Wie findet ihr SPECTRE?

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Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2207
Ich fand den zugemauerten Zugang auch schon beim ersten Sehen dämlich, aber da es nur einer der Augendreh-Momente im Film war, hatte ich es abgehakt. Aber Eure Anmerkungen haben mir bei etwas weitergeholfen!!! Ich hab mich die ganze Zeit gefragt, wieso dieser Döspaddel nur mit ner Frau zusammen in die Wüste fährt. Will er es mit der gesamten Bösewicht-Organisation alleine aufnehmen? JA KLAR! Er hatte auf die Unterstützung gesetzt (wie auf Silvas Insel in SF), die nicht kam, weil M meint, er sei auf sich allein gestellt! Achsoachsoachso!
Bzgl. smartblood- das verschenket Gadget könnte man bei Bond 25 super weiter verwenden. Hier noch mal mein Kommentar aus dem entsprechenden thread.

Blofeld wird ermordet in seiner Hochsicherheits-Zelle gefunden. Ein ehemaliger Doppelnull-Agent, der sich mit Silva zusammengetan hatte, hat SPECTRE übernommen und nutzt den Namen "Blofeld" weiter, um die anderen Mitglieder glauben zu lassen, Blofeld lebe noch. Das ganze Informations- und Überwachungssystem besteht ja noch. Um Bond zur Kooporation zu überreden, hat er Madeleine entführt. Denn Bond hat etwas, was für Blofeld wichtig ist, ohne dass Bond sich darüber im Klaren ist: im Smartblood ist eine wichtige Info gespeichert! Und Bond muss dazu am Leben bleiben, sonst löscht smartblood die Daten. Er muss also Madeleine retten und dahinter kommen, warum auf einmal alle hinter ihm her sind und ihn umbringen wollen (MI6!) oder retten (SPECTRE!).

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2208
Eine Information gespeichert im Smart Blood ist zunächst mal gar nicht so dumm. Wüsste aber nicht so recht wie man daraus eine gute bondige Story bastelt.

Übrigens ist der Raum nicht zugemauert sonst hätte sich 007 ganz schön die Faust zerdeppert. Es sind ein paar Bretter und ich meine, man sieht sogar dass es eine Tür ist die da notdürftig geschlossen wurde mit Brettern.

Noch mal zum Thema "Bond hofft auf Unterstützung". Das ist einfach dumm und hier zeigt sich auch das Problem des Smart Bloods. In SF hat er einen Distress signal Sender den er AKTIVIEREN kann woraufhin man weiß, dass er Hilfe braucht.
In SP hingegen kann man seine Blutdaten und seine Position jederzeit überwachen, hat davon aber NICHTS. Zudem weiß Bond, dass M seine Mission NICHT abgesegnet hat.
Wie soll er sich nun darauf verlassen, dass Q ihn überwacht, selbst herausfindet wohin er will, weiß dass er dort Hilfe braucht und dann noch M davon überzeugen wird???
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2209
danielcc hat geschrieben:Noch mal zum Thema "Bond hofft auf Unterstützung". Das ist einfach dumm und hier zeigt sich auch das Problem des Smart Bloods. In SF hat er einen Distress signal Sender den er AKTIVIEREN kann woraufhin man weiß, dass er Hilfe braucht.
In SP hingegen kann man seine Blutdaten und seine Position jederzeit überwachen, hat davon aber NICHTS. Zudem weiß Bond, dass M seine Mission NICHT abgesegnet hat.
Wie soll er sich nun darauf verlassen, dass Q ihn überwacht, selbst herausfindet wohin er will, weiß dass er dort Hilfe braucht und dann noch M davon überzeugen wird???
Ich hab das nie so aufgefasst, dass Bond auf Unterstützung hofft. In der Brosnanzeit hat Bond schließlich auch oft genug Alleingänge gemacht und sich alleine durch die Hideouts geballert. Warum soll Craig das in seinem vierten Film nicht auch mal machen dürfen? Der Film erinnert doch sowieso immer wieder an den Brosnan Bond, bspw. in der PTS als Bond im Einstürzenden Haus Wände herunterschlittert, von einem Stück verbliebenen Bonden zum nächsten springt, etc.
Warum darf Bond auf einmal nicht mehr solche Alleingänge machen. Hat er früher gemacht, macht er heute auch noch.
"You only need to hang mean bastards, but mean bastards you need to hang."

