Welches ist sein bester Film?

The Replacement Killers - Die Ersatzkiller (Keine Stimmen)
Bait - Fette Beute (Keine Stimmen)
Training Day
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (25%)
Tränen der Sonne
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (25%)
King Arthur
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (25%)
Lightning in a Bottle (Keine Stimmen)
Shooter (Keine Stimmen)
Gesetz der Straße - Brooklyn's Finest (Keine Stimmen)
Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr
Insgesamt abgegebene Stimmen: 1 (25%)
The Equalizer (Keine Stimmen)
Southpaw (Keine Stimmen)
Die glorreichen Sieben (Keine Stimmen)
The Equalizer 2 (Keine Stimmen)
Insgesamt abgegebene Stimmen: 4

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

196
HCN007 hat geschrieben:iHaveCNit: Die Glorreichen Sieben (2016)

Basierend auf Akira Kurosawas „Die Sieben Samurai“ hat John Sturges im Jahre 1960 den Western „Die Glorreichen Sieben“ inszeniert, den ich mir in Vorbereitung auf Fuquas Remake „Die Glorreichen Sieben“ im First Look angesehen habe, um besser vergleichen zu können. Da mir bisher jeder Fuqua gefallen hat, ist auch dieser Film eine sichere Bank, auch wenn wir hier einen Film geliefert bekommen, der mehr als unterhaltsame Liebeserklärung an das Original gesehen werden kann.

Rose Creek befindet sich im Würgegriff durch den unerbittlichen Bartholomew Bogue. Ein kleiner Teil der Einwohner macht sich auf den Weg nach Hilfe zu suchen. Dabei treffen sie Sam Chisolm und Joshua Faraday, die in der Folge eine Söldnertruppe aus 7 Leuten zusammenstellen, die sich dann auf die Verteidigung von Rose Creek vorbereiten.

Die 1960er-Version liefert die Grundstory, die im Detail und den Charakternamen nun abgewandelt wird und ein wenig sauberer, und geradliniger daherkommt. Es wird oft genug nicht nur die Vorlage zitiert, auch unter anderem das Titelthema von Elmer Bernstein verwendet und ein Großteil der genretypischen Versatzstücke lässt sich auch ausmachen. Das nimmt dem Film ein wenig von seiner Eigenständigkeit und der Film schwankt zwischen einer Leichtigkeit und gezwungener Ernsthaftigkeit, die der Film eigentlich nicht nötig gehabt hat. Darstellerisch bekommen wir hier mit Denzel Washington, Chris Pratt, Ethan Hawke, Vincent D´onofrio, Byung-Hun Lee, Peter Sarsgaard und auch Haley Bennett einen grundsoliden Cast, der seine Sache ordentlich macht – nicht mehr und nicht weniger. Die Action ist gut inszeniert, die Sets, Kostüme und der Look sind auch toll eingefangen worden. Ich hatte zumindest meinen Spaß und für den Action- bzw. Westernabend ist der Film wenigstens eine Überlegung wert.

„Die Glorreichen Sieben (2016)“ - My First Look – 8/10 Punkte.
Du bewertest wirklich extrem hoch. So wie du ihn beschreibst hätte der bei mir höchstens 6/10 bekommen. Tatsächlich sehe ich den Film deutlich schwächer

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

198
Agent 009 hat geschrieben:Ich würde dem auch 7-8 geben. Er macht halt ordentlich Spaß und die meisten der Sieben sind sympathische Kerle. Wobei es doch auch bessere Westernfilme gibt.

Im Vergleich zu True Grit, der Marshall oder Unforgiven wäre hier nur 5-6/10 angebracht.
Also mir macht der nur wenig Spaß, und die 7 sind alle so langweilig daß ich Null Interesse an ihnen habe, und ihre gesichtslosen Gegner, die alle mindestens 3 x sterben, sind noch langweiliger. Wie soll mich so ein Film bei dem ich mich für fast nichts interessiere unterhalten?

Die Action am Ende ist ok, aber dann auch wieder viel zu lang und unstrukturiert um zu fesseln. Schauspielerisch ist das auch alles nur Durchschnitt, denn wenn der Denzel schon blass bleibt (na ja, vergleichsweise ;)), dann kann man den Rest erst Recht vergessen. Fuquas Gespür für den Western ist dann auch nicht sehr ausgeprägt, auch wenn ihm hier und da ein paar hübsche Western-Einstellungben gelingen, aber welchem Regisseur würden solche heutzutage nicht gelingen?

Also insgesamt waren das doch eher etwas klägliche 7, und trotzdem gebe ich noch großzügige 4/10, denn es war immerhin noch irgendwie ok ihn anzuschauen. Aber Western sollten nicht in die Hände von Leuten wie Fuqua oder Mangold gelangen. Echt nicht.

