unwesentlich verändert, aber den Film letzten Endes dennoch, verbessert.

6,5/10 Punkte

VJ007

Verfasst: 28. Mai 2009 21:04
von VJ007
Million Dollar Hotel
Drama, FSK: ab 12

Im Million Dollar Hotel leben ausschließlich Außenseiter der Gesellschaft, Dealer, Kriminelle und geistich Verwirrte. Es ist ein Film den man unmöglich beschreiben kann. Nur eins kann man über ihn sagen - für Independentfilmfans ein Muss, für alle anderen: Finger weg!


Das Mädchen, das die Seiten umblättert
Thriller, FSK: ab 12

Der Thriller, der sich sehr stark mit der Musik verbindet, setzt auf umwerfende Darsteller, deren Mimik und eine tolle Story, ist jedoch über weite Strecken zu langatmig - typischer Independentfilm!

6/10 Punkte


Goyas Geister
Historiendrama, FSK: ab 12

Das Historien-Inquisitions-Drama, welches die Inquisition und die Besatzung Spaniens als Rahmen für die Story über drei interessante Charaktere und deren Lebenslauf nimmt, überzeugt durch die tolle Atmosphäre und Darsteller (Bardem und Portman in den hauptrollen), gut in Szene gesetzte Brutalität und tolle, nicht geschwollene Dialoge, sodass man ihm einige kleinere Längen verzeiht.

8/10 Punkte

VJ007

Verfasst: 4. Juni 2009 22:45
von danielcc
Terminator Salvation

komme soeben aus dem neuen Terminator, erstmals von McG inszeniert der uns solche grandiosen Werke wie die Charlys Angels Filme beschert hat ;-)
Nachdem der Film in USA zunächst vor allem internet.seitig gepusht wurde, waren die Kritiken umso vernichtender.

Ich muss sagen, ich war extremst positiv überrascht. Der Film funktioniert sowohl als grandioser Actionfilm als auch als guter Terminator FIlm mit einer durchaus intelligenten und schlüssigen Story (viele Kritiker haben diese offenbar nicht verstanden...).
Mich hat vor allem beeindruckt, wie McG praktisch alles pupertär-Videospielartige à la Charlys Angels vermieden hat. Der FIlm hat einen starken visuellen Stil, beeindruckend vor allem die Tatsache, dass das Meiste mitten am Tage gefilmt ist aber auch einzelne Kamerafahrten und EInstellungen sind brillant. Alles wirkt frisch und neu und doch erkennt man im Laufe des FIlms immer mehr, wie sehr doch dies ein typischer Terminator Film ist, der eindeutig näher an den ersten beiden FIlmen ist als Teil 3, der doch zu sehr in Richtung Klamauk, Coolness und unfreiwilliger Parodie und Arnie-Verherrlichung ausartete. DIe Abwesenheit von Schwarzenegger ist zunächst komisch, da man erstmals bei Terminator gar nicht genau weiß, auf welchen Charakter man sich hier fokussieren soll. Doch letztlich macht das den FIlm auch überraschender. Schade ist aber - wie so oft - das Fehlen eines Gegenspielers. Leider wurde die geniale Wendung im FIlm schon in der Vorschau verraten - hier wurde ein Überraschungsefekt à la Sixth Sense oder Blade Runner etwas verschenkt.
Dennoch ist der Marcus Wright Charakter eine großartige Idee, letztlich nimmt er den ganzen FIlm über (man merkt es erst gar nicht aber achtet mal drauf!) die Rollen von Reese aus T1 bzw. Arnie aus T2 wahr.
Toll fand ich auch, dass man erstmals seit T1 wieder richtige Terminator-Roboter sieht. An vielen Stellen entsteht so ein ähnliches Angst-Gefühl wie im ersten Teil.

Alles in allem ein toller FIlm, technich brillant mit intelligenten Wendungen und einer schlüssigen Story die zudem noch (soweit das überhaupt noch geht im Terminator Universum) logisch zu den ersten Teilen passt.

