Re: Der Videospiel-Thread (Gekauft, gezockt, geliebt)

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00T hat geschrieben: 13. September 2020 16:03 und ich werde immer daran zurückdenken, wie entsetzt ich angesichts der lieblosen und uninspirierten Umsetzung von Assassin's Creed III war (Die Enttäuschung war umso größer weil das Spiel an vielen Stellen sein Potenzial gezeigt hat).
Sagt mal, all ihr AC III Nicht-Möger, woran liegt's? Ich habe ja oft schon gehört dass die Story nicht überzeugend sei, und die mag in der Dramaturgie etwas sprunghaft sein (aber wie sonst erzählt man über einen Zeitraum von 30 Jahren?), aber 1) schaue ich ja keinen Film oder lese ein Buch, das heisst das Drumherum ist mir oft wichtiger als die eigentliche Geschichte. 2) Baue ich zwischen jedem Kapitel der Haupterzählung sowieso Stunden an Free-Play, Nebenmissionen und Entdecken rein. Und 3) ist doch gerade der Kniff mit dem sehr langen Prolog eine ganz spannende Dimension, Charaktere werden aus ganz anderen Perspektiven gezeigt etc.

Ich habe mir das Spiel damals, 2012 oder 2013, selbst zu Weihnachten geschenkt und ein halbes Jahr intensiv gespielt, und vor ein paar Wochen habe ich es wieder hervorgekramt und bin wieder mittendrin. Lieblos finde ich da angesichts der Fülle an spielbarem Inhalt, der Grösse und Komplexität der Spielwelt und der portraitierten Epoche (von denen mich, was die restliche Reihe angeht, persönlich und auf dem Papier ausgerechnet die Renaissance wohl mit am wenigsten reizt) eigentlich nichts. Eher sehr sorgfältig und aufwändig, wenn ich mir z.B. das Herzblut und den Aufwand bzgl. der 'Homestead'-Missionen ansehe, die eigentlich nur eine kleine Nebenbeschäftigung sind.

Ich habe selber aber auch (noch?) keinen anderen AC-Teil gespielt.
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Re: Der Videospiel-Thread (Gekauft, gezockt, geliebt)

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Casino Hille hat geschrieben:Vermutlich bist du da eher bewandert als ich, ich bin kein großer Videospiel-Profi, aber die "Arkham"-Teile "Asylum", "City" und "Knight" sind meine ich von Rocksteady Games und "Origins" hingegen von Warner Bros. Montreal und damit eher als Spin-Off zu werten.
Ich bin auch bei weitem kein großer Videospielexperte, aber du hast schon recht mit Rocksteady und WB Montreal. Auch plottechnisch ist Origins ja mehr als Spin-off zu werten, wobei ja sogar so etwas wie die alten Indiana Jones-Filme als „Trilogie“ bezeichnet werden (und seit Teil 4 mit dem scheußlichen Begriff der Quadrilogie). Die recycelten Maps sind auch mein größtes Problem mit Origins, so wie das gesamte Spiel eher wie ein recyceltes Arkham City wirkt und nur wenig Neues bringt. Es war schließlich vor allem als Überbrückungsspiel gedacht, um Rocksteady mehr Zeit für Arkham Knight zu verschaffen.
Die Story mag durchaus etwas hingebogen sein, aber auch hier, finde ich, hat man die Einbindung zahlreicher Schurken des Batman-Kosmos ziemlich gut hinbekommen. Besondere Freude habe ich an der Darstellung des Jokers, die meiner Meinung nach der der übrigen Teile in nichts nachsteht (und Troy Baker macht einen fantastischen Job, bei aller berechtigter Liebe zu Mark Hamill). Auch Bane gefällt mir ausgesprochen gut, vielleicht sogar seine beste Bildschirm-Inkarnation, wobei ich seine Asylum-Version und natürlich Tom Hardy auch toll finde (nicht zu vergessen Batman & Robin :mrgreen: ).
Origins dürfte es sich bei mir punktetechnisch auf einer 8 bequem machen, während die Rocksteadys auch allesamt klare 10er sind.
GoldenProjectile hat geschrieben:Sagt mal, all ihr AC III Nicht-Möger, woran liegt's?
Tja, da gibt es so einiges...
Ich habe mehrere Probleme mit AC III, und das nicht nur, was den Plot angeht (obwohl ich auch bei Videospielen meist vor allem an der Story interessiert bin). Ich versuche mal, zusammenzukriegen, was mir gerade einfällt.
Ich empfinde Teil 3 ganz abseits von der Hauptstory als merkwürdig „leer“, in dem Sinne, dass die Maps nicht allzu viel hergeben. Boston und New York sind sich viel zu ähnlich, auch wenn die wilde Zwischenebene und der Homestead optisch zumindest einiges hermachen. Die Seitenaktivitäten finde ich größtenteils relativ lieblos in die Welt eingebettet, sodass ich bald die Lust an ihnen verloren habe. Die von dir erwähnten Homestead-Missionen sind dabei die positive Ausnahme und mit auch das Einzige, was mir wirklich gut in Erinnerung geblieben ist (mit Abstrichen vielleicht noch die Schiffsmissionen, die ich aber vor allem im Vergleich zu dem, was das Nachfolgespiel Black Flag mit dem Schiffsystem anzufangen weiß, noch für relativ unausgegoren halte).