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

200
Auch nicht so toll.
Mag 7 ist genau genommen, nämlich gemessen an Regisseur (alle seine vorherigen Western sind locker besser), Besetzung und Vorlage auch eher eine Enttäuschung. Zu sauber, zu viel Pathos, insgesamt zu soft. 6,5/10

Die erste Fortsetzung ist lausig, die anderen beiden durchschnittlich. Da gibt es 1000 schönere Western. Und 1000 ist hier mal wörtlich zu verstehen.

Das 3:10 to Yuma Remake ist ein furchtbarer Film, idiotisch, trotz eines großartigen Russell Crowe.

Das True Grit Remake ist übrigens auch weniger gut als erhofft. 6/10
Aber hier habe ich noch Hoffnung daß ein Zweiter Blick etwas bringt, während bei 3:10 to Yuma der Film da eher noch schlechter wurde.

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

202
Da in den nächsten Tage für mich das Doppelpack aus „John Wick Kapitel 2“ und „Fences“ ansteht, denke ich mal, dass es Zeit ist, einen ähnlichen Actioner mit Denzel Washington ein zweites mal zu sichten und zu bewerten.

iHaveCNit: The Equalizer (2014)

Antoine Fuqua und Denzel Washington – Das Duo arbeitet nach „Training Day“ nun erneut zusammen und bietet uns in „The Equalizer“ einen klassischen 80er-Jahre-Actionfilm im modernen Gewand. Denzel Washington spielt hier Robert „Bob“ McCall, einen Baumarktmitarbeiter, der seinem geregelten Tagesablauf folgt und eine eigene dunkle Vergangenheit zu verbergen versucht. Er ist ein Typ, der immer wieder Gerechtigkeit sucht und findet. Als er sich in einem Diner mit einer jungen Prostituierten anfreundet und Tage später mitbekommt, dass sie schwer misshandelt im Krankenhaus liegt, macht er sich auf, Gerechtigkeit bei der russischen Mafia zu suchen, die für die Misshandlung verantwortlich ist. Die russische Mafia findet das jedoch mit der Zeit nicht so witzig und lässt ihren Mann fürs Grobe Jagd auf McCall machen.

Soweit so gut, Denzel Washington ist immer eine sichere Bank, seine auch physische Präsenz ist krass und wie er hier Robert McCall mit Leben füllt und sich kühl kalkulierend und souverän mit einer unerbittlichen Härte dem eigentlich übermächtigen Gegner stellt ist perfekt. Marton Csokas ist als Antagonist ebenfalls cool besetzt. Darüber hinaus sind Chloe-Grace Moretz als junge Prostituierte sowie Johnny Skourtis als Baumartkollege von McCall zwei tolle und interessante Nebenfiguren, die vor allem auf emotionaler Ebene den Charakter und die Motivationen von McCall toll unterstützen. Der Rest des Casts beschränkt sich auf das Notwendigste ganz unabhängig ob das Notwendigste auch mit klassischen Klischees verbunden ist. Im Allgemeinen ist das Rachemotiv des Films sehr reduziert und benötigt daher keine großartige Erklärung. Anders als im letztjährigen „The Accountant“ versucht man nicht, irgendwelche losen Enden zu einem unnötig komplexen Bild zusammenzufügen, was „The Equalizer“ sehr gut tut. Die Inszenierung der Action ist cool, übersichtlich, kreativ und kompromisslos. Die Spannung des Films baut sich sehr behutsam auf und spitzt sich bis zum Ende zu. Der Film ist dabei sehr fokussiert und konsequent. Es ist Geschmackssache, ob man das Pacing des Films als „Slow-Paced“ oder „Well-Paced“ empfindet, für mich liegt die Wahrheit irgendwo dazwischen, weil eine gewisse Straffung des Films mit Kürzung von etwaig vorhandenem Füllmaterial gut getan hätte.

Man sieht, es gibt extrem wenig zu meckern von meiner Seite aus für „den Gleichsteller“ - der trotzdem sehr spannend, unterhaltsam und definitiv ein Highlight für jeden Actionfan ist.

„The Equalizer“ - My Second Look – 9/10 Punkte

Ach ja - Training Day und Deja-Vu will ich vor Fences auch noch erneut sichten und bewerten !
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

203
iHaveCNit: Training Day (2001)

Crimethriller waren die ersten Schritte, die ein Antoine Fuqua laufen durfte. Sein 3. Film markiert das Erste von 3 Projekten, in dem Denzel Washington mit ihm zusammengearbeitet hat. Der Film hat Denzel Washington den ersten Oscar als Hauptdarsteller und den 2. Oscar nach seinem Gewinn 1990 für Glory als Nebendarsteller eingebracht. Nur die Frage ist, ist dieser „Training Day“ noch Training, bereits Qualifikation oder schon Pflichtprogramm bzw. die Kür ?