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2210
danielcc hat geschrieben:Vielleicht hat er einfach eine vorhandene Tür zugebrettert und das Hotel hat davon sicherlich gewusst . Er hat vielleicht dafür bezahlt
wirklich schlau wäre es ja von mr. white gewesen, einfach ein eigenes kleines apartment oder (ferien-) haus etc. zu kaufen, anstatt immer wieder in ein hotel zu fahren und dort einen geheimraum zu installieren. aber gut ;)
Bond... JamesBond.de

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2211
danielcc hat geschrieben:Eine Information gespeichert im Smart Blood ist zunächst mal gar nicht so dumm.

JA-ich hab dich auch lieb!!! Schmoll-Icon? Ich könnte grad mal eins gebrauchen!
Ich fand meine Idee sensationell! Genial! Gradezu bahnbrechend...! Und den Anfang der weiterführenden Story hatte ich übrigens gratis direkt dazu geliefert.

Deine Argumentation bzgl. der ganzen L´Americain-Wüsten-Sequenz kann ich aber komplett nachvollziehen. Das ganze ist kein Logik-Loch, das ist ein ganzer Krater. Schon bei der ersten Sichtung des Films hab ich da leise in mich rein gestöhnt. Aber das Thema Logic-Katastrophen haben wir ja echt bis zum Abwinken durchgekaut.

Ich hoffe einfach, dass die Macher von Nr.25 das unerkannte Potential der smartblood-Idee für die neue Story nutzen. Wenn man mich nach CR gefragt hätte, ob man einen roten Faden für die folgenden Teile spinnen soll, hätte ich sofort abgelehnt. Aber WENN die Produzenten sich dafür entschieden haben, dann sollte es auch gut gemacht sein. Und obwohl ich mich mit der Idee an sich erst einmal arrangieren musste, ist es in 4 Filmen doch insgesamt gut gelungen. Also finde ich meine Idee auch "gar nicht so dumm"- um mal bei der Formulierung des Kollegen zu bleiben. :wink:

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2212
Maibaum hat geschrieben:Nicht unbedingt Schwachsinn. Er hat den Raum zugemauert und damit versiegelt und geschützt. Daß er ihn dann selber nur betreten kann wenn er die Mauer zerstört ist dann auch so beabsichtigt.
Ich sehe das wie Maibaum. Aber vielleicht gibt es ja noch einen weiteren geheimen Eingang, den Bond nicht entdeckt hat. Die Szene finde ich übrigens gut.

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2213
Ich fand komischerweise schon beim ersten Mal Sehen, dass mir diese Szene nicht so gut gefallen hat.
Hier fällt der Film langsam in ein Loch, was anhält bis der Kampf im Zug kommt.
Da sind viele Szene aneinander, die einzeln alle richtig gut sein könnten aber nicht perfekt genug geschrieben sind und in Summe zu viel und zu langsam.

Es wäre vielleicht besser gewesen, wenn man irgendwie erfahren hätte, warum White den Raum zugemauert hat. Irgendetwas was stärker klar macht, dass er alles getan hat um Blofeld aufzustöbern aber irgendwann die Hoffnung verloren hat.
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Filmbesprechung: "SPECTRE (SP)"

2220
Bond sagt zu Q bei deren Treffen im Hotelzimmer sowas wie "Behalten sie mich im Auge"
und Oberhauser sagt dann beim Ganz vom Krater weg sowas wie "Das 00 Programm ist offiziell tot, was mich veranlasst zu fragen, warum du gekommen bist?"

Wie gesagt, ich stütze Hilles Ansicht nicht, aber aus beiden Sätzen könnte man schließen, dass Bond sich aufs smart blood und möglichen Backup durch den MI6 verlässt
"It's been a long time - and finally, here we are"