Hab schon im Review-Thread gemeint, dass ich da mit meiner Meinung wohl nicht ganz hin passe; hier ist es wohl besser.
Meine Meinung ist: Man muss da dir Kirche im Dorf lassen. CR ist ein sehr guter Actionfilm und ein guter Bond. Aber wenn ich das hier alles so lese, wünsche ich mir immer wieder, mehr Bonds im Kino gesehen zu haben; schließlich kann ich nur auf 5 Filme zurückblicken.
Mit Daniel Craig ist den Produzenten der Serie eine echte Überraschung gelungen, und das ist auch gut so, weil die hatten wir nach DAD bitter nötig.
Was die Anfangsszene betrifft, so hätte sie nicht besser gemacht sein können. Ein Film, der ab 12 freigegeben ist, darf meiner Meinung nach nicht alles zeigen. Und deshalb fand ich diese Lösung genau richtig.
Ich habe anfangs des Jahres mal wieder die Romanvorlage gelesen und kann ganz klar sagen: Ein Buch, das einen Schreibstil und einen Handlungsverlauf von vor 50 Jahren hat, in die Gegenwart zu versetzen ist wohl eine ganz besondere Kunst. So gesehen ist CR ein Kunstwerk und reiht sich schön in die Serie ein. Qualitativ eine gute Arbeit, die den Vergleich mit OHMSS und FYEO nicht zu scheuen braucht.
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Also ich finde Casino Royale absolut genial...vor allem die Szene in Uganda!!!
Daniel Craig ist ewrstaunlich cool....aber Roger Moore und vor allem Pierce Brosnan sind Legenden!!!!^^
Daniel Craig ist ewrstaunlich cool....aber Roger Moore und vor allem Pierce Brosnan sind Legenden!!!!^^

Agent:,,Ich arbeite seit neuesten als Krickettrainer...''
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....
48
Also mal ehrlich---JEDER DARF SEINE MEINUNG SAGEN,
solange er sie begründen kann damit würde ich gerne die diskussion beenden, wer was zu sagen hat!!
Ich will eher wissen:
Wer ist eurer Meinung nach der beste Bond???
Der beste Film??
Und wie findet ihr CR??
oder Daniel Craig--->ich find ihn echt cool, wobei seine blauen Augen doch besser zu einem gegenspieler von 007 passen odwer????????
MB,
mfg,
Ghostface!
solange er sie begründen kann damit würde ich gerne die diskussion beenden, wer was zu sagen hat!!
Ich will eher wissen:
Wer ist eurer Meinung nach der beste Bond???
Der beste Film??
Und wie findet ihr CR??
oder Daniel Craig--->ich find ihn echt cool, wobei seine blauen Augen doch besser zu einem gegenspieler von 007 passen odwer????????
MB,
mfg,
Ghostface!
Agent:,,Ich arbeite seit neuesten als Krickettrainer...''
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....
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der beste Bond? Also Darsteller? Connery, Dalton, Brosnan in seinen ersten beiden Filmen und Craig gefällt mir auch.
Der beste Film? Kann man so nicht sagen. Grade das fasziniert mich ja so an einem Bondfilm. Es gibt großartige, spannende, ehr Thriller-änliche Filme à la Casino Royal oder alte Connerys, wobei ich davon nicht alle kenne, und es gibt seichtere aber trotzdem sehr gute Unterhaltung à la Goldeneye. Ich mag beides. Meinetwegen kann ein Bond auch mal ernster sein. Nur sein Charackter sollte immer rauskommen und das tut er auch bei CR, selbst wenn der Film polarisiert.
Für mich ist am besten (obwohl man es wie gesagt so nicht sagen kann) Ge.
CR könnte da bald dabeistoßen, ich muss noch ein bisschen drüber nachdenken.
CR selbst empfinde ich als einen guten Film. Er sollte die Figur mal in ihren Anfängen darstellen und das hat er getan. Zudem waren die Szenen ab dem Zeitpunkt in dem im Casino eingecheckt wurde saumäßig spannend. Übrigens auch schön, dass es nicht gleich ein Eispalast oder dergleichen war. Trotzdem hat mir etwas von der Bondmaterie gefehlt - Q, die Waffen und ich hätte gern mehr vom Auto gesehen (vom Aston, nicht vom Ford). Aber wer weiß, viel. im nächsten Bond. Insgesamt, CR ist mehr spannend als locker flockig. Und Bond steht auch keineswegs als Verlierer (was ich ja befürchtet hab) da. Wie sagt er selbst "Is passiert und wieder was dazugelernt"
Das der Film allerdings auch vom CIA statt MI6 spielen könnte muss ich leider zugeben. Aber das kann sich ja im nächsten auch noch ändern. Aber egal, ich will ja Bond sehen. Von mir aus kann er auch beim CIA oder KGB arbeiten, mir wurscht ^^
Craig hat mir in der Art des Films gut gefallen. Wenn man ihm im nächsten noch etwas mehr Charme auf die Rolle schreibt wird er auch das umsetzen können.
Und Härte sowie Humor finde ich hat er ziemlich gut rübergebracht.
Was ich noch allgemein sagen will: DER BONDFAN existiert nicht. Ihr könnt nicht jemandem abschreiben Bondfan zu sein, der nur die Filme kennt. Ich selber kenne nichtmal alle Filme, ganz bis jetzt nur die Brosnan-Reihe und CR und vereinzelt ein paar ältere. Und für mich gibt es auch ein ganz spezielles Bild das Bond darstellt. Und das entwickelte sich in der Filmereihe. Wer die Bücher umgesetzt haben will kann lange warten, denn Bücher sind IMMER besser als der Film.