Was die Story betrifft, ist diese vor allem so frustrierend für mich, weil ich durchaus viel Potenzial erkenne, das aber in der Umsetzung ziemlich verschenkt wird. Ich finde, AC III ist teilweise unheimlich schwach erzählt. Wie du angemerkt hast, ist die Story sprunghaft, was nicht notwendigerweise schlimm sein muss, aber sie setzt dabei die falschen Schwerpunkte, zieht den Prolog zu sehr in die Länge und hetzt nahezu durch die letzten Sequenzen. Viele wichtige Plotpunkte werden zu schnell abgehandelt oder gar fallengelassen (ganz schlimm die große Enthüllung über Washington, die dann zu rein gar nichts führt). Dazu fehlt mir ein wirklicher roter Faden, der durch die Geschichte führt und die Sequenzen wirklich zusammenhält. Ich hatte oftmals das Gefühl, dass man hier mehr daran interessiert war, die wichtigsten Ereignisse der Amerikanischen Revolution nachzustellen, ohne dabei eine kohärente Geschichte um den Protagonisten Connor zu erzählen.

Wo wir gerade bei Connor sind: Er dürfte wohl der blasseste und uninteressanteste Protagonist der gesamten Reihe sein. Das Spiel drückt sich davor, ihm, abgesehen von seiner konstanten Naivität, auch nur irgendwelche Charaktereigenschaften zuzuschreiben. Charakterdefinierende Momente gibt es so gut wie überhaupt nicht, nicht einmal die Ereignisse seiner Vergangenheit und ihr Effekt auf ihn werden, von ein paar Dialogzeilen abgesehen, wirklich deutlich.Und das Schlimmste ist: Er bleibt das ganze Spiel über so. Connor entwickelt sich nicht, stellt sich selbst und seine Aktionen nie wirklich in Frage, und das, obwohl ihm jedes seiner Todesopfer genügend Grund zum Zweifel geben sollte. Er ist am Ende des Spiels derselbe naive Junge, der er vorher war, und wenn es da wirklich eine Entwicklung geben soll, ist sie mir nicht ersichtlich oder es wird allerhöchstens in irgendeiner Dialogszene behauptet.

