Welcher Film von Christopher Nolan ist der Beste?

Following (1998) (Keine Stimmen)
Memento (2000)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2 (25%)
Insomnia (2002) (Keine Stimmen)
Batman Begins (2005) (Keine Stimmen)
Prestige (2006)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 2 (25%)
The Dark Knight (2008) (Keine Stimmen)
Inception (2010)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (13%)
The Dark Knight Rises (2012) (Keine Stimmen)
Interstellar (2014)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (13%)
Dunkirk (2017) (Keine Stimmen)
Tenet (2020)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (13%)
Oppenheimer (2023) (Keine Stimmen)
Die Odyssee (2026)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (13%)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 8

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

1999
Es wurde hier ja auch schon besprochen, dass es große Unterschiede zwischen IMAX-Kinos gibt.

Eine Filmvorstellung im BFI IMAX in London ist immer ein Erlebnis. Der Mehrwert ist da für mich auf jeden Fall das Geld Wert.
Die Publikumsreihen steigen so steil an, dass der Hinterkopf der Person vor dir auf Höhe deiner Knie ist. Dazu hast du immerhin die drittgrößte Kinoleinwand Europas. Und du bist von den meisten Plätzen in der perfekten Entfernung zur Leinwand, so dass das ganzes Sichtfeld vom Film eingenommen wird, ohne zu nah dran zu sein.
Und ein weiteres Plus: in kaum einem anderen Kino wummert der Sound so perfekt durch den Saal.

Wenn ich dann mal in Deutschland in einem IMAX-Saal bin, frage ich mich häufig, was der Unterschied zu einem "regulären" Kinosaal ist.

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2000
BFI war für mich das schlimmste Kinoerlebnis. Nicht weil Gernot neben mir saß (;-) ) sondern weil wir so weit vorne waren, dass man die Leinwand überhaupt nicht im Blick hatte. Was dann eben wieder der Punkt ist, den ich immer wieder anspreche. Physikalisch-optisch machen diese Riesenleinwände im falschen Sichtfeld-Format keinen Sinn. Basta

(damals hatten wir ja dann SPECTRE noch im normalen Kino am Leicester Sq geschaut, und das hatte mir viel mehr gefallen)
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2001
Invincible1958 hat geschrieben: Gestern 14:30 Es wurde hier ja auch schon besprochen, dass es große Unterschiede zwischen IMAX-Kinos gibt.

Eine Filmvorstellung im BFI IMAX in London ist immer ein Erlebnis. Der Mehrwert ist da für mich auf jeden Fall das Geld Wert.
Die Publikumsreihen steigen so steil an, dass der Hinterkopf der Person vor dir auf Höhe deiner Knie ist. Dazu hast du immerhin die drittgrößte Kinoleinwand Europas. Und du bist von den meisten Plätzen in der perfekten Entfernung zur Leinwand, so dass das ganzes Sichtfeld vom Film eingenommen wird, ohne zu nah dran zu sein.
Und ein weiteres Plus: in kaum einem anderen Kino wummert der Sound so perfekt durch den Saal.

Wenn ich dann mal in Deutschland in einem IMAX-Saal bin, frage ich mich häufig, was der Unterschied zu einem "regulären" Kinosaal ist.
Tja, Leonberg hat zumindest die größte Leinwand der Welt.
http://www.vodkasreviews.de


https://www.ofdb.de/autor/reviews/45039/

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2004
danielcc hat geschrieben: Gestern 14:47 BFI war für mich das schlimmste Kinoerlebnis. Nicht weil Gernot neben mir saß (;-) ) sondern weil wir so weit vorne waren, dass man die Leinwand überhaupt nicht im Blick hatte.
Ich saß auch neben dir. ;-)

Aber Spectre wurde auch nicht mit IMAX-Kameras gedreht, sondern nur künstlich für diese Leinwände erweitert.

Wir haben aber auch alle andere Vorlieben.
Ich sitze z.B. in jedem Kinosaal sehr weit vorne, weil es mir da besser gefällt.
Andere buchen immer letzte Reihe.