In „Training Day“ wird uns die Geschichte von Jake Hoyt erzählt. Er ist junger Polizist, verheiratet und hat ein Kind. Er wird heute seinen ersten Tag bei der Drogenfahndung in L.A. absolvieren und ist Alonzo Harris zugeteilt. Alonzo Harris hat seine eigene Ansicht über das Gesetz im Laufe der Jahre entwickelt hat und Jake Hoyt kommt nach und nach hinter die fragwürdige Moral von Harris, bis es sich zu einem Duell der Beiden entwickeln wird.

Training Day ist definitiv Pflicht für jeden, der sich mit Denzel Washingtons sowie auch Antoine Fuquas Filmografie auseinandersetzen will und auch für Crimethriller interessiert. Die Story baut sich behutsam auf, wir bekommen anfangs kleine einzelne Momente serviert, die sich am Ende zu einem Bild entwickeln. Wir erleben quasi die Welt durch die Augen von Jake Hoyt und bei der Inszenierung des Charakters bedienen sich Regisseur Fuqua und Drehbuchautor David Ayer (sehr viel später Regisseur von Fury, Sabotage und Suicide Squad) dem „Fisch-aus-dem-Wasser“-Prinzip, da er nach und nach die Welt kennenlernt, die ihm Alonzo Harris erklärt. Jake Hoyt bedient die moralische Instanz, die der Zuschauer in all seiner Ambivalenz als Identifikationsfigur nutzen kann. Alonzo Harris jedoch ist ein sehr charismatischer, sehr ambivalenter Hauptcharakter, dessen Hintergrund und Motivation doch sehr nachvollziehbar ist. Ob Denzel hierfür den Oscar verdient hat, ist natürlich fraglich, wenn z.B. Will Smith in „Ali“ oder auch Russell Crowe in „A Beautiful Mind“ damals nominiert war. Was nicht fraglich ist, ist, dass seine Performance sehr stark ist und Ethan Hawke als Gegenpart perfekt unterstützt. Die Spannungskurve baut sich wie die Story sehr behutsam auf und hat mich nun ein wenig an meinen Favoriten „Collateral“ erinnert, auch wenn „Training Day“ für mich nicht ganz die Klasse des Films von Michael Mann erreicht.

„Training Day“ - Multiple Look – 9/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

205
iHaveCNit: The Equalizer 2 (2018)

Vor 4 Jahren hat Antoine Fuqua mit „The Equalizer“ einen coolen Selbstjustiz- und Rachethriller in die Kinos gebracht, in dem der gute Denzel Washington die Hauptrolle übernommen hat. Wenn einer weiß, wie man Denzel in Szene setzt, ist es eben auch Fuqua, denn für Denzels Rolle in „Training Day“ damals gab es den Oscar. Für diesen Film bricht sogar Denzel mit der eigenen Tradition, nie eine Fortsetzung mitzumachen. Denzel hat sich in den letzten Jahren bei mir immer weiter in die persönliche Top-Liga hochgearbeitet und auch mit „The Equalizer 2“ wird dieser Kurs nicht ausgebremst.

Robert McCall lebt weiter sein zurückgezogenes Leben in Boston und unterstützt seine Nachbarn wo es nur geht. Auch als „Lyft“-Taxifahrer leistet er seinen Dienst und da kann es durchaus auch vorkommen, dass er seine speziellen Fähigkeiten nutzen muss. Als seine ehemalige Kollegin und gute Freundin Susan bei Ermittlungen in einem Todesfall in Brüssel getötet wird ist für McCall klar, dass er für einen Ausgleich sorgen muss.

Ich glaube, dass man hier bei dem Film so langsam merkt, dass die Vorlage eine Serie aus den 80ern ist, denn irgendwie wirken die unterschiedlichen Handlungsstränge nicht unbedingt wie Bruchstücke, die am Ende ein ganzes Bild ergeben, sondern wie nebeneinander laufende Episoden aus dem Leben eines Robert McCall. Das sorgt dafür, dass der Film vor allem am Anfang einiges an Zeit braucht, seinen eigentlichen roten Faden zu finden und die Handlung weiter an diesem Faden aufzuziehen. Auch manche Elemente wirken so, als könnte man sie problemlos aus dem Film entfernen. Das nimmt dem Film einiges an Spannung. Auch die allgemeine Inszenierung der Action lebt weniger von der Kreativität aus dem ersten Teil. Aber von der Action hat mir vor allem das Finale richtig gut gefallen. Und einige ruhige Momente sind ebenfalls sehr stark. Im ersten Teil hat sich Robert McCall ja auch als Mentor für jüngere Charaktere aufgetan – auch hier ist das wieder ein Bestandteil. Und hier hat mir die Beziehung zwischen Denzel Washington und dem von Ashton Sanders gespielten Myles viel besser gefallen als es im ersten Teil bei Chloe Grace Moretz und auch Johnny Skourtis der Fall war. Somit geht der zweite Ausgleicher ein paar Schritte zurück, aber auch ein paar Schritte nach vorne.