Das ist auch so ein Problem: AC III behauptet unglaublich viel, zeigt davon aber erstaunlich wenig. Die Feindschaft zwischen Connor und Charles Lee, die Unzufriedenheit von Connors Stamm(vor allem seines besten Freundes) mit dessen Aktionen, Connors Beziehung zu seiner Vergangenheit, dies sind alles Sachen, die ständig behauptet werden und in bestimmten Szenen dann ihren Höhepunkt finden sollen, wirklich organisch entwickelt wurde das für meinen Geschmack vorher jedoch nicht, was dazu führt, dass auch die großen Entwicklungen des Spiels mich einfach kalt lassen.
Von der schrecklich überhasteten Auflösung der modernen Storyline um Desmond fange ich am besten gar nicht erst an.

Um hier aber nicht nur rumzunörgeln: Ich finde durchaus nicht alles an AC III schwach. Die ambivalenten Bösewichte, besonders ihre jeweiligen Geständnisse am Ende, gefallen mir gut, ebenso wie der Kniff des Prologs. Überaus großartig sogar ist der Charakter Haytham Kenway, den ich mir viel lieber als Protagonisten gewünscht hätte. Die Szenen mit ihm sind bei weitem das Highlight des Spiels.
Ich nehme an, dass du da einiges anders siehst, aber ich hoffe, dass meine Probleme mit AC III einigermaßen klar geworden sind. Letztlich hat es mir einfach keinen wirklichen Spaß gemacht, und da kann ich dann auch wenig gegen machen. Umso schöner, wenn du immer noch Spaß dran hast, den ich dir absolut gönne! :)
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(Joseph Wiseman in Dr. No)

Re: Der Videospiel-Thread (Gekauft, gezockt, geliebt)

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Danke für die tollen Ausführungen, 00T! Wir werden und müssen da nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen, aber es macht zumindest Spass, es zu diskutieren.
00T hat geschrieben: 16. September 2020 00:26 Ich empfinde Teil 3 ganz abseits von der Hauptstory als merkwürdig „leer“, in dem Sinne, dass die Maps nicht allzu viel hergeben. Boston und New York sind sich viel zu ähnlich, auch wenn die wilde Zwischenebene und der Homestead optisch zumindest einiges hermachen.
Die Städte sind sich in vielen Dingen schon sehr ähnlich, aber ich finde Boston insgesamt dichter und verzweigter, es "wuselt" darin, New York hat grössere Strassen, mehr ländliche Gebiete an den Stadträndern und das Elendsviertel mit den Ruinen des Brandes. Vielleicht ist die Darstellung der Städte auch einfach historisch akkurat? Ich verstehe zumindest, warum da nicht zwei absolute Gegensätze präsentiert werden.
00T hat geschrieben: 16. September 2020 00:26 Was die Story betrifft, ist diese vor allem so frustrierend für mich, weil ich durchaus viel Potenzial erkenne, das aber in der Umsetzung ziemlich verschenkt wird.
Glaub mir, vieles davon kann ich sehr gut nachvollziehen, bzw. sogar nichts wirklich gegenteiliges behaupten. Aber besonders wichtig sind für mich eben diese beiden Punkte:
GoldenProjectile hat geschrieben: 14. September 2020 20:39 1) schaue ich ja keinen Film oder lese ein Buch, das heisst das Drumherum ist mir oft wichtiger als die eigentliche Geschichte. 2) Baue ich zwischen jedem Kapitel der Haupterzählung sowieso Stunden an Free-Play, Nebenmissionen und Entdecken rein.
Das narrative Element ist mir also angesichts des interaktiven Konzepts eines Spiels nicht so enorm zentral, bzw. ändert das interaktive Element für mich auch den Blickwinkel auf den narrativen Aspekt. Ist Connor im Prinzip eine sturköpfige Dumpfbacke? Absolut, aber ich schaue ja nicht Godfather 2 sondern spiele ein Computerspiel, und das ist nur untergeordnet erzählerischer Natur für mich, will heissen wenn das als Charakterstudie nicht überragend funktioniert nehme ich es irgendwann zur Kenntnis, aber es macht mir nicht viel aus. Und erzählerisch funktioniert das Spiel auch anders als ein Film oder Buch, wenn ich eben nicht einfach die Zwischensequenzen durchrattere sondern ausführliches Erkunden, freies Spielen und Nebenmissionen teil davon sind