Verfasst: 7. Juni 2009 14:52
von vodkamartini
Weit weniger schlecht als befürchtet, wenn auch nicht in den Sphären der Cameron-Filme:

http://www.ofdb.de/review/169115,362798 ... e-Erlösung

Verfasst: 7. Juni 2009 15:05
von Mr.Chrismas Jones
Deception- Tödliche Versuchung
Eigentlich wollte ich den Film nicht unbedingt sehen, weil er mit Hugh Jackman, Ewan McGegor und Michelle Williams war, gleich drei Schauspieler die ich überhaupt nicht mag.
Weil der Trailer aber sehr interessant aussah, hab ich mich doch noch dazu gebracht ihn zu sehen.
Nun gut, ich musste dabei schon zugeben, dass Hugh Jackman den Fiesling wirklich gut spielte, irgendwie war er mir da doch ganz sympahtisch, schließlich muss meiner Meinung nach ein guter Schauspieler auch mal den Bösen spielen können und das tat Jackman wirklich sehr gut.
Leider war der Film doch sehr vohersehbar, es gab kaum wirklich große Überraschungen, man konnte fast alles erahnen. Ewan McGregor spielte mir zu aalglatt und Michelle Williams hat auch nur genervt.
Unterhaltsam war das ganze irgendwie trotzdem, nur es war eben alles bekannt.

Meiner Meinung nach ein mittelmäßiger Thriller, der dank eines schön fiesen Hugh Jackman einige gute Momente hat, aber ziemlich überraschungsfrei daherkommt.
5 von 10 Punkten.

Verfasst: 7. Juni 2009 15:10
von danielcc
vodkamartini hat geschrieben:Weit weniger schlecht als befürchtet, wenn auch nicht in den Sphären der Cameron-Filme:

http://www.ofdb.de/review/169115,362798 ... e-Erlösung
tolle kritik, stmme fast vollständig mit dir überein. aber doch einige ansatzpunkte, zur relativierung deiner kritikpunkte:

1. story/kompelxität/logik: die filmhistorisch geadelten cameron filme bieten bei genauerer betrachtung keinerlei logik oder komplexität: es geht - wie so oft - um den kampf gut gegen böse. der böse verfolgt den guten, der wiederum beschützt wird. das ist die story von teil 1 und 2. das pseudo-philosophische und sozialkritische geschwätz ist eine nette zugabe, die zeitreise-sache fügt eine gewissen komplexität zu, führt aber gleichzeitig zu all den logischen paradoxen, die man HEUTE an teil 3 und 4 kritisiert. that's it. teil 4 bietet durch den marcus charakter, durch die hoffnung auf das rettende störsignal und durch skynets master-plan eigentlich sogar MEHR story als die anderen teile.
Leider wird den charakteren aber nicht genug zeit zur entwicklung gegeben.

2. bale/worthington: ist es nicht grade absicht, wie die beiden charaktere angelegt sind und wie sie gespielt werden? connor ist ein held wider willen! das haben die vorgänger deutlich gemacht! er wird in eine rolle gepresst,die er sich nicht ausgesucht hat! der geniale worthington spielt eine schwierige figur, auf dem schmalen grad zwischen bedrohlich emotionslosem terminator und dem guten terminator aus T2. das ist, bis in die details der mimik und der handlungen, sehr gut gemacht. übrigens, zum möglichen rollentausch: sollte nicht arnie in teil 1 eigentlich kyle reese spielen...

noch was zur wirren zeitreise logik der filme: ist nicht connor der wahre auslöser der ganzen krieges gegen die maschinen? wäre er nicht, gebe es den krieg nicht...

Verfasst: 7. Juni 2009 17:49
von vodkamartini
Danke :wink: . Gefallen hat uns der Film ja offensichtlich beiden. Die allerorten zu lesenden Verrisse kann ich jedenfalls nicht nachvollziehen.

Zur Logik-Komplexität. Die ersten beiden Filme leben von der latenten Bedrohung einer nuklearen Katstrophe, die v.a. in den 80er jahren noch als wahrscheinlicher angenommen wurde. Sie sind in dieser Hinsicht sehr düster und teilweise trotz aller Action auch gesellschaftskritisch angelegt. Davon ist im dritten Teil nichts mehr zu spüren. Das zugegebenermaßen harte Ende holt dies mit der Brechstange nach. Letztlich wirkt das allerdings reichlich aufgesetzt. Auch Themen wie die Machtübernahme durch Maschinen ist ein finsteres und im SF-Genre gern koportiertes Szenario, das die Cameron-Filme clever umsetzten. das hat trotz der simplen Verfolgungsgeschichte schon gehörig Power und Substanz.