„The Equalizer 2“ - My First Look – 8/10 Punkte.
"Weiter rechts, weiter rechts ! ..... "

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

206
Umfrage-Ergebnisstand am 22.08.2018 (Uhrzeit: 17:31)

1998: The Replacement Killers (1 Stimme - 10%)
2000: Bait – Fette Beute (Keine Stimmen - 0%
2001: Training Day (Keine Stimmen - 0%)
2003: Tränen der Sonne (Keine Stimmen - 0%)
2004: King Arthur (1 Stimme - 10%)
2004: Lightning in a Bottle (Keine Stimmen - 0%)
2007: Shooter (6 Stimmen - 60%)
2009: Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest (Keine Stimmen - 0%)
2012: Exit Strategy (Keine Stimmen - 0%)
2013: Olympus Has Fallen (1 Stimme - 10%)
2014: The Equalizer (1 Stimme - 10%)

Umfrage editiert - gerne neu abstimmen.

Euer Moderator der Herzen
Prejudice always obscures the truth.

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

207
Wundert mich total das hier noch nicht mehr zu Equalizer 2 kam. Wo sind Vodka, Anatol und co? Gabs hier nicht einige Fuqua Fans?

Mal meine aktuelle Fuqua Liste:


2001: Training Day 9
2003: Tränen der Sonne 8
2004: King Arthur 7
2007: Shooter 8
2009: Gesetz der Straße – Brooklyn’s Finest - 7
2013: Olympus Has Fallen 7,5
2014: The Equalizer 8

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

208
Keine Sorge Connor, hat nur urlaubstechnisch etwas länger gedauert. :wink:

Im Kino: Equalizer 2 (2018)

„Ein Stoiker sieht rot“

Denzel Washington ist auch als Mann fürs Grobe immer die Seriosität in Person. Der Selbtsjustizthriller „The Equalizer“ lieferte dafür vor vier Jahren mal wieder den schlagenden Beweis. Als Geheimagent im Ruhestand widmete er sich dort von Gesellschaft und Justiz verlassenen Mitbürgern. Für deren Peiniger bedeutete das aber keineswege die bloße Offenlegung ihrer Schandtaten, vielmehr fanden sie sich urplötzlich vor dem jüngsten Gericht wieder, das in Form eines gnadenlosen Rächers wie eine Urgewalt über sie kam. Washington spielte diesen Racheengel als stoischen Kontrollfreak, dessen sanftmütiges Alltagswesen zum herben Kontrast zu seiner Vigilanten-Persona stand ...


http://vodkasreviews.de/?p=338
http://www.vodkasreviews.de

https://ssl.ofdb.de/view.php?page=poste ... Kat=Review

Re: Die Filme des Antoine Fuqua

210
Der sollte zuerst ins Kino, landete aber nun heimlich still und leise bei Amazon. Warum nur?

Infinite (2021)

Finitelander - Es darf (wirklich) nur einen geben

Schon nach 5 Minuten packt einen das Verlangen nach der Fernbedienung. Und als ausgewiesener Filmfreund der immer den Kinobesuch dem Couchsitting vorziehen wird, ist man regelrecht dankbar, dass diese Produktion nicht wie angekündigt in den Lichtspielhäusern, sondern beim Streamingportal von Amazon gelandet ist. Dabei sah auf den ersten Blick alles so vielversprechend aus. Actionexperte Antoine Fuqua und Actionstar Mark Wahlberg taten sich nach dem knackigen Scharfschützen-Hit SHOOTER erneut zusammen, um die Leinwand in Flammen zu setzen. Aber mehr als viel Rauch brachten sie diesmal nicht zustande und hat der sich erst mal verzogen, hat man einen Panoramablick auf die undendlichen Weiten dieses filmischen Schrottplatzes ...

https://ssl.ofdb.de/review/353126,860793,Infinite
http://www.vodkasreviews.de

https://ssl.ofdb.de/view.php?page=poste ... Kat=Review
cron