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Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 14. Juli 2017 20:49
von Samedi
Funksoulbrother hat geschrieben:The Sand Pebbles (1966)
Das ist halt ein - hierzulande nicht ganz so bekannter - Klassiker, etwas betulich, aber mit toller Atmosphäre ... und herausragender Kameraarbeit. Und mit dem "King of Cool".
8/10 Punkte
Ach doch, den Film kennt man schon.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 14. Juli 2017 22:59
von Funksoulbrother
Samedi hat geschrieben:Funksoulbrother hat geschrieben:The Sand Pebbles (1966)
Das ist halt ein - hierzulande nicht ganz so bekannter - Klassiker, etwas betulich, aber mit toller Atmosphäre ... und herausragender Kameraarbeit. Und mit dem "King of Cool".
8/10 Punkte
Ach doch, den Film kennt man schon.
Es ist jetzt aber nicht so, dass ich viele Leute sagen höre: "Ach ja,
Kanonenboot am Yangtse-Kiang, der spielt so in der Bekanntheitsliga von
Die Brücke am Kwai,
Lawrence von Arabien oder
Doktor Schiwago." (Dass diese drei Epen alle von David Lean inszeniert wurden, ist selbstredend reiner Zufall.)
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 15. Juli 2017 01:51
von Samedi
Kann natürlich auch sein, dass ich als Amerikaner da einfach einen anderen Blick drauf habe.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 15. Juli 2017 11:13
von Revoked
Gestern bei Amz*** Pri** entdeckt:
5 Zimmer, Küche, Sarg
Eine Mockumentary über eine WG von Vampiren im heutigen Wellington, Neuseelland.
Jedes Klischee wird hier fantasievoll auf die Schüppe genommen, sodass eine hohe Gag dichte entsteht. Extrem kurzweilig!
8,5/10
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 15. Juli 2017 21:24
von Funksoulbrother
Patton (1970)
Tatsächlich eine gigantische Performance von George C. Scott ... der Film selbst ist so ambivalent wie der höchst umstrittene Panzergeneral, aber auch so interessant. Obwohl damals schon die New-Hollywood-Epoche angebrochen war, atmet der Film noch viel "Old Hollywood". Für jemanden, der sich Für die Genres Kriegsfilm/Antikriegsfilm und für Biopics interessiert, ist ein Blick auf den sehr kompetent inszenierten Film allemal lohnenswert.
8/10 Punkte
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 16. Juli 2017 14:32
von HCN007
iHaveCNit: Seoul Station (Deutscher Verkaufsstart: 31.03.2017)
Da mir „Train To Busan“ gut gefallen hat und ich ergänzend mitbekommen habe, dass es eine „Vorgeschichte“ hierzu mit dem Zeichentrickfilm „Seoul Station“ gibt, die in etwa zur gleichen Zeit fürs Heimkino veröffentlicht worden ist, habe ich natürlich auch Interesse an „Seoul Station“ gehabt – was sich am Ende auch positiv bestätigt hat.
Wir befinden uns in Seoul und bekommen den Alltag von Menschen mit, die sich am unteren Ende der Gesellschaft Südkoreas befinden. Obdachlose, die es sich in Bahnhofsvorhallen gemütlich machen müssen. Ein Obdachloser, der verzweifelt nach Hilfe für seinen verletzten Bruder sucht. Und die rebellische Hye-Sun, die feststellen muss, dass ihr Freund ein Nichtsnutz ist und Sie zur Finanzierung der eigenen Wohnung zur Prostitution gezwungen wird. Verzweifelt macht sie sich allein auf die Flucht, während ihr Freund und ihr Vater nach ihr suchen und die Straßen zunehmend von einer Epidemie heimgesucht werden, die Menschen in Horden von Untoten verwandeln.
Der Film wird als „Vorgeschichte“ betrachtet, wobei ich sagen muss, dass die Handlung von „Train to Busan“ und „Seoul Station“ auch zur gleichen Zeit stattfinden können. Während wir in „Train To Busan“ hochtourige inszenierte Zombie-Survival-Horror-Action als Realfilm geboten bekommen, ist „Seoul Station“ als monochromer, erwachsener Zeichentrickfilm ausgelegt, der sich auch erfrischend von typisch japanischen Animes abhebt. Beide Filme machen sich die Grundelemente von klassischen Zombie-Apokalypsen zu eigen, glänzen aber zusätzlich mit einem gekonnt integrierten Kommentar zur gesellschaftlichen Lage in Südkorea und tollen intimen Momenten von ganz privaten Charakterdramen. „Seoul Station“ ist in dieser Art schon etwas besonderes, denn die Art der Zeichnungen, die eingebundene Action und tolle dramatische, spannende Momente machen den Film zu einem feinen Genuss. Auch eine gewisse unvorhersehbare Überraschung hat der Film dann auch gegen Ende zu bieten. Insgesamt ist also das koreanische Zombie-Doppelpack mit „Train To Busan“ und „Seoul Station“ eine tolle Ergänzung des Zombiefilmgenres und auch meines diesjährigen DTV-Programms.
