McKinney hat danach ja eine ähnlich gemeine Performance als Gegenspieler von Eastwood in Josey Wales hingelegt. Ob Tarantinos Hommage der Vergewaltigungs-Szene tatsächlich überlegen ist, da bin ich mir gar nicht so sicher. Beide Filme sind trotz der Gemeinsamkeiten dann gerade was die Inszenierung angeht doch wieder sehr unterschiedlich finde ich. Bei Boorman zieht sich die Folter und Vergewaltigung so lange hin, dass man als Zuschauer den Eindruck bekommt dieses Marytrium wird nie enden.GoldenProjectile hat geschrieben:Deine Meinung zum Hillybilly teile ich, aber sowohl darstellerisch als auch narrativ ist Tarantinos Hommage in PF da sogar noch besser, nur um den Bogen zur jüngsten Diskussion zu schlagen.
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Um so überraschender ist es, als Reynolds dann plötzlich lautlos auftaucht und die Situation in sekundenschnelle bereinigt - jedenfalls vermeintlich
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wenn Willis von Waffe zu Waffe streift
Nein, das war ein anderer Film, den ich da im Sinn hatte.GoldenProjectile hat geschrieben: Das dürfte wohl auch der Film sein, den du bei deiner Mulholland-Drive-Sichtung als vergleichbar und desselben Jahrganges angedeutet hast, oder?
