Okay. Sehe ich komplett anders. Klar will man bei EON in den letzten Filmen auch emotionales Storytelling liefern, und tut das offenbar erfolgreich, denn gerade SF und NTTD haben einen Großteil ihres Publikums abgeholt. Und warum die Filme nicht für sich alleine stehen können, verstehe ich nach wie vor nicht. Jeder Film etabliert für sich alles, was man wissen muss und der Rest sind unwichtige Details. Jeder Film ist am Ende abgeschlossen. Gerade NTTD war ja "schlau" genug, Bond und Madeleine als Paar nochmal neu zu etablieren, bevor er sie auseinanderreißt.
Uns Fans mag das wichtig sein, dass man genau versteht, von welchen Frauen der Blofeld da in SP redet, für den normalen Zuschauer ist es Banane. Wichtig zu verstehen ist nur: Bond hat schon einige Frauen im Leben verloren und Blofeld war Schuld daran. Viel mehr muss den durchschnittlichen Kinogänger nicht interessieren, um der Handlung selbst zu folgen.
Re: Bond 26 - Wünsche und Spekulatius
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Let the sheep out, kid.
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