Ein vergleichbares Beispiel wäre womöglich GTA San Andreas, das ist ein Spiel das ich toll finde und auch schon etwa fünf Mal durchhabe. Und da habe ich ein ganz genaues System wie ich das mache, und das beinhaltet ausschweifende Storypausen an ausgewählten Stellen, an denen ich abseits der Hauptmissionen im Spiel schwelge, und viele kleinere Pausen dazwischen. Die erzählerische Dramaturgie funktioniert so für mich ganz anders als in einem Film oder Roman, weil sie gewissermassen zeitlich enorm verzerrt wird. Für mich macht die Handlung bei beiden Spielen schon viel aus, sie gibt dem wochenlangen Erlebnis eine Struktur, aber ich beurteile sie weniger streng unter denselben Gesichtspunkten wie eben Filme, Bücher oder was auch immer, weil der interaktive Aspekt und die "Dramaturgie" wie ich sie selber durchlebe einfach so viel ändert.

Wenn man das quasi alles ausblendet und AC III (oder ein Videospiel im Allgemeinen) als rein erzählerisches Werk ähnlich einem Film oder einer Serie betrachtet so hast du mit vielem Recht und wäre AC III ein Film oder eine Serie, dann würden die Charaktere weniger gut funktionieren. Und das hier...
00T hat geschrieben: 16. September 2020 00:26 Von der schrecklich überhasteten Auflösung der modernen Storyline um Desmond fange ich am besten gar nicht erst an.
...sowieso. Ich kenne die anderen Teile ja nicht, also weiss ich gar nicht wo diese Story so genau herkommt und wo sie hinwill. Ich finde sie auf jeden Fall atmosphärisch, von den Ideen und Aufgabenstellungen her und ganz besonders vom Hauptcharakter gesehen sehr langweilig (Connor finde ich immer noch cool, und daher auch cool zu spielen, selbst wenn er unter Gesichtspunkten einer Charakterstudie nicht viel hergibt - aber Desmond finde ich eher nervig und uncool). Aber das macht ja höchstens 5% der gesamten Spielzeit aus, bei meinem ausschweifenden Spielstil eher noch deutlich weniger. Trotzdem, abgesehen von den kleinen Animationen die auf Dinge verweisen, den geschichtlichen Datenbanken und all diesen Details hätte ich auch gerne auf die Idee dass sich diese Geschichte in einer Art Erinnerungs-Simulator abspielt verzichten können. Jetzt nur mit Blick auf AC III.
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Re: Der Videospiel-Thread (Gekauft, gezockt, geliebt)

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GoldenProjectile hat geschrieben:Vielleicht ist die Darstellung der Städte auch einfach historisch akkurat?
Dem ist wohl so, was vielleicht heißt, dass ich koloniale Provinzen einfach langweilig finde :) . Ich hatte jedenfalls viel zu oft das Gefühl, in derselben Stadt unterwegs zu sein.
GoldenProjectile hat geschrieben:Und erzählerisch funktioniert das Spiel auch anders als ein Film oder Buch, wenn ich eben nicht einfach die Zwischensequenzen durchrattere sondern ausführliches Erkunden, freies Spielen und Nebenmissionen teil davon sind
Sicherlich funktioniert interaktives Erzählen in Videospielen nicht auf dieselbe Weise wie die lineare Erzählung von Filmen oder Romanen, und ich erwarte auch weiß Gott keine super ausgeklügelte Charakterstudie von AC III. All die Nebenaktivitäten zwischen den Hauptmissionen sind natürlich Teil des Erlebnisses und dienen der eigenen Immersion in die virtuelle Welt, womit sie natürlich auch das eigentliche Narrativ unterstützen. Ich würde allerdings sagen, dass AC III, anders als zum Beispiel andere Ableger der Reihe oder auch das von dir erwähnte GTA San Andreas, darin ebenfalls nur bedingt erfolgreich ist. Wie erwähnt, gibt mir die Welt meines Empfindens nach nicht allzu viel. Von den Homestead-Missionen abgesehen, empfand ich die meisten Nebenaktivitäten und Missionen recht uninspiriert aufbereitet und oftmals fühlten sie sich eher so an, als seien sie reine Pflichterfüllung, als müssten sie halt im Spiel sein. Da erinnere ich mich vor allem an Assassinen-Missionen, die nur im Finden und Ermorden irgendwelcher zufällig herumlaufender Personen bestanden, anstatt diese Missionen ein wenig aufwändiger zu gestalten oder zumindest besser in die Spielwelt zu integrieren.

Zur Verdeutlichung erwähne ich hier vielleicht das zwei Jahre vorher erschienene Assassin's Creed Brotherhood, das im Rom der Renaissance spielt. Hier finde ich die Nebenaktivitäten sehr viel organischer in die Welt eingearbeitet. Ihr Grundprinzip besteht darin, die Stadt Rom vom Einfluss der Templer (hier vertreten durch die Borgia) zu befreien, und fast alle Nebenmissionen fußen auf dieser Prämisse oder haben ihre eigenen kleinen Storylines. Man rekrutiert Assassinen, erfüllt Missionen für verbündete Gruppierungen innerhalb Roms, meuchelt Verbündete der Borgias oder geht gegen einen geheimen Untergrundkult in der Stadt vor. Hier gelingt die Immersion in die Spielwelt sehr viel besser, und die Nebenaktivitäten sind elegant mit der Hauptstory verbunden.
AC III hat so etwas in Teilen auch, aber eben nur in Teilen. Vieles fühlt sich uninspiriert eingestreut an und verhindert so für mich einen wirklichen Genuss der Spielwelt. Und wenn ich nicht so an der Spielwelt interessiert bin, fallen mir als zugegebenermaßen ohnehin storyfokussierter Spieler die Probleme der Hauptstory umso mehr auf.
GoldenProjectile hat geschrieben:hätte ich auch gerne auf die Idee dass sich diese Geschichte in einer Art Erinnerungs-Simulator abspielt verzichten können.
Das Problem mit dem modernen Teil der Geschichte fällt wohl wirklich vor allem für den ins Gewicht, der sie durch die vorherigen vier Spiele verfolgt hat und die aufgebaute Spannung quasi im Nichts verschwinden sieht. AC III ist damit auch der Beginn der Redundanz, der die moderne Realität in den folgenden Teilen der Spielreihe mehr und mehr verfällt, was schade ist, weil die ersten Spiele der Reihe eben nicht nur Geschichten verschiedener vergangener Epochen erzählen. Sie erzählen auch eine moderne Geschichte, und diese beiden Handlungsstränge beeinflussen sich im Grunde gegenseitig. Das Besondere an der modernen Handlung sind das Mysterium und die Verschwörungen, denen man als Spieler auf die Spur kommt. Man löst Rätsel und deckt Geheimnisse auf, was einen Gegensatz zu der historischen „Haupt“handlung darstellt.
Im Licht dessen halte ich AC III ebenfalls vor, dieses Konzept nicht verwirklicht zu haben, da man hier plötzlich mit Desmond in der Moderne genau dieselben Arten von Missionen spielt, die man mit Connor im kolonialen Amerika begeht, und das steht dem ursprünglichen Gedanken hinter dem modernen Teil der Geschichte eigentlich entgegen.
Aber das nur am Rande, um meine Frustration als einstmals großer Fan der Reihe hier verständlich zu machen :) .
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