„Seoul Station“ - My Second Look – 8/10 Punkte.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 19. Juli 2017 11:06
von HCN007
iHaveCNit: Sleepless (2017)
Als nächsten Film, den ich aus dem Kinoprogramm im Heimkino nachholen will, habe ich mir „Sleepless“ ausgewählt. Der Trailer sah damals ok aus und für einen gepflegten Actionthrillerabend eignet sich so ein Film hervorragend. Da der März für mich selbst zu straff getaktet war, habe ich ihn mir auf die Liste derer Filme gesetzt, die ich im Heimkino nachholen will. Jamie Foxx ist seit Collateral ein Name, den ich immer wieder gerne sehe. Und der Regisseur Baran Bo Odar, der hierzulande mit dem genial konstruierten und erfolgreichen Hackerthriller „Who Am I“ für Aufsehen gesorgt hat, darf in „Sleepless“ den gleichnamigen französischen Thriller ins amerikanische Las Vegas, Nevada verlegen. Habe ich erwähnt, dass sich der Film für einen gepflegten Actionthrillerabend eignet ? Ja, habe ich ! Und Ja, Tut er !
Die korrupten Cops Vincent und Sean schöpfen regelmäßig von erbeuteten Drogenlieferungen einen Teil für sich selbst ab, um damit etwas Asche nebenher zu verdienen. Der aktuellste „Raubzug“ geht allerdings schief, als Vincent demaskiert wird und die Menge des Stoffs die Vorstellungen von Vincent und Sean übersteigt. Diese Lieferung gehört zu einem Deal eines großen Dealers und eines Casinobesitzers. Diese sind genauso wenig über den Verlust der Drogenlieferung erfreut wie eine Abteilung innerhalb der Polizei, die in diesem Fall ermittelt. Und dann wird auch noch Vincents Sohn entführt und Vincent erpresst, so dass er auf eigene Faust die ganze Angelegenheit regeln muss.
Der Film ist mit seiner Laufzeit von ca. 91 Minuten kurz, kompakt und kurzweilig. Der Film ist ständig in Bewegung, sehr schnell getaktet und es kommt zu vielen Wendungen, die den Film relativ spannend machen. Auch wenn die Story dadurch komplex wird, bleibt sie in ihrem Rahmen relativ überschaubar und wirkt gut ausbalanciert. Auch was die Spannung sehr gut unterstützt ist die Reduzierung der Handlung auf eine Nacht und einen Ort. Das weckt ein paar Erinnerungen an „Die Hard“ oder auch durch die Beteiligung von Jamie Foxx auch an Michael Manns „Collateral“ und „Miami Vice“. Die Figuren sind relativ genretypisch gestaltet und manch einer hat durch unterschiedliche Motivationen und Hintergründe eine sehr interessante Ambivalenz zu bieten, allen voran Jamie Foxxs Vincent, der als Hauptcharakter sehr cool funktioniert. Auf der anderen Seite haben wir einen schmierigen Casinoboss (Dermot Mulroney) und einen brutalen Drogendealer (Scoot McNairy) sowie auf Ermittlerseite eine resolute und toughe Polizistin (Michelle Monaghan).
Die Action selbst ist relativ genretypisch von Faustkämpfen, Schießereien und Verfolgungsjagden, aber genauso wie der Rest des Films sehr kompetent in Szene gesetzt. Der Look mit den erleuchteten Hallen eines Casinos lässt auch kleine Erinnerungen an den Look von „John Wick“ hochkommen. Eine weitere Stärke des Films ist der treibende Soundtrack, der die ganze Spannung des Films noch weiter unterstützt und mich stellenweise auch an Johan Johanssons Soundtrack von „Sicario“ erinnert hat. Für die Sichtung im Heimkino konnte ich mit meiner 2.1-Boxenanlage nur erahnen, welche Kraft hinter dem Sound des Films steckt – nicht zu erahnen, wie es wohl im Kino gewesen wäre und was mit einer besseren Ausstattung der Fall möglich ist. Die Gestaltung des Abspanns des Films ist dann auch noch relativ cool geworden.