Der beste Film? Kann man so nicht sagen. Grade das fasziniert mich ja so an einem Bondfilm. Es gibt großartige, spannende, ehr Thriller-änliche Filme à la Casino Royal oder alte Connerys, wobei ich davon nicht alle kenne, und es gibt seichtere aber trotzdem sehr gute Unterhaltung à la Goldeneye. Ich mag beides. Meinetwegen kann ein Bond auch mal ernster sein. Nur sein Charackter sollte immer rauskommen und das tut er auch bei CR, selbst wenn der Film polarisiert.
Für mich ist am besten (obwohl man es wie gesagt so nicht sagen kann) Ge.
CR könnte da bald dabeistoßen, ich muss noch ein bisschen drüber nachdenken.
CR selbst empfinde ich als einen guten Film. Er sollte die Figur mal in ihren Anfängen darstellen und das hat er getan. Zudem waren die Szenen ab dem Zeitpunkt in dem im Casino eingecheckt wurde saumäßig spannend. Übrigens auch schön, dass es nicht gleich ein Eispalast oder dergleichen war. Trotzdem hat mir etwas von der Bondmaterie gefehlt - Q, die Waffen und ich hätte gern mehr vom Auto gesehen (vom Aston, nicht vom Ford). Aber wer weiß, viel. im nächsten Bond. Insgesamt, CR ist mehr spannend als locker flockig. Und Bond steht auch keineswegs als Verlierer (was ich ja befürchtet hab) da. Wie sagt er selbst "Is passiert und wieder was dazugelernt"
Das der Film allerdings auch vom CIA statt MI6 spielen könnte muss ich leider zugeben. Aber das kann sich ja im nächsten auch noch ändern. Aber egal, ich will ja Bond sehen. Von mir aus kann er auch beim CIA oder KGB arbeiten, mir wurscht ^^
Craig hat mir in der Art des Films gut gefallen. Wenn man ihm im nächsten noch etwas mehr Charme auf die Rolle schreibt wird er auch das umsetzen können.
Und Härte sowie Humor finde ich hat er ziemlich gut rübergebracht.
Was ich noch allgemein sagen will: DER BONDFAN existiert nicht. Ihr könnt nicht jemandem abschreiben Bondfan zu sein, der nur die Filme kennt. Ich selber kenne nichtmal alle Filme, ganz bis jetzt nur die Brosnan-Reihe und CR und vereinzelt ein paar ältere. Und für mich gibt es auch ein ganz spezielles Bild das Bond darstellt. Und das entwickelte sich in der Filmereihe. Wer die Bücher umgesetzt haben will kann lange warten, denn Bücher sind IMMER besser als der Film.
R.I.P. Antonio Puerta
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Bester Bond bisher: Timothy Dalton, da er der Romanvorlage am nächsten kam. Craig muß ich erst mehrmals und unsynchronisiert gesehen zu haben um ihn einzustufenGhostface hat geschrieben: Ich will eher wissen:
Wer ist eurer Meinung nach der beste Bond???
Der beste Film??
Und wie findet ihr CR??
oder Daniel Craig--->ich find ihn echt cool, wobei seine blauen Augen doch besser zu einem gegenspieler von 007 passen odwer????????
Ghostface!
Bester Film: Licence to kill
wie ich CR finde: Klasse. auf jedenfall ein sehr guter Bondfilm, wenn nicht sogar ein Klassiker wie LTK, FRWL und OHMSS. Allerdingsm muß ich CR erstmal ein bissel "verdauen" und mehrmals sehen um ein endgültiges Urteil zu finden.
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also der beste bond? das is im allgemeinen denk ich schwer zu sagen, denn jeder hat oder hatte seine vorzüge. aber dennoch sind meine favoriten: daniel craig, sean connery
bester film? im moment der neue CR. die action is einfach geil, emotionen kommen nich zu kurz, es ist keine komplett neu erfundene story, die darsteller sind eigentlich alle gut gewählt!
das is meine meinung dazu!
bester film? im moment der neue CR. die action is einfach geil, emotionen kommen nich zu kurz, es ist keine komplett neu erfundene story, die darsteller sind eigentlich alle gut gewählt!

das is meine meinung dazu!

"And here lies my dilemma: The streets of heaven are too crowded with angels. We know their names." Tom Hanks
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Ich muss mich mal hier einmischen, obwohl ich mich diesbezüglich noch zurückhalten wollte... aber...
CR zeigt zwar, streng genommen, Bond bei seiner ersten Mission, aber diese ist im Jahr 2006 angesiedelt. Es dreht sich also um die heutige Zeit. Jeder Mensch weiß aber, dass Bond schon ewig im Geschäft ist. Darum darf man nicht von "Anfang" sprechen, um die Leute nicht zu verwirren. Besser wäre, dass Bond dargestellt wird, wie seine Charakterentwicklung stattgefunden hat. Dass er dabei auch seine Lizenz zum Töten erhält (im Film in der schwarz-weißen Rückblende in der Pre-Title-Sequenz dargestellt), gehört natürlich dazu... aber die Serie soll jetzt nicht neu beginnen! Also aufpassen damit...
