Casino Hille hat geschrieben: 24. Januar 2026 12:48 Es ist aber auch ein Phänomen, wie Williams in den USA nie auch nur ansatzweise von Bedeutung gewesen ist, egal wie sehr er es versucht hat. Dafür ist er in Europa einer der Top-Stars. Total faszinierend, und für mich einigermaßen unerklärlich. Beide Teile davon.
Er hat es nie wirklich versucht. Das hat er auch selbst gesagt. Wenn du dort erfolgreich sein willst, muss du dich zu 100% darauf einlassen. Das hat er nie getan.
Es hätte aber auch dennoch wahrscheinlich nicht geklappt. Das ist doch gar nicht die Musik die in den USA zieht. Nennt mir einen männlichen Pop, Non-Hip Hop, Non-RnB, Non-Country/Folk Star in den USA! Eigentlich gibt es diese Kategorie dort gar nicht, oder?
Es ist aber auch egal. Seine Erfolge in Europa (und teilweise Asien und Latein Amerika) sprechen für sich. Wohlgemerkt, wir reden hier über 16 Nr. 1 Alben die über 29 Jahre (!!!) als Solokünstler entstanden sind, die Erfolge mit Take That nicht einberechnet.
(Mein Kommentar zu Beatles und Stones war natürlich Ironie, aber die haben eben Platz 2 und 3 in der Statistik)