Na echt?
Also bildtechnisch und von den Effekten her sieht das schon ziemlich gut aus, finde ich. Was Story usw. betrifft kann ich nix sagen, kenne die Vorlage nicht im Detail. Gehe da also ohne Erwartungen ran.
Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
392Es packt mich emotional gar nicht. Der trailer vermittelt mir, dass der Film keinen Spass macht sondern sich in bedeutungsschwangeren Dialogen und Bildern verliert. Nornalerweise sind Trailer ja immer und knackiger als der Film...
"It's been a long time - and finally, here we are"
Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
393Ich liebe Villeneuves Herangehensweise bei der Inszenierung seiner Vision von Dune und freue mich schon auf das Finale. Freuen wir uns doch auf den Abschluss, denn wir wissen ja alle, was sein nächstes Filmprojekt sein wird.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "
Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
394Denis Villeneuve steuert auf den "Return of the King" der 2020er zu, und dürfte große Oscar-Triumphe vor sich haben.
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Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
395Berührt mich null, es ist mir fast schon unangenehm, wie mich das alles kalt lässt
Hoffentlich sieht sein Bond haptischer aus.
Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
396Obwohl mich die beiden Dune-Filme kaum beeindruckt haben, fehlt es ihnen sicherlich nicht an Haptik.
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Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
397bei mir ist das auch so. Die Trailer zu Dune haben bei mir jeweils Null Interesse geweckt. Das ist schon so schlimm, dass ich davon ausgehen, dass die Filme eigentlich richtig gut sind. Aber da du den Vergleich zu LotR gebracht hast: Mir fehlt bei Dune (anhand der Trailer) jeder Spaßfaktor, jede Ironie, jede Identifikationsfigur. Das wirkt alle so kalt, nüchtern, abstoßend, geleckt, auf Epos getrimmt.
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Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
398Ich hab den Vergleich mit Lord of the Rings gebracht, weil Dune eine große Trilogie ist, die ein Massenpublikum begeistert, in der Popkultur nachhallt und auch von Kritikern und Filmemachern hochgeschätzt wird. Wenn Villeneuve es richtig anstellt, dürfte er wie Jackson bei Return of the King für den Abschluss der Trilogie mit Preisen überschüttet werden.
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Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
399Ist das nicht ein subjektiver Eindruck? Ich finde, sie sehen geradezu klinisch aus. Ich kann da jedenfalls nicht zwischen real ausgestatteten Shots und CGI-Bildern unterscheiden. Bei Nolan sehe ich sofort, dass die Dinge echt sind (trotz CGI-Bildern natürlich).Casino Hille hat geschrieben: 13. August 2026 15:58 Obwohl mich die beiden Dune-Filme kaum beeindruckt haben, fehlt es ihnen sicherlich nicht an Haptik.
Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
400Sind nicht alles subjektive Eindrücke? Der erste Dune kam mir nicht weniger "unecht" vor als Nolans Odyssee oder Interstellar.
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Re: Going across borders - Die Filme des Denis Villeneuve
401Also ich habe jetzt auch nochmals beide Dune Filme gesichtet, ganz in Ruhe und entspannt.
Ich muss zugeben, dass ich wohl erst dieses Mal wirklich alle Story-Zusammenhänge verstanden bzw. bemerkt habe, was uns DV oft auch nur in einzelnen Dialogteilen oder bei Übersetzungen mitteilt (bzgl. Imperium, Spice usw.). Wenngleich im 2. Teil dann ohnehin viel aufgeklärt wird. Dafür hat mich die Story jetzt noch mehr gepackt als bisher
Und visuell ist es sehr beeindruckend. Seinen (klinischen?) Stil muss man schon mögen, aber speziell in diesen Sci-Fi-Geschichten finde ich es überragend. Die Effekte sind 1a, da macht sich die lange Post schon bezahlt. Und die Action-/Kampfszenen sind auch schön choreografiert.
Wie sein Style bei seinem Bond-Film aussieht, da bin ich auch gespannt. Ich persönlich hätte ja gar nichts gegen längere, ruhigere Phasen, gerne auch mehr Dialog - es muss nicht jede Sequenz mit einem Actionspektakel enden. Wenn DV etwas kann, dann sind es Spannungsaufbau und eine heroische Darstellung. Das hat mir bei Bond zuletzt doch etwas gefehlt…
Ich muss zugeben, dass ich wohl erst dieses Mal wirklich alle Story-Zusammenhänge verstanden bzw. bemerkt habe, was uns DV oft auch nur in einzelnen Dialogteilen oder bei Übersetzungen mitteilt (bzgl. Imperium, Spice usw.). Wenngleich im 2. Teil dann ohnehin viel aufgeklärt wird. Dafür hat mich die Story jetzt noch mehr gepackt als bisher
Und visuell ist es sehr beeindruckend. Seinen (klinischen?) Stil muss man schon mögen, aber speziell in diesen Sci-Fi-Geschichten finde ich es überragend. Die Effekte sind 1a, da macht sich die lange Post schon bezahlt. Und die Action-/Kampfszenen sind auch schön choreografiert.
Wie sein Style bei seinem Bond-Film aussieht, da bin ich auch gespannt. Ich persönlich hätte ja gar nichts gegen längere, ruhigere Phasen, gerne auch mehr Dialog - es muss nicht jede Sequenz mit einem Actionspektakel enden. Wenn DV etwas kann, dann sind es Spannungsaufbau und eine heroische Darstellung. Das hat mir bei Bond zuletzt doch etwas gefehlt…
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