„Sleepless“ - My First Look – 7/10 Punkte
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 19. Juli 2017 15:21
von vodkamartini
Der wirklich gelugene Score ist von einem Augsburger, ehemaliger Sänger der Popband "Nova International":
https://ssl.ofdb.de/review/294557,71560 ... iche-Nacht
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 23. Juli 2017 10:59
von HCN007
iHaveCNit: Erpressung – Wie viel ist deine Familie wert ? (Deutscher Verkaufsstart: 30.06.2017)
Ich wurde vor kurzem leicht hellhörig, als ich bei meinen Streifzügen durchs Internet auf der Suche nach neuen Filmen auf eine Meldung zum Film „Erpressung – Wie viel ist deine Familie wert ?“ gestoßen bin. Spielt hier doch der damals für seine Darbietung in „Captain Philipps“ für den Oscar nominierte Barkhad Abdi mit. Der Trailer sah auch recht interessant aus, also habe ich mir dann den Film auf meine Liste gesetzt und kurz nach Verkaufsstart geholt. Und um die Frage „Ist der Film es wert ?“ zu beantworten. Für mich schon !
Der Arzt Kevin Riley hat sich so seinen Traumurlaub mit Frau und Sohn definitiv nicht vorgestellt. Sein Sohn möchte unbedingt mal Jet-Ski mitfahren, doch alle sind ausgebucht, also mietet er von Einheimischen ein Motorboot und fährt mit Frau und Kind aufs offene Meer hinaus, bis sie auf einer kleinen Insel halt machen. Als sie zurückfahren möchten, streikt der Motor des Boots auf und sie stranden auf der Insel. Hilfe naht, denn es kommt ein Boot mit einem Fischer, der Kevin für die Überfahrt erpressen möchte, seine Familie auf der Insel alleine lässt und ihn nach einem Geldtransfer ertrinken lassen möchte. Doch Kevin überlebt. Ohne Rückhalt wird er selbst für die Tat beschuldigt, so dass er auf eine eigene Faust nach Strohhalmen greifen muss, um seine Tochter und seinen Sohn zu finden.
Der Film ist mit 109 Minuten doch schon für seine Story recht lang geworden. Er baut erstmal ganz sachte die ganze Story auf, die Beziehung vom Arzt Kevin Riley zu seiner Frau und seinem Sohn, sowie die traumhafte Idylle der sonnendurchfluteten Karibik. Bis sich dann doch die Spannung aufbaut und bis zum Ende hin immer weiter steigert. Es gibt hier aus dramaturgischen Gründen klar eine notwendige Irrationalität bei den Entscheidungen, die Kevin trifft, aber natürlich lässt sich das sehr leicht sagen, wenn man sich noch nie in einer solchen Lage befunden hat. Eion Bailey gibt hier als Kevin einiges und lässt uns, weil wir ihn auf Schritt und Tritt verfolgen die eigene Verzweiflung spüren. Barkhad Abdis Fischer passt auch richtig gut ins Bild, auch wenn es leicht mit seinem Muse aus „Captain Philipps“ vergleichbar ist – cool, dass dann hier im Film etwas integriert worden ist, um dem Fischer etwas mehr Hintergrund und Motivation für seine Taten zu verleihen. Und Danny Glover ist hier ein typischer erfahrener Ermittler, der für mich hier ein wenig „zu alt für den Scheiß“ ist. Aber der Film ist in seiner Gänze schon sehr stimmig und ab einem gewissen Punkt ein spannender Thriller geworden.
„Epressung – Wie viel ist deine Familie wert ?“ - My First Look – 7/10 Punkte.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 24. Juli 2017 11:45
von BlofeldsKatze
Codename U.N.C.L.E.
Anfangs etwas holprig. Ich fand die Einführung in die ganze Geschichte nicht so gelungen. Allerdings war der Streifen durchaus amüsant und spannend. Könnte mir Cavill doch tatsächlich als Bond vorstellen.
Die Rolle stand ihm auf jeden Fall gut.
Trotzdem nicht überragend. 7/10
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 28. Juli 2017 23:57
von HCN007
iHaveCNit: Baby Driver (2017)
So manchmal gibt es Momente, in denen ein Film „Out of Nowhere“ sich irgendwie auftut und ins Rampenlicht traut. So geschehen bei Edgar Wrights neuem Film „Baby Driver“, von dem auch ich erst bei meiner klassischen „Trailer-im-Kino-Phase“ einen Trailer gesehen habe. Erst nur im Heimkino geplant, aber als sich die Kritiken überschlugen und Edgar Wright immer einen Blick wert ist – Man schaue sich nur seine „Cornetto-Trilogie“ und „Scott Pilgrim“ an, habe ich ihn auf meine Kinoplanung gesetzt, auch wenn er den undankbaren Runner-Up-Posten neben Christopher Nolans „Dunkirk“ einnehmen wird. Planungs- und auch wertungstechnisch, weil er zwar richtig gut ist, aber nicht der Überfilm geworden ist. Und das hat er auch nicht unbedingt nötig.
Irgendwie scheint er ein Fremdkörper in seiner Welt zu sein. Baby, stets mit Sonnenbrille und MP3-Player unterwegs, mit dem er durch die Musik den durch einen Autounfall verursachten Tinnitus überspielt, ist einer der besten Fluchtwagenfahrer in Atlanta und ist seinem Boss durch seine Perfektion immer wieder zu Aufträgen verpflichtet, in den der junge Kerl zwielichtigen Gangstern bei Banküberfallen unterstützen muss. Als er die junge Deborah kennenlernt und ein wichtiger Coup in der Unterwelt Atlantas platzt, ändert sich das routinierte Leben von Baby auf einen Schlag.
„La La Land trifft auf Drive“. Ein Film über einen Fluchtwagenfahrer, der mit dem Fund der großen Liebe aus dem Geschäft aussteigen will, sich die Ereignisse dann aber überschlagen. Edgar Wright, ein Meister der Kreativität in audiovisuellem Storytelling durch Schnitte, Kameraeinstellungen und Musik ist hier vollends in seinem Element und hat neben „Hot Fuzz“ seinen bisher besten Film in seiner Rolle als Regisseur hingelegt. Für die audiovisuelle Ausrichtung des Films nimmt der Film sich dem Soundtrack im Leben von Baby an, die alle in gewisser Art und Weise für ihn von Bedeutung sind, Songs, die wenn sie gespielt werden, egal ob ihre Dynamik, die Melodie, der Text – der Film profitiert davon und schafft dadurch die rythmischsten Actionszenen des Jahres ab und das Sounddesign dieser Sequenzen des Films ist grandios. Der Fokus auf Musik, eine Aussteigerstory, einen Heistmovie, einer Lovestory ist Fluch und Segen für den Film zugleich. Auch wenn Edgar Wright dem Genre seinen eigenen Stempel aufdrückt, so kann der Film leider nicht das Rad dieser Genre neu erfinden und klassische Klischees umfahren. Mit den klassischen naiven Sonderlingen, die sich auftun, um aus ihrem Schatten hervorzutreten hat Wright auch einen für ihn typischen Hauptprotagonistentypus gefunden, der in Form von der Dreifaltigkeit eines Simon Pegg in der Cornetto-Trilogie, Michael Cera in Scott Pilgrim und nun Ansel Elgort auf den Plan tritt. Ich habe Ansel Elgort nicht nennenswert nur in „Divergent“ in Erinnerung und „Das Schicksal ist ein mieser Verräter“ nicht gesehen, womit ich mit seinem Charakter trotz allem nicht so ganz mitfühlen kann und diese kleine Lovestory mit Lilly Collins ist mir ein wenig zu seicht gewesen, auch wenn sie die emotionale Triebfeder des Films sein soll. Cooler hingegen sind die Gangster, egal ob Kevin Spacey, Jamie Foxx, Jon Hamm, Jon Bernthal, Eiza Gonzalez, die zwar Klischeegangster, aber richtig fies sind. Aber der Film ist über weite Strecken unterhaltsam und wenn Wright genau das erzielen wollte, was er mit diesem Film auf die Strasse gebracht hat, dann kaufe ich ihm diesen Wagen ab und Baby darf ihn steuern.
„Baby Driver“ - My First Look – 9/10 Punkte.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 28. Juli 2017 23:59
von Casino Hille
Die La La Land Vergleiche wurden jetzt so oft gezogen bei Baby Driver, dass ich ihn unbedingt sehen will.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 29. Juli 2017 00:13
von dernamenlose
Das will ich auch ohne diese Vergleiche. Die Trailer sehen großartig aus. Eigentlich wollte ich morgen reingehen, aber vielleicht brauch ich den morgigen Tag auch noch um Dunkirk zu verdauen (Review folgt noch).
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 29. Juli 2017 03:19
von Nico
War am überlegen, mir den anzusehen, aber nicht ganz sicher. Dank HCNs Rezension und dem Umstand, dass der nächste Woche Film der Woche ist, werd ich ihm mir wohl doch gönnen.
Re: Zuletzt gesehener Film
Verfasst: 29. Juli 2017 10:09
von vodkamartini
So gut ist er nicht. Nette Idee und der übliche Wrightsche popkulturelle Rundumschlag. An Hot Fuzz kommt er nicht ran. Die Musikauswahl hat mir ebenfalls nicht so wahnsinnig gut gefallen und die spielt im Film eine ganz zentrale Rolle. Der Hauptdarsteller ist recht blass, dafür spielt der supporting Cast groß auf (außer Jamie Foxx, aber dier spielt halt immer gleich).
Ich bin ein Fan der "Driver"-Thematik, deshalb mit viel Liebe 7/10 (eigentich aber 6/10).