Dir sollte beim Vergleich von Roman und Film aufgefallen sein, dass zwar Parallelen da sind, aber "sehr viel vom Buch" ist doch nicht enthalten. Sicherlich findet sich a) eine Erwähnung der beiden ersten Tötungen (diese jedoch verändert) die, b) das Kartenspiel (allerdings im Film Poker anstelle von Bakkarat), c) die Folterszene und d) die Beziehung zu Vesper... aber im Film sind doch noch deutlich mehr Elemente dazugekommen. So wären da die Mollaka-Verfolgung, Solange, Bonds Kontaktaufnahme mit Dimitrios, die Flughafenszene, die Venedig-Action und, und, und...
So viel ist aus dem Roman dann doch nicht übernommen worden, wie man das immer sagt. Zwar ist das Grundgerüst da... aber mehr auch nicht.
Und Le Chiffre ist im Roman übrigens deutlich grausamer und unmenschlicher als er im Film ist. Da ist er wie ein Schoßhund und lässt sich z. B. in der Pause des Pokersspiels von Obanno auch zu sehr einschüchtern... er hätte deutlich grausamer und gerissener dargestellt werden können. Man kann von seinem Plan sagen, was man will... aber im Roman dominiert er das Geschehen viel, viel mehr als im Film. Da wird er eigentlich zur Randfigur, oder etwa nicht?
Aber: Die Bundeswehr?!?! Die Bundeswehr ist doch nur dazu da, den Feind so lange an der Grenze aufzuhalten, bis richtiges Militär kommt!
Aber man darf nicht vergessen, dass es schon immer ein Merkmal der Bondfilme war, richtig überhebliche Gegenspieler zu haben.
Du machst dich über den Plan von Gustav Graves lustig... aber ich muss sagen, dass es auch sehr interessant war, was er am Übergang von Nord- nach Südkorea hätte anstellen können... das nur einmal weiterdenken... ich will das gar nicht weiter ausführen und auch Graves oder DAD nicht in Schutz nehmen. Aber die Dimension dieses Plans finde ich schon sehr, sehr erschreckend. Da kann man es auch mit der Angst bekommen.
Nein, es ist nicht der Anfang von James Bond. Vielleicht zeigt es seine Charakterentwicklung auf, aber CR soll ganz bestimmt nicht den "Anfang" von Bond darstellen. Das ist ein großes, großes Logikproblem, das ich schon mehrfach angesprochen habe.elementum hat geschrieben:wie schon oft genug betont: mein gott leute, es ist der anfang von james bond und jeder hat ml "klein" angefangen!
CR zeigt zwar, streng genommen, Bond bei seiner ersten Mission, aber diese ist im Jahr 2006 angesiedelt. Es dreht sich also um die heutige Zeit. Jeder Mensch weiß aber, dass Bond schon ewig im Geschäft ist. Darum darf man nicht von "Anfang" sprechen, um die Leute nicht zu verwirren. Besser wäre, dass Bond dargestellt wird, wie seine Charakterentwicklung stattgefunden hat. Dass er dabei auch seine Lizenz zum Töten erhält (im Film in der schwarz-weißen Rückblende in der Pre-Title-Sequenz dargestellt), gehört natürlich dazu... aber die Serie soll jetzt nicht neu beginnen! Also aufpassen damit...
Sicherlich kämpft Bond hart... aber er kämpft vor allem derbe dreckig. Ist dir aufgefallen, wie er sich vollsudelt mit dem Blut und dem Wasser? So etwas ist doch wirklich eine harte Sache... kaum nachvollziehbar aus der Sicht derjenigen, die mit Brosnan als Bond groß geworden sind. Ich muss sagen, dass aus der Perspektive das in der Tat zu brutal ist. Brosnan hat als Bond tolle Arbeit geleistet meiner Meinung nach, aber er war ein anderer Charakter... vergiss das dabei nicht! Vor allem vor dem Hintergrund, dass Craig in CR Bond noch entwickelt und erst am Ende des Films Bond auch derjenige ist, den wir aus den vorherigen Filmen kennen.elementum hat geschrieben:wo bliebe die logik, wenn er für seine erste tötung nur eine kleine bewegung bräuchte?! es wäre keine da! stattdessen kämpft er hart. einen kampf um leben und tot, der dann letztendlich zum tod des anderen führt.
Darf ich dich mal was fragen? Hast du den Roman von CR gelesen?elementum hat geschrieben:un nochwas zu der story: was erwartet ihr bitte?
es war von vernherein klar, dass CR sehr viel vom buch enthalten sollte. im buch ist der bösewicht genauso klein und die gefahr die von ihm ausgeht genauso "harmlos", wenn nicht harmloser.
Dir sollte beim Vergleich von Roman und Film aufgefallen sein, dass zwar Parallelen da sind, aber "sehr viel vom Buch" ist doch nicht enthalten. Sicherlich findet sich a) eine Erwähnung der beiden ersten Tötungen (diese jedoch verändert) die, b) das Kartenspiel (allerdings im Film Poker anstelle von Bakkarat), c) die Folterszene und d) die Beziehung zu Vesper... aber im Film sind doch noch deutlich mehr Elemente dazugekommen. So wären da die Mollaka-Verfolgung, Solange, Bonds Kontaktaufnahme mit Dimitrios, die Flughafenszene, die Venedig-Action und, und, und...
So viel ist aus dem Roman dann doch nicht übernommen worden, wie man das immer sagt. Zwar ist das Grundgerüst da... aber mehr auch nicht.
Und Le Chiffre ist im Roman übrigens deutlich grausamer und unmenschlicher als er im Film ist. Da ist er wie ein Schoßhund und lässt sich z. B. in der Pause des Pokersspiels von Obanno auch zu sehr einschüchtern... er hätte deutlich grausamer und gerissener dargestellt werden können. Man kann von seinem Plan sagen, was man will... aber im Roman dominiert er das Geschehen viel, viel mehr als im Film. Da wird er eigentlich zur Randfigur, oder etwa nicht?
Interessante Rechnungen... die haben in der Tat etwas.elementum hat geschrieben:130 000 000 öcken... damit kann man verdammt viel anstellen!! nur mal so ein kurzer vergleich für alle, die die geschichte zu "lasch" fanden:
rechnet euch mal aus was man mir einer solchen summe anstellen kann! empfandet ihr die geschehnisse des 11.09.2001 als lasch? oder eher als grauenhaft und schrecklich? ich gehöre zu jenen, die sie als ziemlich grauenhaft empfanden.
jetzt rechnen wir mal ein bisschen mit unseren 1,3 x 10^8 eiern rum! eine boeing 737 kostet (auf der offiziellen liste) 47 000 000 $! das ist ihr neupreis! ich bin mir sicher, dass man jene, die bei der lufthansa oder jeder anderen großen fluggesellschaft außer betrieb gehen für um die 10 000 000 $ - wenn nicht weniger - bekommt! jetzt bitte mal schnell nachrechnen wie viele symbole der westlichen welt, wie viele finanzzentren und vorallem: wie viele menschenleben man damit vernichten kann!
oder googlen wir doch mal weiter! ich bin gerade zufällig bei der "Heckler&Koch" MP5 gelandet! dort steht ein stückpreis von 1700$ (offizielle hp). naaj, wir rechnen hier aber mit 3 stelligen millionenbeträgen, da springt bestimmt ein bissl rabatt bei raus! meiner (sehr groben) schätzung nach könnte man für die 130 000 000 um die 80.000 exemplare, ohne rabatt immerhin noch irgenwas zwichen 76.000 und 77.000 exemplaren bekommen!
zum vergleich: unsere bundeswehr umfasst in etwa 250.000 soldaten! ich denke man könnte mit 80 000 bewaffneten fanatisten bzw. ideologisten bestimmt ne menge schaden anrichten!
aber naja, jemand der mit 130 000 000 $ n paar terroristen unterstützt is doch immernoch harmloser wie jemand, der ne "partikelkanone" im weltraum postiert hat, welche sich am nordpol mit raketenflitzern wettrennen liefern kann und 2 stunden nach ihrer entdeckung von unseren amerikanischen freunden mit ein paar marschflugkörpern oder langstreckenraketen zu brei verarbeitet wird, nicht war?!
Aber: Die Bundeswehr?!?! Die Bundeswehr ist doch nur dazu da, den Feind so lange an der Grenze aufzuhalten, bis richtiges Militär kommt!

Aber man darf nicht vergessen, dass es schon immer ein Merkmal der Bondfilme war, richtig überhebliche Gegenspieler zu haben.
Du machst dich über den Plan von Gustav Graves lustig... aber ich muss sagen, dass es auch sehr interessant war, was er am Übergang von Nord- nach Südkorea hätte anstellen können... das nur einmal weiterdenken... ich will das gar nicht weiter ausführen und auch Graves oder DAD nicht in Schutz nehmen. Aber die Dimension dieses Plans finde ich schon sehr, sehr erschreckend. Da kann man es auch mit der Angst bekommen.
"Walther PPK, 7,65 Millimeter. Ich kenne drei Männer, die eine solche Waffe tragen. Ich glaube, zwei davon habe ich getötet."
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naja, schön das wenigstens nochmal einer ne meinung zu hat^^
aber jetzt mal ehrlich: es ist zwar chronologisch gesehen nicht der anfang von james bond, aber es kommt einem anfang nahe, da es wie gesagt um seine ERSTE tötung geht! und die ist meiner meinung ein anfang, nämlich der anfang seiner gesammten entwicklung was den charakter JB betrifft! zugegeben, die 2te tötung ist dann schon sehr viel kaltblütiger, vll auch zu brutal, aber die erst zeigt nur einen hart kämpfenden mann, der nichts will als überleben, frei nach dem motto "leben und sterben lassen", statt "nicht fressen und gefressen werden".
naja, dass das bei dem verehrten PB nicht der fall war zeigt ja, wie überspitzt die bonds der späten neunziger (und vorallem der 1. bond des neuen jahrtausends) waren! leute, denkt nach: es gibt keinen helden der mit 2 sturmgewehren in jeder hand noch gezielt schießen kann! und erstrecht nicht, wenn dieser held doe oberarme eines gibbons hat! bond ist JETZT im 21. jahrhundert angekommen, einem jahrhundert in dem das publikum einen starken helden braucht um den man auch bangen muss, anstelle des PB bonds, welcher unverletzlichkeit verkörpert!
zu der sache mit dem blut: hast du dich schonmal geprügelt ohne dass evtl blut geflossen ist? vielleicht ja, aber dann bestimmt nicht um dein eigenes leben! bond hat in dieser szene sein leben verteiligt! daher wird es ihm wahrscheinlich SEHR egal gewesen sein ob im wasser blut war oder nicht!
hat elementum CR gelesen?? ja, er hat CR gelesen. und zwar so gut, dass er sich anmaßt behaupten zu können, es sein moch kein bondstreifen in die kinos gekommen der näher an der romanvorlage liegt als CR!
zu den tötungen: die habe ich leider nicht mehr im kopf, also kann ich keine stellung dazu nehmen!
was das pokerspiel betrifft muss man doch leider wieder sagen, dass bond mit der zeit geht! bakkarat ist kein modespiel mehr wie vor 50 jahren! DAS modespiel ist z.Z. hold'em poker, und was wäre ein JB der nicht mit der mode geht?!
die folterszene war ja recht authentisch dargestellt... gut es war kein teppichklopfer, aber die schmerzen werden in etwa die gleichen sein! hätte man wohl kaum besser umsetzten können!
vesper, ja klar, da gibts nix anzumerken
aber denkt mal drüber nach warum die stoy so weit verändert wurde! es war nötig!!! der kalte krieg ist aus! Le Chiffre kann kein financier des KGB sein, denn der KGB ist nicht mehr da! was ist die bedrohung dieses jahrhunderts?? TERROR!!! und deshalb musste die story SO geändert werden! der grundsätzliche inhalt ist jedoch immer noch jener von vor 54 jahren!
und was gustav graves betrifft: ich finde die geschichte einfach lächerlich! der größenwahnsinnige möchtegern-diktator kann doch in heutigen filmen garnicht mehr bestehen!
MfG,
elementum
aber jetzt mal ehrlich: es ist zwar chronologisch gesehen nicht der anfang von james bond, aber es kommt einem anfang nahe, da es wie gesagt um seine ERSTE tötung geht! und die ist meiner meinung ein anfang, nämlich der anfang seiner gesammten entwicklung was den charakter JB betrifft! zugegeben, die 2te tötung ist dann schon sehr viel kaltblütiger, vll auch zu brutal, aber die erst zeigt nur einen hart kämpfenden mann, der nichts will als überleben, frei nach dem motto "leben und sterben lassen", statt "nicht fressen und gefressen werden".
naja, dass das bei dem verehrten PB nicht der fall war zeigt ja, wie überspitzt die bonds der späten neunziger (und vorallem der 1. bond des neuen jahrtausends) waren! leute, denkt nach: es gibt keinen helden der mit 2 sturmgewehren in jeder hand noch gezielt schießen kann! und erstrecht nicht, wenn dieser held doe oberarme eines gibbons hat! bond ist JETZT im 21. jahrhundert angekommen, einem jahrhundert in dem das publikum einen starken helden braucht um den man auch bangen muss, anstelle des PB bonds, welcher unverletzlichkeit verkörpert!
zu der sache mit dem blut: hast du dich schonmal geprügelt ohne dass evtl blut geflossen ist? vielleicht ja, aber dann bestimmt nicht um dein eigenes leben! bond hat in dieser szene sein leben verteiligt! daher wird es ihm wahrscheinlich SEHR egal gewesen sein ob im wasser blut war oder nicht!
hat elementum CR gelesen?? ja, er hat CR gelesen. und zwar so gut, dass er sich anmaßt behaupten zu können, es sein moch kein bondstreifen in die kinos gekommen der näher an der romanvorlage liegt als CR!
zu den tötungen: die habe ich leider nicht mehr im kopf, also kann ich keine stellung dazu nehmen!
was das pokerspiel betrifft muss man doch leider wieder sagen, dass bond mit der zeit geht! bakkarat ist kein modespiel mehr wie vor 50 jahren! DAS modespiel ist z.Z. hold'em poker, und was wäre ein JB der nicht mit der mode geht?!
die folterszene war ja recht authentisch dargestellt... gut es war kein teppichklopfer, aber die schmerzen werden in etwa die gleichen sein! hätte man wohl kaum besser umsetzten können!
vesper, ja klar, da gibts nix anzumerken

aber denkt mal drüber nach warum die stoy so weit verändert wurde! es war nötig!!! der kalte krieg ist aus! Le Chiffre kann kein financier des KGB sein, denn der KGB ist nicht mehr da! was ist die bedrohung dieses jahrhunderts?? TERROR!!! und deshalb musste die story SO geändert werden! der grundsätzliche inhalt ist jedoch immer noch jener von vor 54 jahren!
und was gustav graves betrifft: ich finde die geschichte einfach lächerlich! der größenwahnsinnige möchtegern-diktator kann doch in heutigen filmen garnicht mehr bestehen!
MfG,
elementum

"Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild."
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http://www.ofdb.de/view.php?page=review ... rid=213711
So einen Typen wie den sollte man einsperren und den Schlüssel wegwerfen!!! Der Typ hat einfach NULL Ahnung wie kann man nur eine so tiefe Bewertung geben? Wenn der wüsste was hinter so einem Film für ein Aufwand ist...
Und für seinen letzten Satz könnt ich ihm höchstpersönlich in den zensiert treten!
So einen Typen wie den sollte man einsperren und den Schlüssel wegwerfen!!! Der Typ hat einfach NULL Ahnung wie kann man nur eine so tiefe Bewertung geben? Wenn der wüsste was hinter so einem Film für ein Aufwand ist...
Und für seinen letzten Satz könnt ich ihm höchstpersönlich in den zensiert treten!
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Sehr interessantes Thema:
Tatsache bleibt für mich, dass der Bondanfang zweifelos notwendig war, da DAD doch sehr das geliebte Bondfeeling vermissen ließ und die Serie sich im eigenen Korsett doch etwas zu eng eingeschnürt hatte.
Die Anfänge Bonds, die in CR geschildert werden, sind logischerweise noch nicht sehr "Bondlike", wobei der Film sicherlich mehr Atmosphäre als der letzte "echte" hat.
Das die Figur Bonds Fehler macht, Liebesschwüre säuselt, wie eine Kampfmaschine seine Gegner erbarmungslos niedermacht ist nun einmal dem Konzept des Films geschuldet und als solches auch völlig logisch und nachvollziehbar.
WICHTIG nur, dass Daniel Craigs Charakter im Nächsten Film eine Annäherung an die alten Filme erhält. Da müssen die Produzenten aufpassen, dass sie genau die richtige Mischung aus der Härte und Kantigkeit Casino Royales mit der Lässigkeit und dem Snobismus der alten Filme verbinden.
Denn ein ist klar. So gut Casino Royale auch ist. Als Bondfilm muss er eine Ausnahme bleiben. Bond kann im nächsten Film nicht weiter wild auf seine Gegner einprügeln, dass würde die vorangegeangene Entwicklung in CR nämlich an absurdum führen. Außerdem darf bei aller Lobhudelei betreffs der neuen Entwicklung nicht vergessen werden, dass es sich um Bond handelt. Man darf die Figur nicht zuweit vom eigentlichen Ursprung entfernen und komplett zum oscarverdächtigen Dramacharakter entwickeln (was nicht heißen soll, dass ich die Entwicklung zu einem realeren, menschlichen Bond nicht begrüßen würde!!!). Es handelt sich hierbei um Unterhaltungsfilme und nicht, wie es einige Fans auf einmal haben wollen, um tiefschürfende Dramen mit Actionanhang.
Wer soetwas präferiert, ist bei Bond vielleicht doch nicht richtig. (Wobei sich bei langjährigen Fans die Frage stellt, weshalb sie überhaupt Bondanhänger gewurden sind, wenn die Filme doch so unrealistisch, die Figuren eindimensional und die Storys lächerlich sind).
Allerdings darf Bond auch nicht wieder zum einsilbig sprücheklopfenden Superman der späten Brosnan-Ära werden. Wichtig ist die Balance zwischen diesen Extremen der Rolle. Aber in dieser Hinsicht bin ich eigentlich vorsichtig optimistisch, da Broccoli und Wilson aus ihren in der Vergangenheit begangenen Fehlern doch wohl gelernt haben und mit Daniel Craig zusätzlich ein hervoragenden (Bond)darsteller an Bord haben.
Auf jeden Fall freue ich mich auf die Weiterentwicklung der Bondfigur und mit ihr der gesamten Reihe.
PS: ich würde mich übrigens freuen, wenn Danie Craig im nächsten Film seine Haare in klein wenig wachsen lassen würde. Erstens würde es schlichtweg besser aussehen und seine Entwicklung vom Schlagetod zum Gentlemanagenten ihrer Majestät (deshalb kann er ja immer noch hart sein
) optisch noch unterstützen. Mir persöhnlich haben die frühen Pressephotos von Craig nämlich äußerst gut gefallen. Siehe hier:

Tatsache bleibt für mich, dass der Bondanfang zweifelos notwendig war, da DAD doch sehr das geliebte Bondfeeling vermissen ließ und die Serie sich im eigenen Korsett doch etwas zu eng eingeschnürt hatte.
Die Anfänge Bonds, die in CR geschildert werden, sind logischerweise noch nicht sehr "Bondlike", wobei der Film sicherlich mehr Atmosphäre als der letzte "echte" hat.
Das die Figur Bonds Fehler macht, Liebesschwüre säuselt, wie eine Kampfmaschine seine Gegner erbarmungslos niedermacht ist nun einmal dem Konzept des Films geschuldet und als solches auch völlig logisch und nachvollziehbar.
WICHTIG nur, dass Daniel Craigs Charakter im Nächsten Film eine Annäherung an die alten Filme erhält. Da müssen die Produzenten aufpassen, dass sie genau die richtige Mischung aus der Härte und Kantigkeit Casino Royales mit der Lässigkeit und dem Snobismus der alten Filme verbinden.
Denn ein ist klar. So gut Casino Royale auch ist. Als Bondfilm muss er eine Ausnahme bleiben. Bond kann im nächsten Film nicht weiter wild auf seine Gegner einprügeln, dass würde die vorangegeangene Entwicklung in CR nämlich an absurdum führen. Außerdem darf bei aller Lobhudelei betreffs der neuen Entwicklung nicht vergessen werden, dass es sich um Bond handelt. Man darf die Figur nicht zuweit vom eigentlichen Ursprung entfernen und komplett zum oscarverdächtigen Dramacharakter entwickeln (was nicht heißen soll, dass ich die Entwicklung zu einem realeren, menschlichen Bond nicht begrüßen würde!!!). Es handelt sich hierbei um Unterhaltungsfilme und nicht, wie es einige Fans auf einmal haben wollen, um tiefschürfende Dramen mit Actionanhang.
Wer soetwas präferiert, ist bei Bond vielleicht doch nicht richtig. (Wobei sich bei langjährigen Fans die Frage stellt, weshalb sie überhaupt Bondanhänger gewurden sind, wenn die Filme doch so unrealistisch, die Figuren eindimensional und die Storys lächerlich sind).
Allerdings darf Bond auch nicht wieder zum einsilbig sprücheklopfenden Superman der späten Brosnan-Ära werden. Wichtig ist die Balance zwischen diesen Extremen der Rolle. Aber in dieser Hinsicht bin ich eigentlich vorsichtig optimistisch, da Broccoli und Wilson aus ihren in der Vergangenheit begangenen Fehlern doch wohl gelernt haben und mit Daniel Craig zusätzlich ein hervoragenden (Bond)darsteller an Bord haben.
Auf jeden Fall freue ich mich auf die Weiterentwicklung der Bondfigur und mit ihr der gesamten Reihe.
PS: ich würde mich übrigens freuen, wenn Danie Craig im nächsten Film seine Haare in klein wenig wachsen lassen würde. Erstens würde es schlichtweg besser aussehen und seine Entwicklung vom Schlagetod zum Gentlemanagenten ihrer Majestät (deshalb kann er ja immer noch hart sein


"The mighty arms of Atlas hold the heavens from the earth"
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Was ist aus Bond geworden?
Eigentlich müsste es doch heißen: Was wird aus Bond?
Ja dieser Film zeigt eindeutig die Anfänge von Bond. Er wird doppelnullagent. Um dort hin zu gelangen musste er wohl etwas brutal werden. Warum sollte Bond auch immer gleich gewesen sein. Menschen verändern sich halt. So wurde wenigstens mal gezeigt wie er früher war.
Das Q und Monnypenny fehlen stört mich nur geringfühgig. Die hätten dort gar nicht raingepast. Und am Anfang kan es auch noch nicht bessere Erfindungen geben als zum Schluss.
Das er sich verliebt hat, zeigt warum er sich wohl kaum wieder verlieben kann (außer das eine mal da halt). Armer Junge.
N bissel zu sehr muskelbepackt, okay. Aber damit kann ich leben.
Autos: Hab zu erst n Schock bekommen als der n Ford fuhr.
Vielleicht war das ja Bonds privatwagen.
Ich find dieser Bondfilm ist echt gut. Auch wenn er ein par Szenen hat die zum totlachen sind wie z.B. mit seinem "erstehilfekasten".
Aber ansonsten kan ich Zoso nur zustimmen. Es war richtig zu zeigen wie aus Bond, James Bond wurde.
Und was ich richtig klasse fand, war das er seinen geschüttel, nicht gerührt Spruch nicht verwendet hatte, sondern ganz im Gegenteil sagt: Seh ich aus als hätte ich Zeit über soetwas nach zu denken. Wenn er ruhiger wird hat er halt zeit dafür. Und sehr gut war auch als er wirklich erst zum Schluss in seiner Art sagt wie er heist. Weshalb wohl auch der Song You Know My Name past.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wie kann Craig es schaffen von den Anfängen von James Bond zu dem, ich will nich Ende sagen, aber zu den vielleicht letzten "Abenteuern" über zu gehen, bzw. wie gut werden die Autoren sein.
MfG Jenny
Eigentlich müsste es doch heißen: Was wird aus Bond?
Ja dieser Film zeigt eindeutig die Anfänge von Bond. Er wird doppelnullagent. Um dort hin zu gelangen musste er wohl etwas brutal werden. Warum sollte Bond auch immer gleich gewesen sein. Menschen verändern sich halt. So wurde wenigstens mal gezeigt wie er früher war.
Das Q und Monnypenny fehlen stört mich nur geringfühgig. Die hätten dort gar nicht raingepast. Und am Anfang kan es auch noch nicht bessere Erfindungen geben als zum Schluss.
Das er sich verliebt hat, zeigt warum er sich wohl kaum wieder verlieben kann (außer das eine mal da halt). Armer Junge.
N bissel zu sehr muskelbepackt, okay. Aber damit kann ich leben.
Autos: Hab zu erst n Schock bekommen als der n Ford fuhr.


Ich find dieser Bondfilm ist echt gut. Auch wenn er ein par Szenen hat die zum totlachen sind wie z.B. mit seinem "erstehilfekasten".
Aber ansonsten kan ich Zoso nur zustimmen. Es war richtig zu zeigen wie aus Bond, James Bond wurde.
Und was ich richtig klasse fand, war das er seinen geschüttel, nicht gerührt Spruch nicht verwendet hatte, sondern ganz im Gegenteil sagt: Seh ich aus als hätte ich Zeit über soetwas nach zu denken. Wenn er ruhiger wird hat er halt zeit dafür. Und sehr gut war auch als er wirklich erst zum Schluss in seiner Art sagt wie er heist. Weshalb wohl auch der Song You Know My Name past.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage: Wie kann Craig es schaffen von den Anfängen von James Bond zu dem, ich will nich Ende sagen, aber zu den vielleicht letzten "Abenteuern" über zu gehen, bzw. wie gut werden die Autoren sein.
MfG Jenny

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Du hast Recht, die Frage sollte heißen: Was wird aus Bond? Und die Antwort findet man in Dr. No - DAD.
Manche die sollche Fragen stellen wie: Was wurde aus Bond?, verstehen nicht das dieser Bond der von Craig gespielt wurde eigendlich der erste ist und somit nicht mit seinen Vorgängern, die ja im eigendlichem Sinne seine nacholger sind, zu vergleichen ist . Sean Connery spielt in Dr. No den Bond der am Ende von CR, nach Vespers Tod, zu sehen ist. Craig wird Bond in Bond 22 anders spielen als in CR.