Zu Bale-Worthington. Da kann ich dir schon eher folgen. Zugegeben, Connor ist ein Held wider Willen. Andererseits braucht man IMO trotzdem eine gehörige Portion Charisma bzw. die Fähigkeit andere mit zureißen und zu begeistern. Das sehe ich in Bales Darstellung leider nicht.

Verfasst: 7. Juni 2009 18:09
von danielcc
vodkamartini hat geschrieben:
Zu Bale-Worthington. Da kann ich dir schon eher folgen. Zugegeben, Connor ist ein Held wider Willen. Andererseits braucht man IMO trotzdem eine gehörige Portion Charisma bzw. die Fähigkeit andere mit zureißen und zu begeistern. Das sehe ich in Bales Darstellung leider nicht.
ja die verrisse sind total unangebracht und vor allem mit den vielen "fans" ist es mal wieder genau so wie bei indiana jones 4, die hard 4 und und und. im übrigen stimmt es auch nicht, dass der film terminator 3 misachtet, im gegenteil, grade dieses motiv, dass connor jemand ist, den viele nur durch funk-kontakt kennen, kommt ja auch T3. er gibt den leuten hoffnung (ich glaub so hieß es schon in T1) durch seine botschaften. in real hat er noch nicht das nötige charisma um die leute zu begeistern. kommt noch...

last but not least, diese ganze "connor der große anführer" ist doch eine idee die eher in den köpfen der fans entstanden ist, als in den filmen. die zukunfts-szene in T2 zeigt ja doch eher genau den connor, den wir hier in T4 sehen.

habe den film schon zwei mal gesehen und halte ihn für wirklich gelungen vor allem was die inszenierung angeht...

Verfasst: 7. Juni 2009 23:33
von JayB
danielcc hat geschrieben:
vodkamartini hat geschrieben: ...

übrigens, zum möglichen rollentausch: sollte nicht arnie in teil 1 eigentlich kyle reese spielen...

...
Ja, ursprünglich sollte Arnie Kyle Reese und Lance Henriksen den Terminator. Als Schwarzenegger und Regisseur James Cameron übereinkamen, dass Schwarzenegger den besseren Terminator geben würde, bekam Henriksen die Nebenrolle als Detective Vukovich. Weitere Kandidaten für die Titelrolle waren O. J. Simpson und Jürgen Prochnow.

Verfasst: 9. Juni 2009 22:41
von VJ007
Twilight
Vanpirromanze, FSK ab 12
(auf der Busfahrt bach Spanien - sonst wäre ich nie damit in Kontakt gekommen!)

Der Film ist von vorne bis hinten einfach nur schlecht - blasse Figuren und Darsteller, schlechte Actionszenen, Kameraführung, Effekte, Schnitte und Dialoge und dazu ist der Film auch noch eine einzige Länge, ein paar wenige interessante Szenen können den Film nicht retten.

2/10 Punkte


Rush Hour 2
Actionkomödie, FSK ab 12

Die Fortsetzung kann mit dem ersten Teil, der sie bei Action und Spannung deutlich schlägt, nicht mithalten, unterhält allerdings Leute, die den ersten Teil toll fanden (so wie ich!) aber trotzdem gut.

7/10 Punkte


Rush Hour 3
Actionkomödie, FSK ab 12

Der dritte Teil unterliegt dem ersten Teil zwar was Spannung angeht, hat dafür aber geniale, witzige Dialoge - und zwei, wie immer, starke Hauptdarsteller mit toller Chemie und meist sehr gelungene Actionszenen.

8/10 Punkte

VJ007

Verfasst: 10. Juni 2009 01:36
von 007James Bond
Rush Hour...... das sind echt die klassischen "Klassenfahrt-mit-Bus-Filme". :lol:
Ich glaube die Konstellation war bei uns "damals" gleich. Ein neuerer Film, Rush Hour und ich glaube Taxi Taxi oder so. Ich musste mir also keine Sorgen ums Einschlafen machen.... :roll: