danielcraig007 hat geschrieben: 10. Oktober 2021 07:34
Also ich lese hier schon lange mit und als großer 007-Fan bin ich sehr begeistert von diesem Film. Nur mit dem Ende bin ich einfach nicht zufrieden, so wie manche hier. So etwas gab's ja bei Iron Man oder Wolverine - aber das passt einfach nicht zu James Bond. Und das sage ich als Craig-Fan!
Ich habe mir in den letzten Tagen so gut wie alle Beiträge hier durchgelesen - danke an alle für diese spannende Diskussion, viele meiner Fragen wurden beantwortet.
00Spion hat geschrieben: 9. Oktober 2021 23:45
Anschließend musst du den Inhalt des Röhrchens nur noch einer Person geben, die das ganze mit jedem Händeschütteln, etc. überträgt usw. von Mensch zu Mensch bis die Zielperson erreicht wurde. => Exitus der Zielperson
das wurde hier schon einmal erwähnt, so funktioniert das nicht und so wird das auch nicht gezeigt - nur durch direkten Kontakt mit der jeweiligen Zielperson kann sich das Virus/die Nanobots übertragen. Das wäre sonst ja selbst für einen Bond-Film zu unrealistisch

Der Wissenschaftler hat das Virus dahingehend optimiert, dass es auch die Familienmitglieder ausschaltet - sofern diese wie bei dem Spectre Begräbnis in direkten Kontakt kommen.
Aber hat nicht Madeleine das Virus für Blofeld in ihrem Parfüm getragen (als sie auf der Toilette ist und ihre Handgelenke parfümiert) und anschließend packt Bond sie im Verhörraum am Handgelenk, kommt so mit dem Virus in Kontakt und als er daraufhin Blofeld würgt verteilt er das Virus auf Blofeld?
Da ist die Überträgerkette doch Madeleine-James-Blofeld(tot) oder nicht?
Anderenfalls nützt Herakles dem MI6 doch gar nicht. Es sei denn wir gehen davon aus, dass wir leichter in die Nähe der Kinder, Familienmitglieder eines Bösewichts kommen, diese infizieren und dann abwarten bis sie die eigentlich Zielperson, den Vater oder Onkel oder Bruder, etc. berühren und infizieren und er daraufhin stirbt.
Das war doch der Plan des MI6 oder? Die gezielte Liquidierung einzelner Zielpersonen ohne meine Agenten den mit einer von Angesicht zu Angesicht ausgeführten Ermordung einhergehenden Gefahren/Risiken aussetzen zu müssen. Stattdessen nehmen wir Herakles mit DNA der Zielperson, verteilen die an eine Person im Umkreis der Zielperson, praktisch wäre zum Beispiel der Chauffeur oder der Hauskoch, und die bringt es ins Innere des gesicherten Refugiums der Zielperson->Exitus. So sollte das doch funktionieren oder nicht?