Wenn jemand sagt: "Bää, ich liebe dich würde Bond ja nie sagen. Also der ist ja völlig scheiße der Bond den ich hier sehe", der hat einfach nicht den Roman gelesen, denn in diesem sagt Bond noch "schmalßigeres" und Craig spielt diesen Bond sehr Romangetreu.
Man hätte diesen Film vor Dr. No drehen müssen.
Manche die sollche Fragen stellen wie: Was wurde aus Bond?, verstehen nicht das dieser Bond der von Craig gespielt wurde eigendlich der erste ist und somit nicht mit seinen Vorgängern, die ja im eigendlichem Sinne seine nacholger sind, zu vergleichen ist . Sean Connery spielt in Dr. No den Bond der am Ende von CR, nach Vespers Tod, zu sehen ist. Craig wird Bond in Bond 22 anders spielen als in CR.
Wenn jemand sagt: "Bää, ich liebe dich würde Bond ja nie sagen. Also der ist ja völlig scheiße der Bond den ich hier sehe", der hat einfach nicht den Roman gelesen, denn in diesem sagt Bond noch "schmalßigeres" und Craig spielt diesen Bond sehr Romangetreu.
Man hätte diesen Film vor Dr. No drehen müssen.
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MoinZoso hat geschrieben:Sehr interessantes Thema:
Tatsache bleibt für mich, dass der Bondanfang zweifelos notwendig war, da DAD doch sehr das geliebte Bondfeeling vermissen ließ und die Serie sich im eigenen Korsett doch etwas zu eng eingeschnürt hatte.
Die Anfänge Bonds, die in CR geschildert werden, sind logischerweise noch nicht sehr "Bondlike", wobei der Film sicherlich mehr Atmosphäre als der letzte "echte" hat.
Das die Figur Bonds Fehler macht, Liebesschwüre säuselt, wie eine Kampfmaschine seine Gegner erbarmungslos niedermacht ist nun einmal dem Konzept des Films geschuldet und als solches auch völlig logisch und nachvollziehbar.
WICHTIG nur, dass Daniel Craigs Charakter im Nächsten Film eine Annäherung an die alten Filme erhält. Da müssen die Produzenten aufpassen, dass sie genau die richtige Mischung aus der Härte und Kantigkeit Casino Royales mit der Lässigkeit und dem Snobismus der alten Filme verbinden.
[...]
PS: ich würde mich übrigens freuen, wenn Danie Craig im nächsten Film seine Haare in klein wenig wachsen lassen würde. Erstens würde es schlichtweg besser aussehen und seine Entwicklung vom Schlagetod zum Gentlemanagenten ihrer Majestät (deshalb kann er ja immer noch hart sein) optisch noch unterstützen. Mir persöhnlich haben die frühen Pressephotos von Craig nämlich äußerst gut gefallen.
das ist sehr schön gesagt, so sehe ich es auch. Toller Film, beim nächsten Mal aber bitte etwas mehr Gentleman-like. Klar, dass das jetzt noch nicht ging. Ich würde mir auch Q ohne zu ausgefallene Gadgets beim nächsten Mal wieder wünschen, ebenso das James Bond Theme während des Films (Die Filmmusik in CR ist allerdings auch so genial!).
Wenn das den Machern gelingt, wird es perfekt, dann hat CR auch seine volle Berechtigung und einen guten Zweck erfüllt. DC kann das auf jeden Fall, das sollte richtig gut werden. Ich freue mich schon jetzt auf Bond 22.
Grüße
Der Dingens
60
tagchen,
ihr ´habt recht-mir persönlich gefällt der gentlemen-stil auch sehr gut...das problem ist, dass craig nun einen anderen stil vertritt (kaltblütig, brutal, rücksichtslos)
wenn er nun im nächsten film als gentleman auftreten würde, würde sich das mit seiner ,,vorgabe'' in CR wiedersprechen.
Naja, mir ist wichtig, dass bond im 2. film der ,,roots'' Q ,,kennenlernt'' und dieser dann in erscheinung tritt, das wäre eine möglichkeit.
Den Tüftler vermisst man einfach...
Das Allerbeste wäre für mich jedoch ein Gastauftritt von ehemaligen bonds-sie leben doch noch alle
!!
sind zwar ein bisschen alt-aber das käme bestimmt an!
in diesem sinne,
GF (Ghostface, nicht Goldfinger^^)
ihr ´habt recht-mir persönlich gefällt der gentlemen-stil auch sehr gut...das problem ist, dass craig nun einen anderen stil vertritt (kaltblütig, brutal, rücksichtslos)
wenn er nun im nächsten film als gentleman auftreten würde, würde sich das mit seiner ,,vorgabe'' in CR wiedersprechen.
Naja, mir ist wichtig, dass bond im 2. film der ,,roots'' Q ,,kennenlernt'' und dieser dann in erscheinung tritt, das wäre eine möglichkeit.
Den Tüftler vermisst man einfach...
Das Allerbeste wäre für mich jedoch ein Gastauftritt von ehemaligen bonds-sie leben doch noch alle

sind zwar ein bisschen alt-aber das käme bestimmt an!
in diesem sinne,
GF (Ghostface, nicht Goldfinger^^)
Agent:,,Ich arbeite seit neuesten als Krickettrainer...''
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....
Bond:,,Was haben sie in Erfahrung gebracht?''
Agent:,,Dass meine Rückhand besser werden muss''

Octupussy lebt!!!
Q muss wieder her....