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2005
danielcc hat geschrieben: 13. Juli 2026 18:06 Kann mir einer der Freaks hier das mal genau erklären? Habe gerade auf wiki was zu "70mm Film" gelesen.
Wenn ich es richtig verstehe, gibt es einerseits ein "klassisches" 70mm Format (Maße von 48,59 mm × 22 mm), wo der Film normal vertikal durch den Projektor läuft.
Dann gibt es IMAX 70mm was aber etwas völlig anderes ist und nur zufällig auch die Zahl 70 enthält.
Anscheinend haben die Freaks hier dazu nichts zu sagen, was ich weiß ist zumindest das 8 mm, 16 mm, 35 mm und 70 mm schlicht die Breite des gesamten Filmstreifens bezeichnen inklusive der Tonspur und der Perforation. Und natürlich je breiter bzw größer desto mehr potentielle Bildqualität. Jedoch sagt die Breite nicht automatisch etwas über das Filmformat aus. Mit dem klassischen 35 mm lies sich ja auch alles von 1,2:1 bis 2,35:1 ins Kino bringen.
Also enthält die Bezeichnung 70 mm fürs IMAX nicht zufällig die Zahl 70 sondern es ist 70 mm Film, nur daß der horizontal durch die Spezial-Kameras läuft, was aber ganz andere Formate zulässt als die vertikale Variante. In den IMAX Kinos müssten das dann auch horizontale Projektoren sein, falls es nicht doch auch dort digital ist.

Es gab früher auch schon mindestens ein Kinoformat mit horizontaler Transportation, aber für die Kinos wurde das dann natürlich wieder auf klassisches 35 mm umkopiert. Sonst wäre das kommerzieller Selbstmord gewesen.

Wenn da wer mehr drüber weiß, bitte korrigieren oder ergänzen.

Fck IMAX btw ...

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2006
Ja aber 70mm IMAX ist dann ein viel größerer Filmstreifen als 70mm klassisch. Weil bei IMAX ist es halt die Höhe, bei klassischem Film ist es die Breite.

ich werde auch nie verstehen, warum da in jedem Format jetzt ein anderer Bildausschnitt gezeigt wird. Der simple Daniel denkt sich: Warum nicht immer das gleiche Format aber ohne, unten, links, rechts, entsprechende Balken :-)
"It's been a long time - and finally, here we are"

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2007
danielcc hat geschrieben: Heute 15:57 Ja aber 70mm IMAX ist dann ein viel größerer Filmstreifen als 70mm klassisch. Weil bei IMAX ist es halt die Höhe, bei klassischem Film ist es die Breite.

Nein, es ist beides 70 mm breit. Der belichtete Teil kann so und so formatiert werden. Theoretisch könnte man auch bei horizontaler Transportation ein übliches 2,35:1 Breitwandformat bekommen (macht natürlich wenig Sinn).

Anscheinend möchte man für IMAX ein sehr hohes Format zeigen. Keine Idee warum, da ja Breitwand einfach viel besser wirkt, und außer für ein paar sehr spezielle Filme breite Formate sich besser eignen um Kinobilder zu bauen.
Jedenfalls diese sehr hohen Formate lassen sich bei vertikaler Transportation nur mit geringerer Bildqualität erreichen.

Hat mich nie interessiert, deswegen habe ich auch nie versucht die Beweggründe dafür zu verstehen, oder gar zu erforschen.
Zuletzt geändert von Maibaum am 15. Juli 2026 17:43, insgesamt 1-mal geändert.

Re: Grasp for resonant symbols – Die Filme des Christopher Nolan

2009
Es sind trotzdem nur 70 mm, egal ob du dann die Breite des Films als Höhe bezeichnest.
Der Filmstreifen, wie du es nennst, ist nicht größer als 70 mm, aber du kannst eben in der Höhe ein sehr viel größeres Bild bei gleicher Bildqualität erreichen. Dafür ist es dann aber sehr viel schmaler. Du musst unterscheiden zwischen der Breite des Rollfilms und dem Format auf der Leinwand.

Das übliche Kinoformat das mit 70 mm erzielt wird ist 2,2:1, also sogar etwas kleiner als die 2,35:1 mit anamorphotischen 35 mm. Wenn derselbe Film horizontal belichtet wird hat man also umgekehrt ein Format von 1:2,2.

Ach ja, und 70 mm Film hat an sich keine größere Bildqualität als 35 mm, denke ich jedenfalls.